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Spezialnahrung

Für Babys, die unter vorübergehenden, unspezifischen Verdauungsstörungen, wie z.B. laktosebedingten 3-Monatskoliken, Verstopfungen oder vermehrtem Aufstoßen und Spucken leiden, gibt es Spezialnahrungen. Bevor man jedoch zu Spezialnahrung greift, sollte man unbedingt mit seinem Kind zum Kinderarzt und die Beschwerden genau abklären lassen. Damit soll ausgeschlossen werden, dass eine mögliche organische Krankheit beim Kind übersehen wird. Der Arzt kann entscheiden, ob eine Spezialnahrung die richtige Wahl für das Baby ist. Spezialnahrungen sind durch ihre besondere Zusammensetzung genau auf die Bedürfnisse von Babys, die unter bestimmten Verdauungsstörungen leiden, angepasst. Anti-Reflux-Nahrung für Spuckkinder z.B. ist durch den Zusatz von Verdickungsmitteln, wie z.B. Johannisbrotkernmehl dickflüssiger als normale Säuglingsnahrungen, wodurch der Rückfluss des Nahrungsbreis und damit das Spucken und Aufstoßen vermindert wird. Spezialnahrungen sollen nur so lange verwendet werden, bis sich die Beschwerden gebessert haben. Wie lange eine Spezialnahrung gefüttert wird, wird am besten mit dem Kinderarzt besprochen.

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