HiPP Bio-Mandelöl und verbesserte Rezeptur

Milde Pflege mit hochwertigem Bio-Mandelöl

Mandelöl zählt zu den hochwertigsten Pflegeölen mit sehr guten, pflegenden Eigenschaften.

Da es besonders für empfindliche und trockene Haut gut verträglich ist, hat sich das Mandelöl insbesondere in der Pflege sensibler und trockener Baby- und Kinderhaut bewährt.

Was ist Mandelöl?

Unter dem Namen Mandelöl, eigentlich Mandelkernöl (INCI: Prunus amygdalus dulcis / Sweet Almond Oil) versteht man das aus Mandeln durch Kaltpressung gewonnene, fette
Pflanzenöl. Traditionell wird Mandelöl bei der Hautpflege eingesetzt und hilft bei Schürfwunden, Ekzemen und sonstigen Hautirritationen.

Warum ist Bio-Mandelöl so hochwertig?

Mandelöl gilt als eines der kostbarsten und teuersten Pflegeöle. Der Ölgehalt eines Mandelkerns beträgt zwischen 50 und 55 %. Aufgrund seiner Zusammensetzung zählt Mandelöl zu den hochwertigsten Pflegeölen und hat sehr gute, pflegende Eigenschaften:

  • einfach & zweifach ungesättigte Fettsäuren, die die Haut besonders sanft pflegen und  schützen
  • hoher Anteil an Ölsäure, sorgt für weiches Hautgefühl
  • hautaktive Linolsäure, wirkt sich positiv auf trockene Haut aus

Mandelöl enthält des Weiteren natürliches Vitamin E (Tocopherol), das antioxidativ wirkt und somit die Haut vor äußeren Einflüssen schützt. Mandelöl ist nachwachsend, biologisch abbaubar und deswegen umweltfreundlich.

Warum ist Bio-Mandelöl für die Babypflege so gut geeignet?

Mandelöl hat sich in der Kosmetik seit Jahrhunderten bewährt und ist seit dem Altertum für seine hautpflegenden Eigenschaften bekannt. Es hat sich insbesondere in der Hautpflege von sensibler Baby- und Kinderhaut bewährt, da es gerade für empfindliche und trockene Haut gut verträglich ist und zur Rückfettung empfohlen wird. Denn Mandelöl ist unvergleichlich mild und reizfrei. Aufgrund seiner pflegenden Wirkung kombiniert mit seiner besonderen Milde wird es bevorzugt von Hebammen für die Baby-Pflege empfohlen. Auch als Massageöl ist es optimal geeignet, weil es ein weiches Hautgefühl hinterlässt.

Warum ist HiPP Babysanft mit Bio-Mandelöl bei Hebammen so beliebt?

Mandelöl bietet viele Einsatzmöglichkeiten und eignet sich hervorragend für die ganze Familie: Für Babys wird es zur Babymassage und zur Pflege nach dem Baden auf noch feuchter Haut verwendet, während es auch die Mutter für ihre Haut an Gesicht & Körper nutzen kann. Außerdem wirkt Bio Mandelöl antioxidativ, fängt also hautschädigende freie Radikale ab. Außerdem wird der Duft der Produkte als sehr angenehm empfunden: sanft, nicht aufdringlich, aber auch nicht nach nichts wie manche Produkte aus der Apotheke. Zudem ziehen die Produkte sehr schnell und rückstandslos in die Haut ein, was das Anziehen des Babys erleichtert und keine Flecken in der Kleidung entstehen lässt. Viele Hebammen legen Wert auf Bio Inhaltsstoffe aus nachvollziehbarer Herkunft von Unternehmen, hinter deren Philosophie sie stehen können, um betreuten Familien eine Empfehlung zu geben. Daher überzeugt die Pflegeserie von HiPP Babysanft in vielerlei Hinsicht.

Wie wird unser HiPP Babysanft Bio-Mandelöl gewonnen?

Unser Bio-Mandelöl wird aus reifen, süßen Mandeln – den sogenannten „Pinchados“ - gewonnen. Die Mandel-Ernte in Spanien und Italien findet im August statt, woraufhin die Mandeln zur Weiterverarbeitung nach Deutschland gebracht werden. Hier werden nur  ausgesuchte Mandelkerne von bester Qualität kalt gepresst und anschließend filtriert. Die Pressung der Mandeln erfolgt mechanisch. Durch die Filtration wir das Öl von seinen unerwünschten Eiweißbestandteilen befreit. Nur durch diesen Reinigungsprozess kann eine gleichbleibende Produktqualität und -sicherheit gewährleistet werden.

Verbesserte Rezeptur

Frei von Mikroplastik

Mikroplastik gelangt unter anderem durch Kosmetikartikel in die Umwelt, die dadurch stark belastet und beschädigt wird. Aus Verantwortung für unsere Ökosysteme verzichtet HiPP grundsätzlich auf den Einsatz fester Mikroplastik-Partikel.

Um noch einen Schritt weiterzugehen: Die Rezepturen unserer HiPP Babysanft Produkte haben wir nun ebenso optimiert, sodass HiPP zusätzlich auch auf den Einsatz von flüssigen Polymeren verzichten kann.

Achten Sie daher auf unser neues Siegel "Icon mit Schildkröte". Die damit gekennzeichneten Produkte kommen ganz ohne Mikroplastik (in jeglicher Form) aus.

Mikroplastik: Kleine Teilchen – große Auswirkungen

Der Begriff „Mikroplastik“ taucht immer häufiger im Zusammenhang mit Diskussionen zum Umweltschutz auf. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff? Wir haben die Antwort:

Was ist Mikroplastik?

In den HiPP Pflegeprodukten der Babysanft- und Mamasanft-Linie war und ist kein Mikroplastik enthalten.
Unter „Mikroplastik“ versteht man ungelöste feste Teilchen, die kleiner als 5 Millimeter sind.
Man unterscheidet „primäres“ und „sekundäres“ Mikroplastik:

  • Primäres Mikroplastik setzen manche Hersteller bewusst als Inhaltsstoff in
    kosmetischen Mitteln ein. Man findet es meistens in Form von Schleifpartikeln in Zahnpasten, Peelings oder Duschgels.
  • Sekundäres Mikroplastik dagegen entsteht durch die Zerkleinerung größerer Plastikteile. So gelangt beispielsweise Mikroplastik durch Reste von Plastiktüten ins Meer.

Die Begriffe „primär“ und „sekundär“ erklären also den Ursprung des Mikroplastiks.

Belastung der Umwelt durch festes Mikroplastik

informationen mikroplastik

Was sind flüssige Polymere?

Bei flüssigen Polymeren handelt es sich um synthetisch hergestellte Kunststoffe. Diese bilden im kosmetischen Produkt jedoch keine Partikel wie Mikroplastik, sondern liegen in flüssiger Form vor. Flüssige Polymere erfüllen in kosmetischen Produkten verschiedene Funktionen und wurden bisher auch häufig eingesetzt (nicht nur bei HiPP), beispielsweise

  • als Konsistenzgeber für die gelartige Konsistenz eines Shampoos
  • als Filmbildner für einen angenehm anzufühlenden Film auf der Haut

Was ist der Unterschied zwischen Mikroplastik und flüssigen Polymeren?

In der öffentlichen Diskussion werden die Begriffe „Mikroplastik“ und „flüssige Polymere“ leider häufig gleichermaßen verwendet.
Bei Mikroplastik handelt es sich aber immer um Feststoffe. Die Form kann hierbei unterschiedlich sein (runde Partikel bis lange, dünne Faser kleiner 5 mm).
Flüssige Polymere hingegen liegen in einem kosmetischen Produkt nie als Feststoff vor, sondern immer gelöst oder emulgiert.

Wie gelangen Mikroplastik und flüssige Polymere in die Umwelt?

Neben festem Mikroplastik stehen flüssige Polymere vermehrt in der öffentlichen Diskussion, da diese nicht oder nur schwer biologisch abbaubar sind.
Der größte Teil an Mikroplastik und flüssigen Polymeren, die im Duschgel oder Shampoo mit dem Wasser durch den Abfluss in die Kläranlage gespült werden, bindet sich an den Klärschlamm. Dieser wird in Deutschland zum großen Teil verbrannt, jedoch wird er teilweise auch zur Düngung auf Feldern genutzt.
In Cremes und Lotionen verwendetes Mikroplastik oder flüssige Polymere könnten nach dem Reinigen der Haut oder dem Waschen der getragenen Kleidung oder benutzten Handtücher ebenfalls auf diesem Weg in die Umwelt gelangen.

Flüssige Polymere bei HiPP?

Der Schutz von Gesundheit und Umwelt hat für uns absolute Priorität. In Bezug auf die Umweltverträglichkeit liegen uns keine Erkenntnisse vor, die Umweltprobleme im Zusammenhang mit gelösten oder emulgierten Polymeren vermuten lassen. Aber da sie nicht biologisch abbaubar sind, verzichten wir trotzdem vorsorglich auf diese.