
Muttermilch - solange Sie und Ihr Kind es möchten.
* Richten Sie sich für den Start mit Beikost nach der Entwicklung Ihres Babys und beginnen Sie frühestens nach dem vollendeten 4. Monat und spätestens nach dem 6. Monat.
In diesem Zeitraum bekommen einige Babys die ersten Zähnchen und sie können sie ihre Zunge und den ganzen Mund nun viel besser bewegen. Die Kost darf nun auch erste feine Stückchen enthalten, damit Babys sich nach und nach auch an stückigeres Essen gewöhnen können.
Morgens: Morgens kann als Mahlzeit beispielsweise weiterhin Muttermilch oder Milchnahrung gefüttert werden. Stillen Sie Ihr Baby oder bereiten Sie eine HiPP 2 Folgemilch zu. Folgemilch ist an die speziellen Bedürfnisse des älteren Säuglings angepasst und liefert Ihrem Baby alle wichtigen Nährstoffe, die es neben der Beikost benötigt. HiPP 2 Folgenahrungen werden mit und ohne Stärke angeboten. Ab dem 8. Monat kann Ihr Baby lernen, die Milchnahrung aus einem Becher zu trinken. Das fördert seine Entwicklung und schont die Zähnchen.
Vormittags: Zur zweiten Mahlzeit am Vormittag können Sie Ihr Baby weiterhin stillen oder eine HiPP 2 Folgemilch geben. Wenn Ihr Baby größeren Hunger hat, bieten Sie ihm zusätzlich einen Getreide-Obst-Brei an. Selbst zubereitet oder als HiPP Frucht & Getreide aus dem Gläschen.
Mittags: Ab dem 8. Monat können Sie Ihrem Baby unsere Menüs ab dem 8. Monat anbieten. Diese enthalten zarte, kleine Stückchen, um Ihr Baby zum Kauen anzuregen. Kauenlernen ist wichtig für die Entwicklung und für das Sprechenlernen. Die Portionen sind in dieser Altersstufe größer, denn das Baby braucht nun mehr, um satt zu werden.
Nachmittags: Am Nachmittag ist ein Getreide-Obst-Brei ideal. Neue Früchte-Sorten sorgen für noch mehr Geschmacksvielfalt. Sie können auch selbst einen Brei aus HiPP Bio Getreidebrei und HiPP Milden Früchten zubereiten. Die Anleitung dazu finden Sie auf den Verpackungen unserer HiPP Bio Getreidebreie).
Zum ersten Knabbern ab dem 8. Monat gibt es verschiedene Knabberartikel von HiPP, wie Kinder Hirse-Kringel oder HiPP Reiswaffeln. Diese Produkte sind eine ideale Ergänzung für zwischendurch und dienen auch der Förderung der Kau- und Kiefermuskulatur.
Zum behutsamen Start bietet sich auch Fingerfood wie z.B. weich gedünstetes Gemüse, ein paar Nudeln oder Kartoffelstückchen – natürlich alles ungesalzen - an. Auch reifes weiches Obst ohne Schale – wie eine Birne sind gut geeignet. Auch Obst könnten Sie dünsten.

Abends: Als zweite komplette Beikostmahlzeit ersetzt ein Milch-Getreide-Brei die Milchmahlzeit am Abend. HiPP Gute Nacht Breie – ohne Zuckerzusatz - sind ideal als sättigende Abendmahlzeit. Entweder fertig im Gläschen oder als Pulver zum Anrühren mit Wasser.
Auch Babys Durst wird größer. Mit der ersten Breimahlzeit können Sie mit Ihrem Kind das Trinken üben, ohne sich oder Ihr Baby unter Druck zu setzen. Kleine Schlückchen reichen anfangs völlig aus. Spätestens mit der dritten Beikostmahlzeit sollten Sie zu jeder Mahlzeit etwas zu trinken anbieten. Wasser und ungesüßte Tees sind die besten Durstlöscher. Achten Sie darauf, dass der Durst zügig gestillt wird und die Flasche nicht zum Dauernuckeln verwendet wird.
Ja, die Stückchen sind so fein, dass Babys sie auch mit der Zunge am Gaumen zerdrücken können.
Geben Sie Ihrem Kind weiterhin das gewohnte Essen und bieten Sie Ihm nach ein paar Tagen die stückigere Kost erneut an.
Unsere Gläschen ab dem 8. Monat umfassen eine altersgerechte Portion, so wie sie von den meisten Kindern verzehrt wird. Es gibt aber auch Kinder, die etwas mehr essen oder bereits mit weniger gut versorgt sind. Schwankungen im Appetit eines Babys sind völlig normal.

Wir haben das Wichtigste zum Thema Babynahrung für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihr Baby optimal in dieser aufregenden Zeit unterstützen können.