Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft: Was ist das?

Spätestens ab dem dritten Trimester leiden viele werdende Mütter in der Schwangerschaft an Wassereinlagerungen. Durch die höhere Elastizität der Blutgefäße kann mehr Flüssigkeit in das Gewebe austreten, sodass Ödeme entstehen. So unangenehm diese Begleiterscheinung der Schwangerschaft ist, so normal ist sie auch. Schwangere können aber durch ausreichende Bewegung, viel Flüssigkeit und regelmäßige Pausen einiges tun, um Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft vorzubeugen.

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Vielfältige Ursachen für Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft

Ab dem dritten Trimester leiden viele Schwangere vermehrt unter Wassereinlagerungen. Diese entstehen durch eine Kombination verschiedener Faktoren.

Woher kommen Wassereinlagerungen?

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft entstehen, weil die Blutgefäße durchlässiger sind und so mehr Flüssigkeit in das umliegende Gewebe austreten kann. Die Blutgefäße werden einerseits durch die erhöhte Blutmenge im Körper und andererseits durch den gestiegenen Progesteronspiegel elastischer.

Warum kommt es zu Wassereinlagerungen?

Die häufigsten Ursachen für Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft:

  1. Die Menge an Körperwasser steigt. Man geht davon aus, dass bis zu vier Kilogramm des Gesamtgewichts am Ende der Schwangerschaft nur zusätzliches Wasser sind. Dazu gehört dann nicht nur das Wasser, das aus den Blutgefäßen ins Gewebe austritt, sondern auch das Fruchtwasser innerhalb der Gebärmutter.
  2. Die Blutmenge steigt, um sowohl die Mutter als auch das Kind optimal mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen. Dadurch werden die Blutgefäße elastischer und mehr Flüssigkeit tritt durch die Gefäßwand ins umliegende Gewebe aus.
  3. Das Hormon Progesteron sorgt dafür, dass die Blutgefäße sich weiten, was die Gefäßwände umso durchlässiger sein lässt.
  4. Die Wadenmuskelpumpe arbeitet weniger aktiv. Diese ist normalerweise dafür zuständig, das Blut aus den Beinen wieder zurück in die obere Körperhälfte zu pumpen. Dadurch verhindert sie, dass übermäßig viel Flüssigkeit in das Gewebe in den Beinen übertritt. Arbeitet diese Muskelpumpe nicht ausreichend, lagert sich Wasser in den Beinen ein.
  5. Zusätzlich zur geringeren Aktivität der Wadenmuskelpumpe drücken ab dem Ende des zweiten Trimesters das Baby sowie die Gebärmutter mit wachsender Größe immer stärker auf die Blutgefäße im Becken. Damit verhindern sie, dass das Blut aus den Beinen ausreichend zurück in den Oberkörper fließen kann.
  6. Darüber hinaus beeinflusst der veränderte Hormonspiegel in der Schwangerschaft auch die Menge an Elektrolyten und Bluteiweißen im Blutkreislauf. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Flüssigkeitsregulation des Körpers.

Häufiges Auftreten morgens und abends

Viele Schwangere merken die Wassereinlagerungen entweder morgens oder abends besonders stark. Morgens sind Arme, Beine und auch das Gesicht oft sehr geschwollen, weil der Körper sich nachts vollkommen in Ruhe befindet und auch der Herzschlag langsamer wird. Dadurch zirkuliert das Blut mit weniger Geschwindigkeit, was wiederum dazu führt, dass mehr Flüssigkeit aus dem Blut in das Gewebe übertritt.

Abends wiederum sind die Wassereinlagerungen oft besonders prominent, wenn Schwangere den Tag über viel gesessen oder gestanden haben. Hier ist es vor allem der Schwerkraft zu verdanken, dass das Blut sich dann meist in den Beinen staut und so Wassereinlagerungen begünstigt werden.

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft erkennen

Die meisten Schwangeren spüren die Wassereinlagerungen vor allem im 3. Trimester ihrer Schwangerschaft. Dabei können sich Wassereinlagerungen durch unterschiedliche Erscheinungen bemerkbar machen.

  • Relativ häufig bemerken Schwangere, dass ihre Arme und Beine angeschwollen sind.
  • Außerdem sind geschwollene Füße und Hände durchaus gängig. Während sich Wassereinlagerungen in den Füßen vor allem in den Knöcheln zeigen, schwellen in den Händen meist die Finger an. Schwangere bemerken hier, dass plötzlich Socken oder auch Ringe nicht mehr passen.
  • Einige werdende Mütter leiden unter einem aufgedunsenen Gesicht. Besonders häufig sind die Augenlider nach dem Aufwachen oder langem Liegen angeschwollen.
  • Die Haut an betroffenen Körperteilen fühlt sich prall an oder spannt. Manchmal wirkt sie dadurch auch leicht glänzend.
  • Die angeschwollenen Körperteile können schmerzen oder jucken. Beides kommt deshalb zustande, weil das Gewebe und die Haut unter Spannung geraten und damit auch die Nervenbahnen gestreckt werden.

Linderung durch Salben und Lotionen

Wenn die Haut aufgrund von Wassereinlagerungen spannt oder juckt, können eine kühlende Salbe oder eine kühl gelagerte Lotion Abhilfe schaffen. Durch das Eincremen wird zusätzlich die Durchblutung angeregt, was wiederum die Wassereinlagerungen lindern kann.

Sind Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft gefährlich?

All die oben genannten Auswirkungen können durchaus unangenehm sein, aber Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft sind völlig normal und kein Grund zur Sorge. Solange sich die Schwangerschaftsödeme – so nennt man die Wassereinlagerungen auch – in einem normalen Rahmen bewegen, stellen sie keine Gefahr für die Mutter oder das Baby dar.

Vorsicht gilt nur, wenn die Wassereinlagerungen plötzlich und sehr stark auftreten und von weiteren Symptomen begleitet werden.

Wann sollte ich mit Wassereinlagerungen zum Arzt?

In wenigen Ausnahmefällen können sehr plötzlich auftretende Wassereinlagerungen im Gesicht und in den Händen sowie Beinen mögliche Anzeichen für eine Präeklampsie sein. Eine Präeklampsie kann, wenn sie unbehandelt bleibt, lebensbedrohlich für Mutter und Kind sein. Allerdings tritt diese schwerwiegende Schwangerschaftserkrankung nur in drei bis fünf Prozent der Schwangerschaften auf.
Auf jeden Fall sollten Frauen mit Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft auf folgende Symptome achten:

  • starke Kopfschmerzen
  • Schmerzen im Oberbauch
  • Sehstörungen
  • eine plötzliche Gewichtszunahme im 3. Trimester, die mehr als 1 kg pro Woche übersteigt
  • ein stark geschwollenes Gesicht

Bei einer medizinischen Untersuchung fallen außerdem Bluthochdruck sowie Eiweißausscheidungen im Urin auf. Bei den regelmäßig stattfindenden Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft werden Blutdruck sowie Urin der Schwangeren routinemäßig überprüft.
Schwangere, die eines oder mehrere dieser Symptome bemerken, sollten sich sofort an eine gynäkologische Praxis oder Hebamme wenden.

Was hilft gegen Wassereinlagerungen? Die besten Tipps

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft sind zwar völlig normal, können aber durchaus unangenehm sein und den Alltag der werdenden Mutter deutlich einschränken. Vor allem im Sommer leiden Schwangere vermehrt unter den Ödemen, weil der Körper durch die Hitze ein zusätzliches Problem mit der Flüssigkeitsregulation hat. Umso besser, wenn man weiß, wie man Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft vorbeugen kann.

  • Bewegen Sie sich regelmäßig! Durch die Bewegung bleibt der Blutkreislauf im Gang, was wiederum verhindert, dass zu viel Flüssigkeit aus den Blutgefäßen ins Gewebe austritt. Im Sommer hilft regelmäßiges Schwimmen mehrfach: Das umgebende Wasser entlastet die Gelenke und kühlt den Körper ab. Die Bewegung hält den Blutkreislauf im Gang, weil die Wadenmuskelpumpe aktiviert wird. Außerdem unterstützt Schwimmen das Herzkreislaufsystem. Darüber hinaus hat Bewegung in der Schwangerschaft noch viele weitere positive Effekte.
  • Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen. Hier spielt schlicht und ergreifend die Schwerkraft eine Rolle. Je länger Sie sitzen oder stehen, desto mehr Blut kann in die Beine sacken. Das wiederum führt zu mehr Flüssigkeit, die ins Gewebe übertritt.
  • Legen Sie 20 bis 30 Minuten am Tag die Beine hoch! Optimal wäre es, diese Zeit auf mehrere Pausen am Tag zu verteilen. Machen Sie also öfter im Alltag eine kurze Pause, um auch Ihr Gewebe zu entlasten.
  • Schlafen Sie nachts mit erhöhten Beinen. Das unterstützt den Blutrückfluss aus den Beinen in Richtung des Herzens.
  • Achten Sie darauf, dass sie ausreichend trinken! Mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag sollten Schwangere zu sich nehmen.  
  • Füllen Sie Ihren Speiseplan mit viel Obst und Gemüse sowie eiweißhaltiger Kost. Vollkornprodukte runden eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft zusätzlich ab.
  • Verzichten Sie auf enge Socken, Schuhe oder auf eng sitzenden Schmuck. Diese Dinge begünstigen, dass sich das Blut staut und mehr Flüssigkeit ins Gewebe austreten kann.
  • Meiden Sie Wärme und Hitze, um die Fähigkeit Ihres Körpers, seinen Flüssigkeitshaushalt zu regulieren, nicht negativ zu beeinflussen. Ein Ausnahmefall kann unter Umständen das Saunieren in der Schwangerschaft sein.

Wassereinlagerungen loswerden

Trotz aller Bemühungen, sind vorbeugende Maßnahmen nicht immer erfolgreich. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie Wassereinlagerungen schnell und einfach loswerden.

  • Kalt-warme Wechselduschen regen den Blutfluss an und können Wassereinlagerungen verhindern. Oft reicht es schon, die Unterschenkel solchen Wechselduschen zu unterziehen.
  • Bitten Sie Ihnen nahestehende Menschen, Ihre Beine sanft in Richtung des Herzens auszustreichen. Auch sanfte Massagen können helfen.
  • Viele Hebammen bieten auch Akupunktur an, die gegen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft helfen kann.
  • Halten die Wassereinlagerungen über längere Zeit an, können sich Stützstrümpfe positiv auswirken. Diese bekommt man im Sanitätshaus. Die Kosten werden mindestens anteilig oder sogar vollständig von der Krankenkasse übernommen, wenn Sie sich von Ihrer gynäkologischen Praxis eine Verordnung ausstellen lassen.
  • Ebenso können Sie sich eine Verordnung für Lymphdrainage holen. Diese wird von Physiotherapeuten angeboten.

Übungen gegen Wassereinlagerungen

  • Zehengymnastik: Setzen Sie sich aufs Sofa und strecken Sie die Beine nach vorne aus. Nun strecken Sie die Zehen weit aus und ziehen Sie danach wieder an den Fuß heran. Diese Bewegung üben Sie jetzt schnell und mehrmals hintereinander aus, so oft wie es Ihnen Freude macht.
  • Kreise ziehen: Nehmen Sie die oben genannte Position ein. Statt die Zehen zu bewegen, kreisen Sie jetzt den gesamten Fuß erst in die eine, dann in die andere Richtung. Wiederholen Sie die Bewegung ruhig fünf bis zehn Mal. Oft ist es einfacher, erst das eine, dann das andere Bein dafür auszustrecken. Wenn Sie die Arme nach vorne strecken, können Sie diese Übung auch auf Ihre Hände übertragen.
  • Finger pumpen: Strecken Sie die Arme über den Kopf. Nun pumpen Sie Ihre Finger, indem Sie in schneller Geschwindigkeit erst Fäuste machen und dann Ihre Finger weit nach außen strecken. Wiederholen Sie diese Bewegungen mehrfach.
  • Auf der Stelle treten: Diese Übung gelingt auch an der Supermarktkasse, denn alles, was Sie tun müssen, ist, mit hohen Schritten auf der Stelle zu laufen. Ziehen Sie dabei die Knie ruhig so hoch, wie es für Sie angenehm ist.
  • Fuß-Wippe: Heben Sie, im Stehen oder im Sitzen, das Bein minimal an und kippen Sie Ihren Fuß am Gelenk mehrfach nach oben und nach unten. Das Bein bleibt dabei still, die Bewegung kommt vollständig aus dem Fußgelenk.

Finger weg von Hausmitteln

Viele Schwangere suchen nach Hausmitteln gegen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft. Hier gilt: Von vielen empfohlenen Hausmitteln sollten werdende Mütter lieber Abstand nehmen.

Häufig heißt es beispielsweise, Schwangere sollten auf Salz verzichten bzw. auf eine salzarme Ernährung umsteigen, wenn sie unter Wassereinlagerungen leiden. Diese Empfehlung ist veraltet. Untersuchungen konnten keinen nachweisbaren Effekt einer Salzreduzierung auf Schwangerschaftsödeme feststellen. Mehr noch: Tatsächlich können Schwangere sich damit sogar schaden. Denn ein Verzicht auf Salz kann zu einem Mangel an Elektrolyten führen, der schädlich für Mutter und Kind ist.

Ebenso sollten Schwangere keine Entwässerungstees oder Entwässerungstabletten zu sich nehmen. Diese können aus zwei Gründen gefährlich für Mutter und Kind werden: Zum einen können sich Entwässerungstabletten oder Entwässerungstees negativ auf die Fruchtwasserbildung auswirken. Zum anderen kann eine zu starke Entwässerung das Risiko für Thrombosen erhöhen. Denn der erhöhte Flüssigkeitsanteil im Blut während der Schwangerschaft verringert die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose deutlich.

Geeignete Tees für Schwangere

Natürlich gibt es auch Tees, die sich Schwangere bedenkenlos schmecken lassen können. Manchmal kann Tee in der Schwangerschaft auch helfen, Beschwerden zu lindern. So hilft Ingwertee gegen Schwangerschaftsübelkeit. Lavendeltee kann Krämpfe lösen und Zitronentee stärkt das Immunsystem.
Die Nutzung von Schüssler-Salzen gegen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft, sollten Schwangere vorab mit ihrer Hebamme oder einer gynäkologischen Praxis besprechen.

Häufige Fragen zu Wassereinlagerungen

Wann gehen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft wieder weg?

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft verabschieden sich, wenn sich der Hormonspiegel der frischgebackenen Mutter normalisiert. Viele Schwangere nehmen circa zwei Wochen nach der Entbindung wahr, dass sie besonders häufig zur Toilette müssen. Hierbei spricht man von der sogenannten Harn-Flut, mit der überschüssiges Wasser nach der Schwangerschaft ausgeschieden wird. Etwa fünf Wochen nach der Entbindung sollten die Ödeme vollständig zurückgegangen sein. Das ist auch völlig unabhängig vom Geburtsmodus: Auch nach einem Kaiserschnitt verschwinden die Wassereinlagerungen meist fünf bis sechs Wochen nach der Entbindung.
Aber Achtung: Direkt nach der Geburt können Wassereinlagerungen zunächst einmal schlimmer werden. Auch hier spielen die Hormone eine Rolle, die durch die Geburt des Kindes noch einmal in Aufruhr geraten. Die Zunahme der Wassereinlagerungen im Wochenbett ist also völlig normal. Schwangere dürfen an diesem Punkt der Regenerationsfähigkeit ihres Körpers vertrauen.

Was tun bei Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft?

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft sind völlig normal und auch nicht vollständig zu verhindern, weil sie vor allem durch die Weitung und erhöhte Elastizität der Blutgefäße entstehen. Durch regelmäßige Pausen, ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung in der Schwangerschaft können werdende Mütter aber dazu beitragen, Wassereinlagerungen vorzubeugen.
Kennen Sie schon den HiPP Mein BabyClub? Hier können Sie sich mit anderen Schwangeren und Müttern über Ihre Erfahrungen mit Wassereinlagerungen austauschen.

Ab wann leiden Frauen unter Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft?

Grundsätzlich können Wassereinlagerungen jederzeit entstehen. Bei den meisten Schwangeren treten die Ödeme ab der 30. Schwangerschaftswoche (SSW) vermehrt auf.

Wie viel Gewicht machen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft aus?

Lässt man das Fruchtwasser unbeachtet, machen die Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft circa zwei bis 2,5 Kilogramm des Gesamtgewichts am Ende der Schwangerschaft aus. Das bedeutet, die Wassereinlagerungen tragen nur moderat zur Gewichtszunahme in der Schwangerschaft bei.

Hinweis:

Für eine bessere Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen meist die männliche Form wie Kinderarzt, Frauenarzt. Wichtig: Wir bringen allen die gleiche Wertschätzung entgegen.

Autoreninfo:

Celsy Dehnert ist freiberufliche Journalistin und Autorin für Ratgebertexte. Als Mutter von zwei Kleinkindern mit 18 Monaten Altersunterschied hat sie mehrfach Erfahrungen mit den unterschiedlichen Essgewohnheiten von Kindern gesammelt.

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