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Unser Familien-Blog

Wir möchten uns kurz als „Blogger Familie“ vorstellen: Mama Maria und Papa Alexander, der erste Sohnemann Amadeo und der zweite Wonneproppen Leonard.

Wir sind eine abenteuerlustige Familie, die sehr oft unterwegs ist – egal ob Schwimmbad, Fahrradtour oder Wochenendausflug. Mit Amadeo und Leonard genießen wir es, Neues zu entdecken und möchten Sie an all unseren Neuigkeiten im nächsten Jahr teilhaben lassen!


Dezember 2015

 

Der kleine Leonard wird wählerisch

Nachdem Leonard bereits 7 Monate alt ist, haben wir beschlossen, seine Ernährung auf die Produkte „ab dem 6. Monat“, umzustellen. Ob Brei, Milchnahrung oder Gläschen-Menüs, die Auswahl ist nun größer geworden. Der Nachteil an der größeren Auswahl ist aber, dass uns Leonard nun zeigt, was ihm schmeckt und was nicht.

Zuerst fängt er an, das Essen auszuspucken. Wenn wir dennoch versuchen, das offene Gläschen (fast ganz voll) weiter zu geben, versteift er sich, haut mit den Händen auf seinen Hochstuhl und fängt zu schimpfen an. Und wehe es kommt nicht was anderes zum Essen auf den Tisch, dann ist das Geschrei groß. Schließlich hat der kleine Mann noch Hunger und dieser muss gestillt werden. Blitzschnell muss ein anderes Essen gemacht werden - unser Leonard wird anspruchsvoll.

Zahnbürste vs. Beißring

Das Zahnen - wer kennt es nicht bei seinen Kindern? Und dann noch zwei Zähne auf einmal, so geschah es Ende November bei Leonard. Ein paar Tage lang war Leonard sehr unruhig und am Meckern. Dann bemerkten wir etwas Hartes am unteren Zahnfleisch und tatsächlich war das Zahnen der Grund für sein „Rumgemeckere“. Nun beginnt die Zeit mit dem Beißring, dachten wir, aber fehlgeschlagen. Leonard hat ihn zweimal in den Mund gesteckt, dann das Gesicht verzogen und weggeschmissen. So ähnlich war es nach der Geburt mit dem Schnuller, er wollte ihn einfach nicht haben und nun den Beißring auch nicht. Was nun?

Die vorsorglichen Eltern haben natürlich die erste Zahnbürste schon Monate zuvor gekauft, also probieren wir das doch mal. Wir gaben ihm die Zahnbürste, damit er auf etwas beißen kann, und siehe da, ein Lächeln und ein zufriedener Leonard. Er kaute auf der Zahnbürste rum, macht es bis heute noch (mittlerweile schon die vierte Zahnbürste). Und eine positive Wirkung hat es zudem noch, schon ab dem ersten Zahn gewöhnt er sich an die Zahnbürste und somit auch an das Zähneputzen.


Weihnachtszeit ist Familienzeit!

Im Dezember gab es so viele glückliche Momente!

Am 6. Dezember kam auch bei uns der Nikolaus vorbei. Amadeos Schuhe waren prall gefüllt, als er am Morgen die Haustür öffnete und hineinschaute. Anders gesagt, nicht alle Naschereien und Geschenke hatten in den kleinen Schuhen Platz gefunden, aber dafür neben dran. Amadeo hat sich riesig gefreut, aber auch Papa, der beim Naschen mitgeholfen hat.

Natürlich wurde im Dezember auch der Weihnachtsbaum ausgesucht, nach Hause transportiert, aufgestellt und aufgebaut. Natürlich darf Amadeo bei so etwas nicht fehlen. Noch am Abend haben wir beschlossen den Weihnachtsbaum (eine Blaufichte) zu schmücken. Wie jedes Jahr musste natürlich der gesamte Weihnachtsschmuck und die -beleuchtung aus dem Keller geholt werden, um nach dem Schmücken die andere Hälfte wieder zurückzubringen. Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben und den Baum zwei Stunden bis spät in den Abend dekoriert. Aber es ist ein wunderschöner Weihnachtsbaum in Silber und Weiß geworden.

Am 23. Dezember hatte Amadeo seinen letzten Kindergartentag vor den Ferien. Schon beim Abholen war er aufgeregt und gespannt auf das Weihnachtsfest. Zuhause angekommen fing er an, Weihnachtslieder für Leonard zu singen und fragte, wann denn endlich Weihnachten ist. „Nur einmal schlafen, dann ist es soweit“, beruhigten wir ihn.

Am Heiligabend, schon am Morgen, standen die Geschenke unter unserem Weihnachtsbaum bereit. Zuerst bemerkte Amadeo es nicht, aber nach einer kurzen Zeit und genauem Hinsehen entdeckte er die Geschenke und wollte sofort alle aufmachen. Selbst die Geschenke von Leonard. „Er ist viel zu klein, um selbst die Geschenke auszupacken, ich mache es für ihn“, sagte er. Eigentlich haben wir die Bescherung für den Abend vorgesehen - mit Oma und Opa. Da aber eine mindestens zweistündige Autofahrt zu den Großeltern anstand und Amadeo keine Ruhe geben würde, hatten wir uns breit schlagen lassen und ihm erlaubt, ein Geschenk schon sofort aufzumachen. Auf die restlichen hat Amadeo bis zum Abend warten müssen. Bei Oma und Opa durfte er all seine Geschenke aufmachen, selbst die von Leonard und von uns, einfach alle!

Mit Papa gut gerüstet für die Silvesternacht!

Silvester rückte immer näher und näher. Das Männerherz geht vor Freude auf, es darf wieder geschossen und geballert werden. Und selbstverständlich, das kleine Männerherz von Amadeo ebenfalls! Schon beim Raketen- und Böllerkauf fängt es an, die Vorfreude steigt. Aber Vorsicht Papis, bitte immer altersgerechte Böller kaufen. Amadeo hatte die kleinen Feuerteufel bekommen, die muss er nicht anzünden, nur schmeißen.
Am 31.12. beim Einbruch der Dunkelheit fragte er alle 10 Minuten: „Wann gehen wir endlich schießen?“ Immer musste ich ihn vertrösten, bis es schließlich soweit war. Kurz vor Mitternacht gingen wir alle raus, versammelten uns mit den Nachbarn an einem geeigneten Platz und warteten gespannt bis 24 Uhr. 10, 9, 8, …., 2, 1 und dann ging es los! Raketen und Böller überall. Zuerst dachte ich, Amadeo würde Angst haben, wie letztes Jahr, aber dem war nicht so. Er hat seine Feuerteufel auf den Boden geschmissen, hat gelacht und war fasziniert von dem bunten Feuerwerk. Aber der beste Kommentar von Amadeo kam zum Schluss, als wir wieder ins Haus gingen: „Gell Papa, morgen gehen wir wieder schießen!“ Ein Mann eben - wir könnten das ganze Jahr über Raketen schießen, wenn wir dürften.

Spaziergang im Wildnaturparadies 

„Nach den ganzen Feiertagen tut ein Spaziergang uns allen sicherlich gut“, dachten wir und beschlossen, in einen nahegelegenen Wildpark zu fahren. Schließlich müssen die ganzen angegessenen Pfunde auch wieder weg, damit die Strandfigur pünktlich zur Urlaubszeit wieder da ist. Das Wetter war zwar nicht sehr schön, aber mit der richtigen Kleidung geht’s. Also machten wir uns auf den Weg, im Gepäck das alte Brot von den Feiertagen, um es an die Rehe, Hirsche, Wildschweine usw. zu verfüttern. Amadeo konnte es nicht erwarten, also hat er angefangen, das Brot im Auto zu essen. „Und was ist mit den Tieren, die haben auch Hunger?“, fragten wir. „Die bekommen von den anderen Besuchern genug zum Essen“, war die Antwort von Amadeo. Als ob er es geahnt hat, war der Parkplatz  bei unserer Ankunft so voll, nur mit Mühe und nach einer gefühlten halben Stunde „Rumfahrerei“ ergatterten wir einen freien Parkplatz. Die Stimmung sank, als es noch zu tröpfeln anfing. Egal, immer das Positive sehen, vielleicht wird es besser. Und so kam es dann auch, es waren wirklich nur ein paar Tröpfchen und wir hatten einen schönen erholsamen Tag in der Natur verbracht. Amadeo war so begeistert, er hat fast das ganze Brot bereits am Eingang an die kleinen Rehe verfüttert. Für die anderen Tiere blieb kaum noch was übrig. Auch Leonard war fasziniert von den Tieren. Dieses süße kleine Lachen und Quietschen vor Freude und Begeisterung ist schon was Tolles.


Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr!
Maria & Alexander mit Amadeo & Leonard

P.S.: Wenn euch unser Blog-Beitrag gefallen hat, schaut doch nächsten Monat wieder auf unserer Seite vorbei. Dann könnt ihr lesen, was im Januar in unseren kunterbunten Familienleben passiert ist.

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