Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Baby trinkt zu wenig!!!!
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Mein Sohn ist jetzt fast 5 Wochen alt aber er trinkt zu wenig.
Die Hebi meinte ein Säugling müsse in der woche 150gramm zunehmen. Jetzt war vor ein paar Tagen die Hebi da und er hatte gerade mal 20gramm zugenommen. Im Durchschnitt trinkt er gerade mal 60-80ml was natürlich zu wenig ist. Jetzt meinte meine Hebamme ich solle ihn dazu bringen das er 7x am Tag mindestens 90ml trinkt. Tagsüber geht das auch ( ausser heute
Füttere übrigens Babydream Bio Pre und laut Hebi is das in Ordnung.
Und kommen tut er im Durchschnitt alle 3 Stunden ausser wir sind unterwegs dann hält er auch länger durch da er dann nur schläft
Bleib immer dran er wird schon zunehmen. Biete ihm die Flasche halt einfach immer wieder an.
Achja meiner ist übrigens auch ein Spuckkind. Da weiß ich auch nicht manchmal ist es besser manchmal (sowie wieder seit 2 Tagen ist er nur am Kotzen) Ich hab keine Ahnung meine KIA meint ist halt so.
LG Nicole
sie hat auch geschrien bein trinken und auch nicht mehr genommen, die liebe verwandschaft sagte immer sie ist ja satt. ne eine mama merkt das ja, zu schluß hab ich die milch gewechselt und aud 2 umgestellt, so ist sie satt und nicht so quängelig.
kann auch sein dass er schon zu viel hunger hat und evt hastig trinkt und dann nicht mehr kann. hast du mal versucht pause und bäuerchen zu machen und wieder anzubieten?
lg
aus eigener Erfahrung mit meinen zwei Mädchen möchte ich Dir dringend raten, die geringe Trinkmenge und Gewichtsentwicklung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen!
Meine ältere hatte eine ausgeprägte Trinkschwäche UND war dazu noch Speikind. Die Kleine mußte bis Ende des dritten Monats noch jede Woche zur Gewichtskontrolle, weil sie zuwenig zunahm - ich weiß also, wovon ich rede!
Das Problem, wenn die Kinder nicht genug trinken/nicht genug zunehmen ist vor allen Dingen, dass dann das Gehirn nicht ausreichend versorgt wird. Dort wird in den ersten Lebenswochen wirklich Schwerstarbeit geleistet, tausende von Nervenverbindungen werden geschaffen etc. Und das kann eben nur dann passieren, wenn die Nährstoffversorgung ausreicht - andernfalls wird alle verfügbare Energie "nur" in den bloßen Erhalt der Körperfunktionen investiert und für die Hirnentwicklung bleibt nichts übrig.
Mein Rat wäre noch, falls Du Silikonsauger benutzt, auf Latex umzusteigen. Die sind weicher und es fällt gerade etwas zarteren, schwächeren Kindern leichter, daran zu saugen.
Auch würde ich - wenn es auch schwerfällt - das Kind wirklich alle drei Stunden wecken, damit es trinkt. Auch wenn es vielleicht dann nur recht wenig sein wird, es kommt doch so einiges zusammen. Und längeres Durchschlafen kann Dein Schatz später noch lernen - dafür sind die ersten Wochen nicht unbedingt notwendig
Mit welchem Gewicht wurde Dein Kind denn überhaupt geboren und wieviel wiegt es jetzt?
er is mit 2730gramm geboren hat im kh ca 100-150gramm abgenommen und war anfang der woche bei 3080gramm. montag is die nächste wiegung
Das mit den Weithalsflaschen kann schon etwas ausmachen. Die Weithalssauger sind bspw. weicher, da das Material nicht so kompakt geformt sein muß, das erleichtert das Trinken schonmal. Bei meiner Mittleren war es tatsächlich so, dass sie erst mit den NUK-Weithalsflaschen mit Latexsauger halbwegs ausreichend trinken konnte.
Ach ja, wenn der Latexsauger sich zusammenzieht, dann ist das Material bereits ermüdet und man sollte ihn austauschen
@Alessia hat deiner kein Bauchweh bekommen oder war er nicht sehr unruhig als du soviele sorten gewechselt hast?
stell mir das gerade sehr schwierig für euch vor.
weil er auch noch viel gespuckt hat,hab ich dann auf ar-milch gewechselt mit nem breisauger (diese milch ist so dicke) da hat er nicht mehr getrunken, sondern regelrecht schon gefressen
probier einfach mal andere sauger und lochgrössen aus
wenn du andere milch ausprobierst, dann besprich das aber am besten mit dem arzt oder hebamme und zieh jede milch mind 2 wochen durch, sonst gibts nur bauchweh
HOffe es pendelt sich bei deinem kleinen ein. 70 - 90 ml ist doch schon mal gut versuch es mal alle 2 stunden tagsüber.
"Babys sind kompetent"
Es ging um die ausreichende Aufnahme von Nahrung. Ein gesundes Baby isst bzw. trinkt genau das was es braucht. Lass dich nicht von irgendwelchen Normwerten beeindrucken, die Irgendjemand (auch die Hebi) sagt oder die auf einer Verpackung stehen. Ein Baby ist ein Mensch und keine Maschine die ein Norm erfüllt und eine genaue Menge "Maschineöl" zum Betrieb benötigt, sondern ein Individum mit Bedürfnissen. Wieso sollte es mehr essen und trinken, wenn das Bedürfnis nach Essen und Trinken gedeckt ist.
Mach dich nicht verrückt bzw. lass dich nicht verrückt machen.
Weiß schon, ist leichter gesagt als getan.
Alles Gute
Ich habe Dir ja schonmal meine Erfahrung mit meinem zweiten Kind geschrieben, das beinahe gestorben wäre, weil die Hebamme genau das propagiert hatte, was Du gepostet hattest!
Es ist immer besser, erstmal alles abklären zu lassen, ehe es wirklich etwas Ernsteres ist - die Folgen können einfach zu gravierend sein!
Aber ich gehe natürlich mit einer solchen Aussage davon aus das, dass Kind gesund ist, wie schon gesagt.
Und du hast Recht. Lieber einmal zu viel abklären lassen, als einmal zu wenig!
Wollte sie einfach nur etwas beruhigen, denn wir "Glucken" lassen uns immer so schnell verrückt machen.
Ich kann sie übrigens total gut verstehen, dass sie sich verrückt macht....
Es ist immer einfacher Ratschläge zu geben, sie zu befolgen.
Geht uns doch allen so!
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.