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ab wann anfangen mit fläschcen parallel zum stillen!?
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Inzwischen nimmt sie die Sauger aber nicht mehr, sondern nur noch die Anti-Kolik Sauger von MAM. Manchmal muss man einfach nicht alles verstehen...
Wir haben letztens das Fläschchen mal probiert, einfach aus Neugier, ob es klappen könnte.. den saugeransatz von medela (hatte ich ex
Wir haben letztens das Fläschchen mal probiert, einfach aus Neugier, ob es klappen könnte.. den saugeransatz von medela (hatte ich extra bestellt) hat er überhaupt nicht genommen, mit dem von avent und mam hat es dann geklappt.
glaube ich hab mir das mit dem abpumpen einfacher vorgestellt, das stillen ist dann doch die stressfreieste Methode.
das eine mal hatte ich ein kleines Fläschchen (120ml) vorbereitet, das hat er (mit dem saugeransatz von avent) quasi auf ex ausgetrunken und hing im Anschluss dann noch ne halbe Stunde an der Brust.
Beim zweiten mal hatte ich 220 ml abgepumt, das hat er auch komplett ausgetrunken und ist dann eingeschlafen. ich bin dann nachts mit übervollen, schmerzhaften brüsten aufgewacht, wie der erste milcheinschuss nach Geburt.. hab es nicht mehr ausgehalten und den Kleinen angedockt obwohl er geschlafen hat und zusätzlich noch die pumpe angelegt weil er allein mich nicht "entlasten" konnte.
Wie war das bei dir? 220 ml kommt mir echt viel vor.. wieviel hattest du immer so abgepumt für wieviele Stunden?? oder auf vorrat eingefroren? weil ich ja dann ewig viel anpumpen müsste.. wenn er so viel trinkt..
sorry für den überlangen Text!!!! erhoffe mir dennoch Erfahrungsberichte.
also ca. 150 ml, gegebenenfalls mehr und das hat paar Stunden gereicht, nicht wahr?
Zum Stillen ist auch noch zu sagen, dass es nicht nur Mahlzeit, sondern Liebe und Zuwendung ist, die grad ganz junge Babys brauchen. Dein Sohn ist doch noch ganz klein. Ich weiß, dass stillen auch manchmal nervig und bindend ist, aber ich finde es bis jetzt insgesamt doch sehr schön und innig und ich kann nur sagen, dass mein Sohn im Verlauf immer unabhängiger und größer geworden ist. Dann hat sich das von allein gegeben und er hat die Flasche (mit Aventsauger natur, also der Brust nachempfunden) angenommen. Ich wusste, dass ich, wenn ich ein Baby will, vorerst eingeschränkt bin und nicht allein länger weg kann, das ist aber nur vorübergehend, von daher nicht schlimm. Denk nicht zuviel nach, wie die anderen schon sagten und fühle dich als Mama von deinem Kind geehrt. Du bist die Mama deines Kindes und nur du kannst stillen und diese besondere Beziehung zu deinem Kind aufbauen. Das merkst du vielleicht, wenn es einige Monate älter ist. Mama kann besten beruhigen, zum Lachen anregen usw. Diese Momente sind so schön. So, langer Text, aber ich hoffe ihr verstehts.
Guten Wochenstart
Die Option mit dem abpumpen finde ich aber sehr interessant, aber nur falls es notwendig werden sollte, was bisher nicht relevant war.
Ist auch nicht unkompliziert in meinen Augen, jedoch mach ich es mir wahrscheinlich selbst kompliziert
Wollte unbedingt wissen wieviel ich abpumpen würde müssen wenn denn der Fall mal eintreten würde.. und 220 ml die er in einem austrinkt kommt mir einfach iwie viel vor.
Wünsche ebenfalls einen guten Wochenstart!
ich habe immer so ein bisschen nach Gefühl abgepumpt. Ich habe versucht mich ungefähr an die Stillzeiten zu halten und habe dann meist so um die 150 ml abgepumpt. Aber es kann natürlich bei Dir ganz anders sein, wenn Dein Kleiner mehr trinkt etc. Ich fand es aber wirklich nicht kompliziert - es ist halt manchmal etwas umständlich, aber wenn man auf das Bauchgefühl hört, dann klappt das schon.
Ich habe das Stillen ja auch nicht eingestellt und 5 Monate ausschließlich gestillt (bis auf die paar Mal, wenn die Kleine halt Muttermilch aus dem Fläschchen bekommen hat). Ich fand es einfach manchmal praktisch, wenn ich Dinge erledigen musste (wie zum Beispiel beim Standesamt die Geburtsurkunde abholen, etc.), dass ich die Kleine nicht immer mitnehmen musste und so auch viel schneller wieder zu Hause war.
Hab jetzt vor paar Tagen auch wieder abgepumpt weil ich paar Stunden weg musste und hat auch super geklappt alles, Menge hat gereicht, er hat getrunken usw..
das einzige was war dass ich durch das dann fehlende stillen wieder richtig schmerzen in den brüsten bekommen hab.
wie kann ich das anders machen/verbessern?
ich bin natürlich auch keine Stillexpertin - bei mir war das dann auch manchmal so, dass die Brüste dann gespannt haben. Entweder ich habe dann halt auch unterwegs abgepumpt (aber nur, wenn ich wirklich länger weg war) oder ich habe dann ein bisschen abgepumpt, wenn ich wieder zu Hause war - so, dass es halt nicht mehr unangenehm war.
Das war aber auch "schlimmer", als meine Tochter noch kleiner war. Mit der Zeit hat sich das dann mit der Milchmenge ganz gut eingespielt und die Brüste haben dann auch nicht mehr stark gespannt, wenn ich mal unterwegs war.
Liebe Grüße!
http://saeugetier.blogsport.de/?p=83
die WHO empfiehlt nach wie vor, 6 monate voll zu stillen um dann mit geeigneter BEIkost (nicht ersatzkost) zu beginnen. babys die eher beikostreif sind, werden dies lautstark mitteilen...
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