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Ehevertrag
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Und da hätte man durchaus das Familienhotel auch im Interesse der Eltern, ja absichern können, über einen "Vertrag".
Aber das hat dann in dem Fall weniger mit Ehevertrag als solches zu tun.
Auf der anderen Seite, ist es aber auch ein Schicksal.
Wenn man heiratet, dann nimmt man den Partner in den Familienstand mit auf, und sollte ihn auch absichern. Wobei dabei vielleicht ein Unterschied zwischen Scheidung und dem eigenen Tod sein sollte.
Also im Falle Familienhotel. Was wäre wenn laut Ehevertrag die Frau keine Rechte am Hotel hätte, der Mann plötzlich verstirbt, sie vielleicht sogar aktiv für das Hotel geackert hat. Plötzlich steht sie ohne alles da?
Im Falle einer Scheidung wäre es aber auch dann nicht richtig. Weil wer war letztendlich verantwortlich für die Scheidung... Hat er sie vielleicht betrogen, tyrannisiert, oder passte es einfach auf beiden Seiten nicht mehr?
Warum sollte sie dann völlig leer ausgehen?
Ich kann da auch beide Seiten verstehen. Zum einen geht dein Partner schon vor der Hochzeit von einer Scheidung aus aber wenn es ums Geld geht hört die Freundschaft auf
Und wenn dann auch noch die liebe schwiegermutter dem Sohn ins gewissen redet fangen die Männer ja immer an zu grübeln.
An seinen Verdienst kommst du ja eh nicht ran der bleibt ja seiner. Es könnte höchstens sein dass er dir für eine gewisse zeit einen Ausgleich zählen muss. Aber das finde ich richtig denn du hast beruflich zurückgesteckt und brauchst vielleicht ne zeit bis du wieder Fuß gefasst hast und dich selbst versorgen kannst. Also ich würde da auch nichts blind unterschreiben. Da muss dein Partner dich auch verstehen. Für mich und meinen Mann ist es normal dass er mehr verdient und mehr bezahlt. Wir leben zusammen und das ist unser Geld und nicht meins oder Seins. Ich würde meinen Mann aber auch im Falle einer Trennung nie ausnehmen. Er soll lediglich unterhält für unsere Kinder zahlen.
Ich kann beide Seiten verstehen also informiert euch gut...
Viel schlimmer an der sache finde ich dass die sm sich einmischt und der mann gehorcht. Ähnlich bei uns grml
Ich wuerde ihm das sagen ib sein herz das auch sagt. Und ihn halt evt vorschlagen die hoxhzeit sein zu lassen wenn er einen vertrag braucht der nichtmal von ihm ausgeht sondern von seiner mutter
Na das Vermögen das er mit einbringt (ca 130000 und ein oldtimer im Wert von 60000) würde ich eh nicht bekommen, sondern nur Vermögen, welches während der ehe zustande kommt! Es geht ihm eher darum, dass wenn er von dem Geld eine Wohnung kauft, dass die bei Scheidung nicht an mich geht oder geteilt werden muss! Das kann ich ja auch verstehen, weil er das Geld lang gespart hat und hart dafür arbeitet! Er sagt auch, dass er in dem Vertrag festlegt, dass ich eine bestimmte Summe unterhalt bekomme bis zu einer gewissen zeit (z.b. bis das jüngste Kind 5 Jahre ist oder ich verheiratet bin), dass er mir eine Wohnung einrichtet und mitfinanziert usw. Es soll ja auch keine Gütertrennung werden, es soll halt nur eine mögliche Eigentumswohnung ausgeschlossen werden und verhindert werden, dass er am Ende Harz 4 Empfänger ist nur wegen einer Scheidung! Solche Fälle kennen wir leider
Wobei ich ihn nie ausnehmen würde!!! Nur leider ist er sich da scheinbar nicht sicher....
Auch wenn du ihn nie ausnehmen würdest im Falle einer Scheidung, zeigt doch aber das Bsp. was du selbst anführst das ihm das Ganze zu denken gibt und abschreckt.
Ich finde es jetzt garnicht so schlimm vertraglich festzuhalten das sein Vermögen im Falle einer Anschaffung innerhalb der Ehe auch weiterhin dann seins bleibt. Ansonsten hättest du ja Anspruch darauf.
Und Unterhalt würde ich denke ich nicht vertraglich festlegen, damit könntest du später schlechter dastehen wenn er gut verdient.
Aber gut wir haben da eine wahrscheinlich recht eigene einstellung
Wegen unterhalt: wenn er sehr gut verdient muss er auch mehr zahlen...wuerde das nicht vorher festlegen.
Der SM richte aus wegen 130.000 euro soll sie sich nicht ins hemd machen
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