Schlafprobleme
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25. Jan 2026 19:13
Schlafprobleme
Hallo, mein Schatz wird jetzt 14 Wochen alt, In der früh so um halb 7 lacht er noch beim munter werden und spielt mit mir. Dan so gegen 8 wird er müde und reibt sich die Augen, ich gehe mit ihm sofort kuscheln, meistens fängt er dan an zu schreien, ich Versuche ihn zu stillen, er überstreckt sich und schreit, als ob ihn was weh tun würde, er nimmt die Brust dan nicht dan Versuche ich die andere Seite, wenn das nicht klappt nimm ich ihn auf und lege ihn auf meine Schulter, er schreit weiter und überstreckt sich, ich lege ihn vor mich hin, wickle ihn massiere seinen Bauch, er schreit weiter. Irgendwann nimmt er dan die Brust und schläft ein, ist aber dan in ein paar Minuten wieder munter und es geht von vorne los. Ich bin schon am verzweifeln ich gebe ihm liebe und Geborgenheit, wickle ihn sobald er was drin hat, schmier ihn ein wenn er rot ist ich trage ihn, kuschle ihn , ich weiss nicht was ich falsch mache, Weine auch sehr oft, da er mir leid tut und ich denke ich bin die Mama und schaffe es nicht meinen Goldschatz zu beruhigen. Schlafen tut er wenn nur auf mir oder nachts neben mir, (wenn ich aufstehen um aufs WC zu gehen oder was trinken zu holen dauert es keine 2 Minuten und er schreit, obwohl er sicher schon 20 min schläft) sobald ich ihn tagsüber in sein Bett lege schreit er wieder, Haushalt kann ich gar keinen, bzw nur selten erledigen, wenn er Mal einen guten Tag hat und max 10 min in deinen Laufstall Musik hört und spielt. Mein Mann ist auswärts arbeiten und kommt nach 10 Tagen nach Hause. Das einkaufen ist auch sehr anstrengen mit ihm, weil er auch beim Einkaufen und beim Autofahren schreit. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich, damit ich wieder etwas machen kann.Baden gehe ich mit ihm gemeinsam sonst könnte ich 10 Tage nicht baden gehen. Haare waschen muss warten bis mein Mann nach Hause kommt. Ich liebe mein Kind und mache alles für ihn, aber ich kann schon langsam nicht mehr.
25. Jan 2026 22:30
Re: Schlafprobleme
Hi,
ja, dass klingt sehr stressig, aber manche Babys weinen einfach viel.
War das schon immer so? Oder erst seit kurzer Zeit? Blähungen, vielleicht sind Zähnchen schon im Anmarsch (zugegeben etwas früh, aber manche sind halt früh dran).
Wenn er schon immer viel geweint hat (irgendwie 3 Stunden weinen pro Tag oder so, einfach mal googeln), dann gehe mal in die Schreiambulanz, die können bestimmt weiter helfen.
Was Du machst, klingt alles richtig, da sein, wickeln, füttern und beruhigen.
Kannst Du Dein Kind in einem Tragetuch tragen? Oder machst Du das schon? Manche mögen das, manche nicht.
Nimmt er einen Schnuller?
Wegen dem Baden/Duschen, kannst Du ihn vielleicht währendessen auf eine Decke im Bad legen (auf dem Fußboden)? Sichtkontakt sollte er mit Dir haben. Vielleicht findet er das spannend?
Mit dem Schlafen ist auch anstrengend, wenn Dein Kind immer nur auf Dir schläft. Versuche ihn an sein eigenes Bettchen zu gewöhnen. Wird nicht sofort gehen, aber mit etwas Übung bestimmt. Bei mir was es lange so, dass mein Sohn zwar in seinem eigenen Bettchen eingeschlafen ist und als er die Nachtmilch bekommen hatte, habe ich mich mit ihm hingelegt. So hatte ich wenigstens am Abend etwas Zeit für mich.
Ich kann Dir nur sagen, es wird mit der Zeit anders, und meist auch besser.
Als Beispiel, mein Sohn (3 Jahre geworden) musste ich, bis vor ca. einem halben Jahr, nachts auch mit auf die Toilette nehmen. Mittlerweile reicht es, wenn ich zu ihm nachts sage, dass ich kurz ins Bad gehe. Auch kommt er nicht mehr jede Nacht in mein Bett sondern schläft wieder im eigenen Bett (eigenes Zimmer) ein. Ich bin alleinerziehend, zum Kindsvater gibts nur ab und zu telefonischen Kontakt. Bin also immer alleine mit meinem Sohn.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.
ja, dass klingt sehr stressig, aber manche Babys weinen einfach viel.
War das schon immer so? Oder erst seit kurzer Zeit? Blähungen, vielleicht sind Zähnchen schon im Anmarsch (zugegeben etwas früh, aber manche sind halt früh dran).
Wenn er schon immer viel geweint hat (irgendwie 3 Stunden weinen pro Tag oder so, einfach mal googeln), dann gehe mal in die Schreiambulanz, die können bestimmt weiter helfen.
Was Du machst, klingt alles richtig, da sein, wickeln, füttern und beruhigen.
Kannst Du Dein Kind in einem Tragetuch tragen? Oder machst Du das schon? Manche mögen das, manche nicht.
Nimmt er einen Schnuller?
Wegen dem Baden/Duschen, kannst Du ihn vielleicht währendessen auf eine Decke im Bad legen (auf dem Fußboden)? Sichtkontakt sollte er mit Dir haben. Vielleicht findet er das spannend?
Mit dem Schlafen ist auch anstrengend, wenn Dein Kind immer nur auf Dir schläft. Versuche ihn an sein eigenes Bettchen zu gewöhnen. Wird nicht sofort gehen, aber mit etwas Übung bestimmt. Bei mir was es lange so, dass mein Sohn zwar in seinem eigenen Bettchen eingeschlafen ist und als er die Nachtmilch bekommen hatte, habe ich mich mit ihm hingelegt. So hatte ich wenigstens am Abend etwas Zeit für mich.
Ich kann Dir nur sagen, es wird mit der Zeit anders, und meist auch besser.
Als Beispiel, mein Sohn (3 Jahre geworden) musste ich, bis vor ca. einem halben Jahr, nachts auch mit auf die Toilette nehmen. Mittlerweile reicht es, wenn ich zu ihm nachts sage, dass ich kurz ins Bad gehe. Auch kommt er nicht mehr jede Nacht in mein Bett sondern schläft wieder im eigenen Bett (eigenes Zimmer) ein. Ich bin alleinerziehend, zum Kindsvater gibts nur ab und zu telefonischen Kontakt. Bin also immer alleine mit meinem Sohn.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.
Gestern 08:41
Re: Schlafprobleme
Hallo, schließe mich der Vorrednerin an, klingt nach viel Stress. Wollte auch fragen ob du einen Schnuller nutzt? Hast du eine Hebamme die dir evtl. Tipps geben kann? Bekommt er Vitamin D in Tablettenform? Mein Sohn hatte von Geburt bis 3 Monate auch oft geschrieen, oft wussten wir auch nicht weiter, abends dann um 21 Uhr hatte er seine "Schreistunde" wie ich sie nannte, denn wir haben auch schon vieles damals probiert. (jetzt wird er bald 7 Monate) Da mussten wir leider durch, er hat sich auch überstreckt und meine Hebamme
meinte er schreit echt so als ob er Schmerzen hat, der arme kleine tat mir so leid.. daher empfahl sie einen Osteopathen, der meinte es wären die Koliken, führte uns aber vor das der Fliegergriff für den kleinen ganz angenehm ist, da er anfing dort zu schreien und als er ihn in den Fliegergriff nahm, gings ihm besser.
Jedenfalls riet die Hebamme uns zB noch die Vitamin D Tabletten zu wechseln auf Tropfen, dann kommt es noch evtl drauf an ob du per Kaiserschnitt entbunden hast oder spontan, ich per Kaiserschnitt, daher hat er bei der Geburt meine "Darmbakterien" nicht aufnehmen können und meine Hebamme riet mir die "BiGaia-Tropfen" um ihn daran zu gewöhnen 5 Tr. /Tag und das wurde dadurch mit den Koliken besser, also BiGaia-Tropfen und Wechsel der Vitamin D Tabletten auf Tropfen (sie meinte er würde die nicht vertragen, da sie Fluor enthalten, das wäre noch nicht notwendig wenn die keine Zähne haben) dann wenn er zum Abend hin so schrie wegen den Koliken hat sie uns noch die Kümmelzäpfchen empfohlen, die halfen auch beim Bäuchlein. Zäpfchen rein, kurz warten, er hatte dann Suhlgang und es wurde besser und er ruhiger. Bäuchleinsalbe evtl. noch eine Variante, wobei ich fand das sie bei ihm nicht half.. bin mir nicht sicher.
Bei mir hat sich herauskristallisiert das wenn er 30 Minuten schläft, sich sein Schlaf verfestigt hat, davor nicht, vllt das mal testen die ersten 30 Minuten da zu sein. Ansonsten einen Schlafsack testen oder ihn pucken mit einem Pucktuch, vllt mag er das. Ich kenne das mit dem ins Bad gehen, ich sage ihm auch das ich ins Bad gehe und gebe ihm Schnuller und Spielzeug, dann ist er ruhig und abgelenkt.
Sorry falls alles so durcheinander klingt, vllt hilft etwas davon und er kann dann besser schlafen.
Liebe Grüße und toi toi toi, du bist eine tolle Mami und tust alles für dein Baby und das weiß es auch, weiter dran bleiben nach dem 3 Monat ist es damit leichter, war bei uns auch so, nach dem 3ten war es wie verhext als ob er auf den Kalender sah und sagte "hmm ja ok 3 monate rum, jetzt kann ich aufhören zu schreien"

meinte er schreit echt so als ob er Schmerzen hat, der arme kleine tat mir so leid.. daher empfahl sie einen Osteopathen, der meinte es wären die Koliken, führte uns aber vor das der Fliegergriff für den kleinen ganz angenehm ist, da er anfing dort zu schreien und als er ihn in den Fliegergriff nahm, gings ihm besser.
Jedenfalls riet die Hebamme uns zB noch die Vitamin D Tabletten zu wechseln auf Tropfen, dann kommt es noch evtl drauf an ob du per Kaiserschnitt entbunden hast oder spontan, ich per Kaiserschnitt, daher hat er bei der Geburt meine "Darmbakterien" nicht aufnehmen können und meine Hebamme riet mir die "BiGaia-Tropfen" um ihn daran zu gewöhnen 5 Tr. /Tag und das wurde dadurch mit den Koliken besser, also BiGaia-Tropfen und Wechsel der Vitamin D Tabletten auf Tropfen (sie meinte er würde die nicht vertragen, da sie Fluor enthalten, das wäre noch nicht notwendig wenn die keine Zähne haben) dann wenn er zum Abend hin so schrie wegen den Koliken hat sie uns noch die Kümmelzäpfchen empfohlen, die halfen auch beim Bäuchlein. Zäpfchen rein, kurz warten, er hatte dann Suhlgang und es wurde besser und er ruhiger. Bäuchleinsalbe evtl. noch eine Variante, wobei ich fand das sie bei ihm nicht half.. bin mir nicht sicher.
Bei mir hat sich herauskristallisiert das wenn er 30 Minuten schläft, sich sein Schlaf verfestigt hat, davor nicht, vllt das mal testen die ersten 30 Minuten da zu sein. Ansonsten einen Schlafsack testen oder ihn pucken mit einem Pucktuch, vllt mag er das. Ich kenne das mit dem ins Bad gehen, ich sage ihm auch das ich ins Bad gehe und gebe ihm Schnuller und Spielzeug, dann ist er ruhig und abgelenkt.
Sorry falls alles so durcheinander klingt, vllt hilft etwas davon und er kann dann besser schlafen.
Liebe Grüße und toi toi toi, du bist eine tolle Mami und tust alles für dein Baby und das weiß es auch, weiter dran bleiben nach dem 3 Monat ist es damit leichter, war bei uns auch so, nach dem 3ten war es wie verhext als ob er auf den Kalender sah und sagte "hmm ja ok 3 monate rum, jetzt kann ich aufhören zu schreien"
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