Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Ratlos comfort Milch Weiter geben mit 9 Monaten
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Meine kleine wird diese Woche 9 Monate alt.
Sie bekommt seit sie ein Monat alt ist die comfort Milch aufgrund von starken Koliken und Verstopfung (ich selber habe Eine Laktose Mutation mit gendefekt die ich an alle meine Babies weiter vererbe) der Kinderarzt meint aber die kleine hat keine Laktoseintolleranz so viel dazu.
Vor der comfort Milch hat die kleine jeden Abend geschrien die Beine verkrampft sie ist sogar manchmal blau angelaufen vor schmerzen und hat paar Sekunden die Luft angehalten.
Mit der comfort Milch bin ich dan eigentlich ganz gut gefahren. Der Kinderarzt meinte vor 3 Monaten ich sollte auf die normale combiotik wechseln da ja die 3 Monats Koliken vorbei sind. Gesagt getan nach zwei Wochen ging der Schreck wieder los.( sie bekommt auch beikost Fläschchen eigentlich nur noch morgens abends und nachts 1 mal. Zwischen durch ab und zu fencheltee und Wasser immer).
Naja ich bin dann sofort wieder auf die comfort umgestiegen
Ich kenne mich zwar nicht aus mit anderer Milch also nur mumi.. Aber ich denke und wird auch immer gesagt wenn gewechselt wird dann halt nicht zu oft. Der Magen muss sich jedesmal umstellen und brauch seine Zeit, nicht nur Tage sondern min. 14 Tage
Aber wenn du mit der einen gut fährst würde ich dabei bleiben.
Lg
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.