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Unruhiges Tragebaby
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Meine Tochter ist nun 8 Wochen alt. Sie kam zwar 4 Wochen zu früh mit einem Not-Kaiserschnitt, aber bei einem Geburtsgewicht von 3700g und 57cm fragen sich eh alle ob der ET auch wirklich richtig war
Sie ist von Anfang an extrem am zappeln. Ja es ist normal, dass Babys zappeln aber sie macht das wirklich gefühlt ständig mit solch einer Körperspannung und ist ganz schlecht zu bändigen in dem Moment. Dies ist mit ein Grund wieso wir mit ihr beim Osteopathen sind. Sie spuckt auch sehr viel, was nach der 3ten Behandlung schon besser geworden ist (glaub ich zumindest). Brüllen kann sie ganz häufig bis zu stolze 116 Dezibel, mir klingeln echt die Ohren
Versuch es doch mal miteiner puckhilfe zum schlafen. Ich habe das swaddle-me für mein Mädchen gekauft und sehr gute Erfahrungen gemacht.
Auch bzgl ablegen war es so dass mein Mädchen keine 5 min irgendwo gelegen und geschlafen hat. Ich hab mir dann eine swing2sleep gemietet und sie jetzt auch im Anschluss gekauft. Sie hat darin heute morgen 4h seelig geschlummert
Ob es letztendlich Blähungen sind (was ich weniger vermute), ein Wachstumsschub oder einfach das Bedürfnis, man weiß es bei den Zwergen leider nie 100%ig.
Ich habe gerade das Gefühl, alles was mal anfangs so gut geklappt hat, funktioniert jetzt nicht mehr. Sie schläft nicht alleine, spazieren im Kinderwagen geht auch nicht, Maxi cosi ist gerade auch ein no-Go usw. Immer wieder Experimente versuchen und sie doch abzulegen oder in Kinderwagen, scheitern jämmerlich
Unsere kleine Maus ist jetzt 18 Wochen alt und ich kenne das was du beschreibst nur zu gut. Sie hat am Anfang so viel geweint und war auch sehr zappelig. Ich bzw. wir mussten die Kleine auch immer tragen und sie hat nur auf mir eingeschlafen und wenn sich sie zufrüh weggelegt habe dann war sie wieder wach und alles ging von vorne los. Manchmal war ich echt am verzweifeln und ich musste mir auch anhören, dass ich sie nicht immer so viel tragen soll...Aber da sie ein absolutes Wunschkind ist und wir schon ein Baby verloren haben. Habe ich zu mir selber gesagt, sie bekommt alles was sie will und wenn sie stundenlang getragen werden will und nur auf mir einschlafen kann dann ist das halt so und plötzlich - ich kann dir gar nicht sagen wann es war - schlief sie alleine ein und weinte auch nicht mehr den ganzen Tag. Einfach durchhalten und gib ihr die Nähe die sie jetzt braucht es wird alles besser. Jetzt mag meine kleine es gar nicht mehr so gerne herumgetragen zu werden und sie schläft fast nur mehr in ihrem Bettchen ein und nicht mehr auf mir. Diese Kuschelzeit geht mir jetzt irgendwie ab. Ach ja und den Kinderwagen hat meine Maus auch gehasst, sie hat gebrüllt wie am Spieß, jetzt wird es schon immer besser und sie hält es schon länger im Kinderwagen aus....
Alles Gute und viele gute Nerven und Engerie! GlG
mein kleiner Mann ist jetzt 16 Wochen alt und ein reines Tragebaby. Das kam so in der 8-9 Woche den eine. Tag hat er noch in seinem Bett geschlafen und am nächsten Tag ging nix mehr nur noch auf mir drauf oder in der Trage. Er schläft zwar im Bett ein, natürlich nach Protest aber nach exakt 30 Minuten ist er wieder wach aber nicht ausgeschlafen. Und dann nehm ich ihn in die Trage und er schläft seine 2,5 h mittags.
Und abends schläft er super in seinem Bett.
Ich kann dir kein Rat geben dir nur sagen es geht einigen so
Und wenn man die ganzen Kommentare ignoriert und sich einfach sagt es liebt mich so sehr, dass mein Baby am liebsten bei mir ist, hält man es ganz gut aus
Ach und Autofahren ist die Hölle mit dem Zwerg, Kinderwagen geht allerdings schläft er auch hier maximal 30 -40 Minuten.
LG und starke Nerven
Ich habe gerade auch so eine kleine Maus auf meinem Stillkissen auf meinem Schoß vor sich hinschlummern. 12 Wochen alt und nachdem sie ca. 10 Wochen völlig problemlos überall eingeschlafen ist hakt es seit zwei Wochen. Sie ist allgemein viel häufiger grummelig, schläft nur noch nach Geheule ein, dann im Tragetuch, auf dem Stillkissen um meinen Bauch oder im Auto. Leider wacht sie tagsüber so gut wie immer auf wenn man versucht sie wegzulegen. Abends und nachts geht das nach dem Stillen sehr gut, abgesehen von zwei Tagen an denen sie abends im Bett dann doch noch gequengelt hat. Das ließ sich aber dann vergleichsweise einfach mit ein wenig zureden, Hand auflegen und kuscheln lösen.
Wir hatten anfangs Probleme mit dem Stillen und nach Zufütterung und Stillhütchen wollte sie nicht mehr an die Brust, hatte zusätzlich schlimme Blähungen und weinte viel. Wenn ich nun daran zurückdenke glaube ich vielmehr sie war einfach quengelig vor Müdigkeit und ich habe es einfach nicht erkannt bzw. fehlinterpretiert. Es gibt dann so einen Punkt ab dem kippt die Situation und sie schreit sich dann in Rage um anschließend völlig fertig einzuschlafen. Je weniger man sie nach ihren Bedürfnissen schlafen lässt, desto quengeliger ist sie natürlich.
Ich muss wohl erst noch lernen ihre feinen Signale zu deuten. Gestern hatte ich deswegen einen richtig miesen Tag, weil ich meine Hunde besser lesen kann als mein Kind, aber all das Geheule meinerseits bringt ja nichts. Aber manchmal fühle ich mich damit schon ein bisschen überfordert und dann müssen auch meine Schleusen mal geöffnet werden. ;o)
Bei der Osteopathin waren wir am Freitag aber eine Verbesserung kann ich bisher nicht feststellen, aber dazu wäre es vermutlich auch noch zu früh. Da ihre gute Stimmung zwischen den Schulterblättern an der BWS gekippt ist, wird da wohl noch ein bisschen Arbeit auf uns zukommen.
In dieser anstrengenden Zeit halte ich mich tatsächlich mit Berichten hier im Forum über Wasser, dass es irgendwann und oft spontan wieder 'besser' wird, denn schreien lassen ist einfach keine Option.
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