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So was ähnliches hatte ich mit meiner. Nur Muttermilch. Keine Flasche. Keine milchnahrung.problem: immer hungrig und verweigert die Brust.
Meine Lösung:
1. pumpen. Die merkte dass aus der Flasche Muttermilch kam und plötzlich war die Flasche willkommen
2. Pulver wenn die fast schläft oder wenn die nachts vor Hunger sich dreht und nicht richtig wach ist.
Nach paar Wochen war dann auch Pulver willkommen
3. tagsüber Pulver, aber nur wenn die spielte oder tobte. Also Ablenkung
Viel Glück. Es ist eine schlimme Zeit
deine Bedenken kann ich verstehen. Jedoch kann ich dich beruhigen, die Milchmenge der Muttermilch geht nicht zurück. Diese stellt sich binnen 48 Std auf den Bedarf deines Kindes ein. Mit Abpumpen und Ausstreichen der Brust kannst du den Milchfluss anregen und dein Kind nach Bedarf anlegen. Besonders bei Wachstumsschüben meinen Mütter oft, die Milch reicht nicht mehr. Diese stellt sich aber wie oben erwähnt ein. Gib deinem Kind und dir Zeit und Ruhe und lass dich nicht stressen, auch wenn öfter Zeiten der Unruhe und des vermehrten Bedarfs da sind. Bei solchen Fragen hilft dir eine Stillberaterin weiter...es wäre schade, wenn du das Stillen aufgibst.
Und beginne evtl. mit der Beikost. Diese ergänzt die Muttermilch und beruhigt dein Kind, vielleicht braucht es diese Kost schon, vor allem wenn wenn es schon recht munter krabbelt?
Also: anlegen, anlegen, anlegen.
Meine Tochter hatte auch mal Phasen, da schrie sie nach dem stillen. Dies muss ja nicht bedeuten, dass deine Milch zurück geht.
Meine Tochter wollte während ihren Schüben auch häufiger an die Brust. Nach 1-2 Tagen hat es sich wieder eingependelt und die Stillabstände wurden wieder größer
Hast du das Gefühl, dass deine Tochter abgenommen hat? Hast du sie mal gewogen? Welchen Eindruck macht sie denn sonst?
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