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Baby mit Koliken und Reflux
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Meine Kleine (8 wochen) leidet an koliken und reflux
Die koliken haben wir zzt dank hipp comfort gut im griff, dennoch plagt sie das sodbrennen zzt so sehr,dass es sie förmlich vom schlafen abhält und sie auch teilw den schnuller (der sie beruhigt) verweigert.
KiA meint, das ist normal in den ersten 3 monaten, ich kann dieses "normal" aber nicht mehr hören und will meine kleine nicht mehr leiden lassen.
Im KH wurde sie bereits auf organische ursachen untersucht, gottseidank war da alles oke. Bei der osteopathin waren wir auch schon 2x.
Frage 1: könnte man AR Nahrung mit dem Comfort kombi ieren?
Frage 2: geht es noch jemandem so? Habt ihr noch weitere Tipps dagegen? Die herkömlichen Dinge wie hochlagern, mehrmals aufstoßen lassen etc machen wir bereits .
Bitte um Hilfe
Ansonsten habe ich noch Paderborner pupsglobulis empfohlen bekommen und gegeben
Ach ja und am Anfang haben wir noch lefax gegeben..aber nur 2-3 Wochen und nur ein pumper und nur wenn es sehr schlimm war
LG und mit der Zeit wird es wirklich besser
Danke für deine Antwort.
Bigaia, Omni Biotic, Sab Tropfen etc haben wir alles durch, Sab Tropfen geb ich ihr in jedes fläschchen.
Bei der osteopathin waren wir auch schon 2x, das mit den Bauchkoliken haben wir dank Hipp Comfort gut im Griff.
Jedoch plagt die Kleine der Reflux so stark,dass dieser sie vorm Einschlafen hindert.
Die KiÄ meinte nun wir sollen Comfort und AR Nahrung mischen, das ging natürlich nach hinten los - der Reflux wurde zwar besser, die Koliken wieder stärker ..
Jetzt bin ich dann schön langsam am Ende mit meinem Latein
Wenn beim mischen die Koliken schlimmer werden versuch doch mal ein Kümmelzäpfchen zu geben. Das hat bei uns geholfen. Unsere Kleine drückt und schreit förmlich durch die ganze Nachbarschaft vor Schmerz, wenn die ein Zäpfchen bekommt ist es in kürzester Zeit damit getan und alles löst sich, Kind entspannt, Mama und Papa entspannt
Mittlerweile bekommt die Kleine seit 3 Wochen Novalac Allernova AR und die Koliken + Refux sind weg..
Ich hatte nach ewigem "herumdoktern" diverser Hebammen und Kinderarzt die Schnauze voll meinem Kind das noch länger zu zumuten.
Wir hatten wirklich Alles durch.
Schlussendlich ließ mich das Gefühl nicht los,dass meiner Kleinen die Laktose in der Nahrung die üblen Koliken und den starken Reflux bereiten. Ja und nachdem ich dieses Thema des öfteren bei der Untersuchung bei der KiÄ angeschnitten habe, dieses aber immer wieder belächelt wurde, habe ich mich selber auf die Suche nach einer geeigneten Nahrung gemacht. (Bereits oben erwähnt) Das hab ich meiner jetzt Ex-KiÄ gezeigt und sie meinte nur "ja,das könnte man auch probieren"
Diese Nahrung ist für Kinder mit einer Milcheiweisallergie,Reflux und Laktoseintoleranz.
Diese Nahrung hat die Qualen meiner Kleinen beendet.
Ich denke nicht, dass sie eine aktive Laktoseintoleranz hat (dies lässt slch bei so kleinen Babys noch nicht feststellen).allerdings bin ich der Meinung,dass der Darm.der Kleinen eben noch nicht gepackt hat.
Nun ist sie 13 Wochen alt und ich werde mich zusammen mit der neuen KiÄ in ein paar Wochen dann schön langsam an das Thema "Laktose in der Nahrung" wieder ran tasten.
Der Darm wird immer reifer und sollte es dann besser vertragen können.
Nach der Umstellung auf Novalac Allernova AR (laktosrfrei und anti reflux) war der spuck der koliken und des refluxes vorbei - gottseidank!! Ab der 17.woche starteten wir vorsichtig mit der beikost, diese hat sie problemlos vertragen - ich entschloss mich nun vor gut einer woche einen versuch auf eine "normale" flaschennahrung zu starten ( hipp ha combiotik 1) und es funktioniert,sie verträgt es gut, keine blähungen o.ä. - lediglich das spucken ist wieder etwas mehr, damit kommt sie aber mittlerweile gut zurecht und wird auch immer weniger mit der zeit.
Zusammenfassend bin ich der meinung,dass für die kleine die laktose von bedeutung war bzw auch der auslöser der koliken und ihr darm damit noch nicht zurecht kam, durch meinen "auslassversuch" der spezialnahrung zeigte sich mir auch,dass sie mit sicherheit keine laktoseintoleranz o.ä. hat, sonst hätte sie wohl wieder mit blähungen etc reagiert.
Abschließend möchte ich noch anmerken,dass man selber am besten merkt,was seinem baby gut tut und was nicht - mein gefühl hat mich in dem fall nicht getäuscht und wir haben wirklich lange probiert bis es gepasst hat.
Hätte ich auf die Ärzte gehört,würde sie wahrscheinlich heute noch die falsche nahrung trinken und ich würde immer noch hoffen,dass es irgendwann besser wird..
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