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abgestillt.....und es bereut
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geht es manchen von euch auch mal so? an manchen tagen bereue ich ehrlich dass ich nach 3,5 schrecklichen wochen erst 2 wochen abgepumpt habe u dann abgestillt hab!?
jetzt denke ich , warum ich nicht geduldiger war u auf mehr milch gehofft habe
irgendwie komisch oder? obwohl es kerim herforragend geht u alles toll ist würd ich manchmal gern nochmal die zeit zurück drehen u nochmal von vorne beginnen
alles geht so schnell.....
LG
also ich hatte zu Anfang auch große Probleme mit dem Stillen..Milchstau meine Brustwarzen bekamen Löcher und bluteten und schwollen an
das tat so unendlich weh und es gab dann irgendwann auch keine Hilfe mehr..alle Medikamente und Hilfsmittel brachten bei mir nichts..aber nach 2 bis 3 Wochen stellte sich bei mir der Milcheinschuss ein und dann lief es super..Jetzt stille ich seit 3 1/2 Monate..Nur manchmal ist es nervig, wenn man unterwegs ist oder nicht soviel Zeit hat und die Kleine nur auf die Brust fixiert ist..da beneide ich euch
lg
erstens hatte mein kleiner probleme an der brust zu saugen, dann wenn es endlich nach 15 minuten geklappt hat ist er an der brust eingepennt. musste ihn wecken und dann ging es wieder von vorne los. er wollte saugen hatte aber immer seine zunge nach vorne geschoben.
habe es mit stillhütchen probiert, klappte auch nicht so toll, da aus meiner brust nur sehr wenig milch kam. es wurde einfach nicht mehr auch bei öfteren anlegen. habe sehr viel und regelmäßig stilltee getrunken, andere kräuter die milchbildend sind wie zb. dill gegessen usw.
dann hab ich zuerst abgepumpt damit er nicht total verhungert und das klappte wunderbar. die milch wurde auch mehr aber leider immer nur sehr knapp das ich trotzdem nach 3 monate zufüttern musste.
es war eine schwere stressige zeit und es hat mich total fertig gemacht nicht vollstillen zu können. das war schon so krass das ich mir überlegt hatte eine amme herzuholen...trotz des zufüttern hab ich fleissig immer wieder apgepumpt angelegt usw.
wenigstens konnte ich ihn für knappe drei monate hauptsächlich "meine" milch geben
haben es im krankenhaus wirklich versucht ausschließlich zu stillen!!
Aber ich hatte nach 4 schlaflosen nächten (ich hab den kleinen dann zwischen 2 bis 3 std. gestillt, damit er satt ist) so einen hass auf das stillen ´, dass ich gar nicht gewusst hab, was ich machen soll...
dachte mir auch, man muss doch stillen und die muttermilch ist das beste...
naja, hab dann mit meiner hebamme gesprochen... sie meinte, dass es den kindern genausogut geht, wenn man zufüttert aus jahrelanger erfahrung heraus, ist das entspannte zusammensein für das kind 1000 mal besser, als das stillen!!!
uns gehts jetzt auch soweit echt gut, ich still jetzt pro brust 10 minuten und danach bekommt der zwerg sein fläschchen!!!
er bekommt an der brust einfach nicht genug, er kann auch nicht sogut saugen, ist da a bissl faul
wer weiß...
es ist natürlich schon auch praktisch, denn wenn ich mal todmüde bin, oder einen termin hab, kann max das füttern übernehmen...
trotzdem denk ich mir oft, dass ich es anders machen hätte können...
hätte ich doch abpumpen sollen?? hätte ich doch 2 std stillen sollen???
Aber ich glaub das ist das mamasein.... immer denkt man sich, dass kann man besser machen
aber beruhigend, dass es anderen mamas auch so geht!!
> Mir gehts genauso....
> haben es im krankenhaus wirklich versucht ausschließlich zu stillen!!
> Aber ich hatte nach 4 schlaflosen nächten (ich hab den kleinen dann
> zwischen 2 bis 3 std. gestillt, damit er satt ist) so einen hass auf das
> stillen ´, dass ich gar nicht gewusst hab, was ich machen soll...
> dachte mir auch, man muss doch stillen und die muttermilch ist das beste...
> naja, hab dann mit meiner hebamme gesprochen... sie meinte, dass es den
> kindern genausogut geht, wenn man zufüttert aus jahrelanger erfahrung
> heraus, ist das entspannte zusammensein für das kind 1000 mal besser, als
> das stillen!!!
> uns gehts jetzt auch soweit echt gut, ich still jetzt pro brust 10 minuten
> und danach bekommt der zwerg sein fläschchen!!!
> er bekommt an der brust einfach nicht genug, er kann auch nicht sogut
> saugen, ist da a bissl faul
> auch zu dünn....
> wer weiß...
> es ist natürlich schon auch praktisch, denn wenn ich mal todmüde bin, oder
> einen termin hab, kann max das füttern übernehmen...
> trotzdem denk ich mir oft, dass ich es anders machen hätte können...
> hätte ich doch abpumpen sollen?? hätte ich doch 2 std stillen sollen???
>
> Aber ich glaub das ist das mamasein.... immer denkt man sich, dass kann man
> besser machen
> aber beruhigend, dass es anderen mamas auch so geht!!
seit wann hast du dein baby zugefüttert? ich habe ja abgepumpt aber auch gelesen das es nicht das gleiche ist wenn die babys dran saugen...
lg
Und mein süßer hatte bisher nur leichten schnupfen gehabt
Ich oute mich mal und sage, beim 2.Kind werde ich es erst garnicht mit dem stillen probieren... da ist der druck wenigstens gleich weg ^^
LG
ich könnts jetzt nicht entscheiden, ob ich beim 2. gleich flasche geben würde.
ich bereu mein "abstillen" nicht, da ich eh nicht stillen durfte, nur pumpen. und ich habe 8 wochen hart um jeden tropfen gekämpft und nix ist passiert.
also wat solls, mein frühchen hatte in den 9 monaten noch gaaaaaaaar nix!
alles quark^^
jups suni alles quark ^^ ...wir Hexen
ich bin sehr glücklich, das mich meine hebamme immer wieder dazu ermuntert hat durch zu halten.
und zum teil war es echt schwer, alle 1,1/2-2 stunden anlegen, 30-40 min pro seite, entzündete brustwarzen....
jetzt ist meine kleine 8 wochen alt und es klappt prima!!!
an alle die noch nicht abgestillt haben, aber sich nicht sicher sind ob sie stillen oder abstillen sollen, nur gedult, die schmerzen und der schlafentzug sind bald vorbei. ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr durchhaltet. meine kleine hat mittlerweile einen 5-6 stundentakt. und es ist ein unbeschreiblich schönes gefühl zu stillen
ich bin ja auch der Auffassung, dass jeder selber wissen muss, ob er stillt oder nicht.
Ich kann nur von mir schreiben, dass ich am Anfang extreme Probleme mit dem Stillen hatte, es aber unbedingt für meine Tochter wollte. Obwohl ich entzündete Brustwarzen und mehrere Brustentzündungen hatte, habe ich das Stillen nicht aufgegeben. Ich habe den anfänglichen Stress damit nicht bereut und bin stolz darauf, dass ich es geschafft habe und aller Widrigkeiten zum Trotz, gestillt habe.
Es gibt Frauen, die nicht stillen können und Frauen, die nicht stillen wollen. Beides ist vollkommen in Ordnung!!! Allerdings finde ich es nicht gut, wenn Frauen, die nicht stillen wollen, einfach sagen, dass sie nicht stillen können. Da finde ich es ehrlicher zu sagen, dass man nicht stillen will und zu dieser Entscheidung zu stehen. Denn es gibt Frauen, die tatsächlich nicht stillen können, es aber gerne gemacht hätten. Diese Frauen können dann wirklich nicht stillen, während die anderen es einfach nur nicht wollen. Das ist ein Unterschied und jeder sollte einfach zu seiner Entscheidung stehen.
Wenn Frauen, aus welchen Gründen auch immer, sich für oder gegen das Stillen entscheiden, ist es ihre Sache. Es nützt in der Tat nichts, wenn Mütter nachher seelisch und körperlich am Ende sind. Allerdings sollte man im Gegenzug auch akzeptieren, wenn Frauen sich für das Stillen entscheiden und es gerne machen, denn nicht jede Frau wird durch das Stillen zum seelischen und körperlichen Frack. Manche Frauen sind einfach auch willensstärker als andere. Sicher ist es einfacher, wenn man nicht stillt, ob es auch besser ist, ist die Frage. Früher gab es für die Frauen keine Alternative zum Stillen und in bestimmten Regionen der Erde ist das heute noch so. Wir haben den Vorteil, dass wir nicht mehr Stillen müssen und unsere Kinder trotzdem groß bekommen; wie natürlich das ist, ist eine andere Frage. Das Stillen ist natürlich und das Zufüttern eben nicht. Und es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse, dass die künstliche Milch mit der Muttermilch nicht vergleichbar ist. Kann und muss sie ja auch nicht, da sie eben nicht natürlich, sondern durch Industrie erzeugt ist. Es ist bequemer nicht zu stillen und unsere Gesellschaft zeichnet sich mehr und mehr durch Bequemlichkeit aus. Aber wie gesagt, jeder muss es selber wissen und sollte zu seiner Entscheidung stehen; zumindest, wenn er eine Alternative hat.
Viele Grüße
Bossy2010
ich habe auch nach drei Wochen aufgegeben ... Felix konnte an der Brust einfach nicht trinken ... nicht mit Hütchen und auch nicht mit der Engelsgeduld unserer Hebamme ... durch das Abpumpen haben sich meine Brüste so dolle entzündet (zu kleine Hütchen und weiss der Geier nicht alles, aber woher sollte ich das denn wissen) das der kleine jedesmal geschrien hat beim Füttern und ich hab auch jedesmal geheult weil ich Schmerzen hatte beim Abpumpen ... es waren also keine schönen Wochen ... meine Hebamme sagte dann ich solle es lassen ... es würde mir und dem kleinen nicht gut tun ... ich hab zwei Nächte nicht geschlafen weil ich es mir durch den Kopf gehen lies ... ich hab dann abgestillt ...
seitdem ging es Felix und mir gut ... aber das "schlechte" Gewissen ist heute noch da ... er ist jetzt 9 Monate ... und ich denke manchmal das wenn ich ein bisschen mehr unterstützung gehabt hätte und besser aufgeklärt worden wäre hätten wir es schaffen können ... ich trauere der Zeit wirklich manchmal hinterher ... aber naja ...
Er ist trotzdem ein grosser und starker Junge geworden
LG Sanny
ich mußte beim großen nach 6 wochen aufgeben.
im kh hatte ich gar keine unterstützung bekommen, dort gab man ihm sogar 2 x ohne meines wissens glukoselösung, weil er im kinderzimmer war und die schwestern mich haben schlafen lassen, obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte, das ich stillen wollte.
danach kam es, wie es kommen mußte.
da die flasche ja einfacher ist, als sich seine milch mühsam zu erarbeiten, wollte er bei mir nicht nicht trinken und obwohl wir zu hause alles versucht hatten, hatte ich nach 6 wochen nur noch blutige fetzen als brustwarzen und war nur noch am heulen.
klar ging es uns dann mit der flasche besser, aber auch heute noch, nach 4,5 jahren habe ich ein schlechtes gewissen, weil es einfach nicht ging.
beim kleinen war es dann anders.
ihn konnte ich wenigstens 6 monate teilweise stillen, aber auch bei ihm mußte ich zufüttern, was diesmal aber daran lag, das ich einfach zu wenig milch hatte.
nach 6 monaten hat er sich dann klamm heimlich selbst abgestillt.
er ist nun fast 10 monate alt und auch, wenn ich in immerhin 6 monate stillen konnte, bin ich schon traurig, das es eben nicht länger gut ging.
aber ich bin auch stolz, das wir es diesmal überhaupt geschafft haben und dann auch noch so lange.
na ja und obwohl selbst beim großen noch immer irgendwie ein schlechtes gewissen habe, bin ich auch auf ihn stolz, denn er ist ein überaus aufgeweckter, lebhafter uns sehr cleverer junge geworden, trotz flaschenmilch.
und immerhin haben wir es bei und mit ihm ja wenigesten 6 wochen ernsthaft versucht gehabt.
liebe grüße
noroelle
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