Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Krank und trotzdem weitrer Stillen?
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
mein Sohn nun 20 Wochen wird trotz diverser schwierigkeiten erfolgreich voll gestillt
Es hat mich in den letzten 4 1/2 Monaten viel Kraft gekostet, die ich für das liebste der Welt gerne in Kauf genommen habe.
Nun bin ich in dieser Zeit zum 3. Mal Krank und frage mich ob ich das Stillen unterschätze?
Meine Familie rät mir mit dem Stillen aufzuhören da es zu Kräfte raubend ist!
Das erste mal war ich um Weihnachten krank, ca 1 Woche.
Dann hat mein Mann mitte Februar einen Infekt mitgebracht, das dauerte auch ca 1 Woche.
Aktuell bin ich seit dem 21. März krank. Es war wohl ein Viraler Infekt, da erst mein Sohn krank wurde, es dann an mich abgegeben hat und zwischenzeitlich mein Mann flach lag. Die beiden sind wieder fit und ich hänge weiterhin in den Seilen.
Zu allem Überfluss ist weder meine Hebamme noch meine Hausärztin zu erreichen.
Kennt Jemand das Problem und weiß einen Rat?
Bin echt dankbar für jegliche Info´s.
In diesem Sinne
Eure Mona
Als ich damals beim stillen krank war hat mir meine hebamme geraten weiter zu stillen weil die kleine wohl dann durch das stillen meine abwehrkräft bekommt und somit nicht anfällig für die Infekte wird. Ich hoffe konnte dir ein wenig helfen.
Liebe Grüße
ich weiß, dass das Stillen sehr anstrengend und auch kräfteraubend ist. Ich hatte auch so viele Anfangsschwierigkeiten beim Stillen. Ich habe nur deshalb gestillt, weil ich es unbedingt für die Kleine wollte. Sie ist inzwischen 11 Monate alt, wird bald 1 Jahr und ich stille noch immer 2 Mal am Tag.
Ich kann dir nur sagen, dass auch meine Familie ständig wollte, dass ich mit dem Stillen aufhöre. Ich habe die Ohren auf Durchzug gestellt. Schließlich ist es meine Entscheidung, wie lange ich meine Tochter stille. Die Kräftigste bin ich nicht (1,75 und 53/54kg), aber ich habe aller Probleme zum Trotz durchgehalten und bin stolz darauf. Die Kleine war noch nie richtig krank; 2 ganz kleine Schnupfen und das war es.
Ich kann dir nur sagen, versuche durchzuhalten und probiere es mal mit dem Stillsaft von der Rossmann-Hausmarke "Babydream". Der gibt dir mehr Energie und was du auch probieren solltest, ist das Schlehenelixier von Weleda. Ebenfalls gut zum Aufbau ist auch das Aufbaukalk von Weleda. Beim Stillen brauchst du mehr kräftigende Sachen (Vitamine, Eisen, Jod etc.). Mit hat das Schlehenelixier gut geholfen. Es ist zwar nicht gerade billig, aber trotzdem zur Auffrischung der Reserven gut. Billiger ist der Stillsaft, den habe ich mir immer mit Wasser verdünnt und er reichte dann 2-3 Tage. Ich war in diesem Jahr 2 Mal krank (zur gleichen Zeit, wie die Kleine).
Alles Gute für dich und deine Kleine!!!
Viele Grüße
Bossy2010
Ich denk die Tipps, die du hier schon bekommen hast, helfen dir weiter. Wichtig ist, du musst davon überzeugt sein. Na und generell kann man noch sagen, versuch dich so gut es geht zu schonen...
Ach und solltest du dich fürs Abstillen entscheiden, ist es auch OK (wenn du das Gefühl hast, es wächst dir über den Kopf). Wichtig nur, steh auch hinter dieser Entscheidung. Wäre Schade, wenn du es dir vielleicht später vorwirfst.
vielen Dank für eure Tipps und aufmunternden Worte.
Bin grundsätzlich auch überzeugte Stillerin und will nicht aufhören.
Es gibt für mich kaum ein schöneres Gefühl! (Wenn der kleine satt und zufrieden lächelnd die Mama anhimmelt
Werde also Eure Tipps ausprobieren und hoffe bald wieder fitt zu sein!
Nochmal 1000 Dank!
Mona
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.