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empfindliche Brustwarzen, wer weiß rat?
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ich hab während dem 6. monat angefangen milch einzuschießen. ist ja weiter nicht tragisch da ich gerne nach der geburt meines sohnes stillen möchte.
allerdings sind meine brustwarzen mega empfindlich!
jetzt stehe ich kurz vor der geburt (noch 6 wochen) und weiß einfach nicht mehr weiter.
ich würds mit stillhütchen probieren, dann ists weniger schmerzhaft.
wenn das nicht funktioniert kannst auch abpumpen, mit der pumpe tuts auch nicht so weh und man kann sich die pumpe ja vom Kinder- oder Frauenarzt verschreiben lassen.
LG
Also mir wurde auch geraten,die Brustwarzen abzuhärten,aber leider ohne Erfolg
Ich würde es einfach probieren mit dem direkten Stillen.Man gewöhnt sich schnell dran und nach ein paar Wochen schmerzt es auch nicht mehr so.Und wenn es wirklich nicht geht,kann man die Stillhütchen immer noch benutzen.
Was ich bei kaputten Brustwarzen empfehlen kann,ist eine Creme von LANSINOH. Die bewirkt wahre Wunder, wenn die Brustwarzen ein wenig "kaputt" sind.
Liebe Grüße Julia
ich hatte auch immer entzündete BW, meine hebamme hatte zu mir gesagt das ich ab und an mal die muttermilch an der luft auf den warzen trocknen lassen sollte. Ab und an sollte ich auch meine Bw mal mit Ringelblumensalbe massieren - auch wenn cremes und salben nicht so empfohlen sind-. Und wenn man von naturaus empfindliche BW hat sollte man aufpassen das sich das Kind an der Brust nicht nur in schlaf nuckelt sondern wirklich trinkt und das man auch immer die Brust alle 10 -15 min wechselt, denn der speichel von dem Baby weicht die BW sehr stark auf und es könnte sogar passieren das die BW anfängt zu bluten. Mir war das in der erste nacht nach der geburt meines zweiten kindes passiert...nicht empfehlenswert beim stillen einzuschlafen
viel glück beim stillen
Viel Glück
erstmal herzlichste Glückwünsche zum Baby!!!!!
Stillen ist das natürlichste von der Welt - wird jedenfalls immer gesagt.
Ich hatte extreme Probleme. Meine Brustwarzen waren am Anfang total entzündet und verkrustet und sonstwas. Ich habe zeitweilig nur geheult, wenn ich Stillen musste. Es war wirklich sehr schlimm und ich war kurz davor, die ganze Sache zu lassen. Ich konnte einfach nicht mehr und mein Mann musste sich ein Mal zu mir setzen und mich dazu bringen, die Kleine zu stillen, die mit Hunger vor mir lag. Ich sah nur den Mund und konnte einfach nicht, weil die Schmerzen so verinnerlicht waren und ich sie spürte, obwohl die Kleine noch nicht an meiner Brust lag. Die Schmerzen waren so unerträglich, gingen durch Mark und Bein. Ein Schmerz, der den ganzen Körper durchflutete.
Ich hatte dann mit den Stillhütchen weitergestillt. Dann kam die erste Brustentzündung durch die Hütchen und ich hörte von einem Tag zum nächsten Tag auf, die Hütchen zu verwenden. Ich durchlebte eine sehr schlimme Woche; Heulkrämpfe und Schmerzen ohne Ende. Meine Hebamme war nicht da und ich musste diese Woche alleine durchstehen. Ich schaffte es und obwohl ich eine etwas andere Methode anwendete, klappte es schließlich.
Ich wollte ebenfalls unbedingt stillen und kann dir nur schreiben, halte durch und lass dich nicht verunsichern. Füttere nicht zu, denn den Fehler machen viele, weil sie denken, dass ihre Milch nicht reicht und damit ist das Abstillen fast schon eingeleitet. Ich wollte auch immer zufüttern, aber habe es dann doch nicht gemacht, sondern es der Natur überlassen. Die Milch passte sich nach geraumer Zeit dann doch an, obwohl ich es anfangs nicht glaubte. Außerdem kamen ein Haufen Leute auf mich zu und nervten zwecks Zufüttern und Abstillen. Mein Rat ist, ignoriere sie. Das und wie du stillst, geht niemanden etwas an; nur dich und dein Baby.
Wie gesagt, versuche durchzuhalten und wenn du wirklich unbedingt stillen willst, dann klappt das auch. Du musst dir und deinem Baby nur Zeit geben und Geduld haben. Du liest hier von einer Frau, die wochenlang Qualen ertragen hat und weiß, wovon sie spricht. Ich hatte 3 Brustentzündungen und war einige Male kurz davor, weitere Brustentzündungen zu bekommen, die ich nur durch gezieltes Anlegen, Pumpen, Kühlen, Wärmen etc. verhindern konnte. Ich stille übrigens schon über 9 Monate und habe den ganzen Anfangsstress nie bereuht gehabt zu haben.
Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Glück dabei!!! Für deinen Willen es zu schaffen, bewundere ich dich!!!
Viele Grüße
Bossy2010
dem kann ich nur beipflichten von suprise.
Die Salbe hat mich überall mit hin begleitet. Dann kann ich auch von Medela kühlende Stilleinlagen empfehlen,hatte ich von meiner Hebamme bekommen, kann 24Std. getragen werden und ist so erlösend von dem brennenden Schmerz.
ja, die Salbe mit Lanolin kann ich auch nur empfehlen. Ich hatte MEDELA Purelan. Die war super!!!
Dann habe ich ab und an mal die Calendula-Essenz von Weleda drauf getan.
Viel Luft sollte ran. Achte aber darauf, dass du dabei nicht kalt wirst, wenn du ohne Oberbekleidung sitzt.
Quark ist natürlich super, wenn die Brust heiß ist. Wenn du den in Kompressen machst, dann musst du nicht die Brust beschmieren und der Effekt ist trotzdem der Gleiche; nämlich schön kühlend.
Viele Grüße
Bossy2010
Ich schlafe ein bis zweimal die Woche ohne BH und seitdem kann ich ohne Schmerzen stillen.
in der ersten 2 wochen waren meine brustwarzen auch sehr empfindlich, habe dann den rat meine hebi befolgt und die muttermilch auf den warzen trocknen lassen, hatte zuvor auch den warzenhof schön mit mumi beschmiert.
die erste woche bzw bis zum richtigem milcheinschuss (kaiserschnitt) habe ich ausserdem bepanten lösung, also flüssig, mit ner kompresse auf den warzen getragen. kann ich nur empfehlen hat super gekühlt und der schmerz war wie weg geblasen!
Hab zwar auch das Lansinoh draufgetan, aber erst später entdeckt, dass Muttermilch das allertollste Heilmittel ist. Drauftun und antrocknen lassen, da heilen die Wunden superschnell!
Ich habe es mit dem Stillhütchen versucht und bin damitsuper zufrieden es tut fasr gar nicht mehr weh!!!!
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