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Risikolebensversicherung notwendig?
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mein Mann entwickelt sich zum übervorsichtigen Mann und Vater. Bald kommt unser zweites Kind und er schloss für diesen und für weitere Zwecke eine Risikolebensversicherung ab. Diese Versicherung schützt uns finanziell in seinem Todesfall.
Er arbeitet auf dem Bau.
Meint ihr, dass das notwendig ist heutzutage?
Aber sollte man die denn haben, wenn man sich die leisten kann?
eine risikoleben ist sinnvoll, wenn ihr z.b. gebaut oder ein haus gekauft habt.
dann sichert euch diese Versicherung im eintrittsfalb, das ihr nicht auch noch euer heim verliert.
habt ihr kein Eigenheim - oder andere große Projekte - am laufen, ist eine risikoleben im "kleinen" rahmen sinnvoll, da sie dann in den meisten fällen die bestattungskostend abdecken kann.
man darf ja nicht vergessen, das bei der risikoleben KEIN kapital angespart wird, welches in jedem fall zur Auszahlung kommt, die zahlen ja wirklich nur dann, wenn während der Laufzeit was passiert, passiert nix - was ich euch wünsche - ist das eingezahlte geld eben weg, darum ist es ja eine RISIKOleben.
wenn euch das ausreicht und sie nicht so teuer ist, dann ist das sicher keine schlechte Investition.
wollt ihr aber eure eingezahlten Beiträge ansparen UND diesen Versicherungsschutz haben, dann solltet ihr euch nach einer Kapitalbildungen Lebensversicherung umsehen.
die kosten meist etwas mehr und am ende der Laufzeit müsst ihr die beträge auch versteuern.
aber ihr bekommt zumindest am ende der Laufzeit nach Abzug der steuer einen guten teil eures Geldes wieder und habt den Versicherungsschutz.
da dein mann auf dem bau arbeitet, würde ich auf jeden fall eine Lebensversicherung abschließen.
mein mann hat 3 am laufen.
2 hatte er schon bevor wir uns kennen gelernt haben, das sind Kapitalbildung, wo eine alle 3 Jahre zur Auszahlung kommt, in immer gleichbleibenden betragen, ohne das der Versicherungsschutz erlischt dabei oder sich minimiert.
nur das geld, was am ende ausgezahlt wird, ist eben nicht so viel,weil ja über die Jahre hinweg immer wieder ausgezahlt wird.
die zweite ist eine "große" Kapitalbildung Versicherung.
passiert meinem mann etwas, zahlt sie eine größere summe aus, oder eben am ende der Laufzeit.
bei diesen beiden Versicherungen gibt es sogar noch den unterschied, zwischen normalen Tod und Unfalltod,wobei der unterschied nicht unerheblich ist, verdoppelt sich doch die aufzuzahlende summe bei Unfalltod.
die 3.LV mussten wir für unser haus abschließen.
das ist eine reine risikoleben und ohne diese hätten wir nie die bankzusage bekommen.
die zahlt am ende nix aus, dafür ist aber unser haus bezahlt, sollte meinem mann etwas passieren.
da mein mann Maschinenschlosser ist und in einem Stahlwerk arbeitet, war es für uns ganz klar, das wir da kein Risiko eingehen können.
überlegt also gemeinsam, wie ihr euch absichern wollt und könnt.
sinnvoll ist es in jedem fall, nur in welcher form, muß jeder für sich selbst entscheiden, was er will, kann und meint zu brauchen.
alles gute für euch bald 4.
Mein Mann hat auch solch eine BU abgeschlossen, kostet uns etwas mehr als 100 Euro im Monat. Natürlich n bisschen was an Geld aber dafür sind wir abgesichert wenn er nicht mehr seinen Beruf als Elektriker ausüben kann.
Ich würde erst einmal eine Homepage besuchen, die sehr viele Infos zum Thema besitzt (z. B. http://www.risikolebensversicherung.com)und mich gründlich belesen. Sie kann eigentlich für jede Familie praktisch sein.
Schaden kann so eine Versicherung sicher nicht, allerdings muss man auch überlegen, ob man damit klar kommt, wenn das Geld weg ist, sollte nichts passieren.
Für mich selbst habe ich eine Kombi aus Lebensversicherung und Pensionsvorsorge. Schließlich weiß man nicht, wie es weiter gehen wird mit dem Pensionssystem. Und ehrlich gesagt, habe ich das auch für meine 2 Kinder abgeschlossen. Man will nun mal vorbereitet sein.
Wir mussten gerade erst feststellen, dass Beerdigungen verdammt teuer kommen. Dafür Geld vorher anzusparen ist wirklich notwendig, außer der Partner oder ein Familienmitglied verdient sehr, sehr gut.
Ich persönlich würde keine abschließen, da fallen mir im Vorfeld schon andere Versicherungen ein, die ich eher abschließen würde. Ein gutes Beispiel wäre da zum Beispiel die Invaliditätsversicherung für meine Kinder.
Jedoch suche ich momentan noch nach dem richtigen Anbieter. Bei https://www.passt24.de/anonyme-versiche ... sicherung/ habe ich gestern eine Anfrage abgeschickt und warte nun auf das Ergebnis.
> Ich finde sofern er Alleinverdiener ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung
> sinnvoll, eine Risikolebensversicherung auch aber ich gehe lieber
> "nur" von einem Unfall aus nach dem er nicht mehr arbeiten kann
> als von einem Unfall nach dem er nicht mehr lebt.
> Mein Mann hat auch solch eine BU abgeschlossen, kostet uns etwas mehr als
> 100 Euro im Monat. Natürlich n bisschen was an Geld aber dafür sind wir
> abgesichert wenn er nicht mehr seinen Beruf als Elektriker ausüben kann.
Da kann ich mich nur anschließen, ich bin nämlich selber "BU-Rentnerin". Einmal zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen, und man kann seinen Beruf nicht mehr ausüben.
Ich gebe aber zu, dass das auch eine Kostenfrage sein kann. Ich habe den Vertrag mit 23 Jahren schon abgeschlossen. Dadurch waren die Beiträge relativ gering, trotz Risikoberuf (ich bin Chemikerin). Wenn man erst mit Ende 30 eine abschließen will und dann auch noch einen Risikoberuf ausübt, sind die Monatsbeiträge gepfeffert.
> Ich finde sofern er Alleinverdiener ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung
> sinnvoll, eine Risikolebensversicherung auch aber ich gehe lieber
> "nur" von einem Unfall aus nach dem er nicht mehr arbeiten kann
> als von einem Unfall nach dem er nicht mehr lebt.
> Mein Mann hat auch solch eine BU abgeschlossen, kostet uns etwas mehr als
> 100 Euro im Monat. Natürlich n bisschen was an Geld aber dafür sind wir
> abgesichert wenn er nicht mehr seinen Beruf als Elektriker ausüben kann.
Da kann ich mich nur anschließen, ich bin nämlich selber "BU-Rentnerin". Einmal zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen, und man kann seinen Beruf nicht mehr ausüben.
Ich gebe aber zu, dass das auch eine Kostenfrage sein kann. Ich habe den Vertrag mit 23 Jahren schon abgeschlossen. Dadurch waren die Beiträge relativ gering, trotz Risikoberuf (ich bin Chemikerin). Wenn man erst mit Ende 30 eine abschließen will und dann auch noch einen Risikoberuf ausübt, sind die Monatsbeiträge gepfeffert.
Ich muss sagen, dass ich mir die Konditionen erst vor recht kurzer Zeit angesehen habe und da sagen muss, dass ich mir schon ein bisschen mehr erwartet hätte. Von Notwendigkeit kann hier schon mal gar keine Rede sein und eine gute Anlage finde ich es jetzt auch nicht.
Da entscheide ich mich dann doch lieber über http://finanzguru.de/festgeldvergleich für ein gutes Festgeld Konto.
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