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Probleme in der Kita
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mein Sohn geht jetzt seit gut 1 Woche in die Eingewöhnungszeit in die Kita.
Da ich finanziell wieder halbtags arbeiten muss, macht seine Oma die Eingewöhnungszeit mit ihm. Nach der Zeit möchte ich ihn ab 7 Uhr (was der früheste Termin ist) bringen und ihn dann um die Mittagszeit wieder abholen.
Jetzt war es die ganze Zeit so dass er für 8:15 Uhr gebracht wurde und dann halt so gegen 10 Uhr wieder abgeholt wird.
Heute hatte ich ein Gespräch mit der Bezugsperson meines Sohnes. Sie schilderte mir sein Verhalten gegenüber anderen Kindern mit Schubsen und Hauen für mein Empfinden zu aufgebauscht. Außerdem meinte Sie dass er da gerade morgens immer wieder neue Kinder gebracht werden mit der Situation überfordert sei und deswegen Eifersüchtig und mit Schubsen etc. reagiert.
Jetzt soll er erst für 10 Uhr für die Eingewöhnungszeit gebracht werden. Problem seine Oma hatte schon eine Rücken-OP und es ist ein Unterschied ob ich ein Kind nur von ca. 7 Uhr wenn er wach wird bis 8:15 Uhr bis er zur Kita gebracht wird beaufsichtigen soll oder von 7 Uhr (manchmal auch früher) bis 10 Uhr. Das kann ich eigentlich ihr nicht zumuten, da mein Sohn ein kleiner Wildfang ist.
Habt ihr ne Idee was ich tun kann? Durch die Blume wurde mir von seiner Betreuerin gesagt, wenn er nicht freiwillig erst um 10 kommt dann wird es vor diktiert.
Kennt ihr solche Probleme?
Es kann ja nicht Sinn und Zweck einer Eingewöhnung sein, dass das Kind möglichst pflegeleicht ist und die Abläufe in der Gruppe nicht stört!
Vielmehr ist es die Aufgabe der Erzieherin, dem Kind so bei der Integration in die Gruppe zu helfen, dass es eben auch mit unruhigen Situationen wie der Bring-Situation anderer Kinder zurechtkommt.
Und außerdem ist es eher kontraproduktiv, wenn für die Eingewöhnung ein anderes Zeitfenster genutzt wird, als das Kind später tatsächlich in der Betreuung verbringen wird.
Meiner (4) geht jetzt schon das 2.Jahr in den Kindergarten und ist an manchen Tagen mit der große Gruppe überfordert obwohl er auch ein Wildfang ist! Mal ehrlich bei uns sind 25 Kinder in einer Gruppe und das find ich schon viel, da würde ich auch durchdrehen
Ich bin immer froh wenn schönes Wetter ist, da sind sie im Garten
Alles Gute
Seine Betreuerin meinte auch das er evtl. überfordert ist. Nur ich kann an der Tatsache das ich für 10 Uhr keinen habe der ihn bringen kann nichts ändern.
Und wir versuchen ja zu hause schon ihn wenn wir über die Kita sprechen ihm auf den Weg zu geben, dass Schubsen etc. nicht in Ordnung ist und da er auch auf seine Bezugsperson hören soll. Aber er ist doch erst 2 ich weiß gar nicht in wie fern er das überhaupt schon versteht!
Mein sohn geht seit 2 wochen zur eingewöhnung (allerdings krippe), da werden die eingewöhnungskinder bewusst erst um 9.30 uhr gebracht, damit sie nicht bei jedem öffnen der tür denken...."oh toll ich werd abgeholt".
Aufgabe der erzieher ist es deinem sohn beizustehen, wenn er überfordert ist, obs nun grad passt oder nicht. Und diktieren können sie dir mal gar nichts, sie können lediglich eine empfelung aussprechen.
Wenn die Erzieher jetzt schon überfordert sind weil er ein Wirbelwind ist..also bitte...dann sind se da fehl am Platz. ..es gibt halt nun mal wirbelkinder...
Sprich noch einmal mit den Betreuern oder wende dich an die Leitung. Für das morgendliche Problem kann doch sicher eine Lösung gefunden werden, die Einrichtung soll einem das ganze ja erleichtern, nicht erschweren. Bei uns ist es jedoch auch so das wir in der ersten Woche bewusst Zeiten zugeteilt bekommen haben damit nicht jedes Kind zur selben Zeit ankommt.
Gesundheitlich ist es halt meiner Schwiegermutter also seiner Oma nicht möglich ihn länger wie max. 2 Stunden auf ihn aktiv aufzupassen. Sie muss auch Schmerzmittel nehmen und kann sich nicht richtig bewegen, wegen ihrer Rücken-Op halt.
Auch in wien in der 2. Kita begann Es um 10h (ging dann schneller).
Der SInn ist eben dass die kinder nicht ueberfordert werden und alle auf einmal ankommen und die erzieher nicht Allen get echt werden koennen.
Meine nichte wird auch grad eingewoehnt, ihre mama sollte ab 1.10. Arbeiten musste aber den start nun 2 wochen nach hinten ver legen Weil Es Mit den bring zeiten noch nicht klappt.
Wenn dein sohn mit hauen und schubsen reagiert und die erzieher meinen Es ist einfach noch zuviel fuer ihn - ist Es fuer dich nun eine total bloede situation, in erster linie geht Es aber um das wohl deines Kindes und auch der anderen.
Positiv ist ja dass er anscheinend gerne Dort bleibt.
Bei uns duerfen kinder die sich nicht beruhigen/ein gewoehnt nicht bleiben und muessen Wieder abgeholt werden!
Dennoch wuerde ich das Gespraech suchen, vielleicht gibt Es eine andere loesung fuer Euren fall.
Lg
Bei meinem neffen wollten sie damals immer nicht, dass er schon die volle zeit da bleibt bei der eingewöhnung, obwohl es die letze woche war und er die woche drauf da bleiben musste, weil seine eltern arbeiten mussten. Mein bruder hat denen dann gesagt, dass er wieder arbeiten muss und der kleine die volle zeit da bleibt. Manchmal muss man da auch einfach hartnäckig bleiben. Immerhin hat man einen vertrag mit der kita und bezahlt schließlich auch dafür. (Meine meinung)
Es ist nun mal so, dass nicht jede eingewöhnung problemlos läuft.
@ fipsi
Ist ja schön und gut (arbeitsbeginn verschieben), man hat mit seinem arbeitgeber aber nun mal auch einen vertrag den man erfüllen muss und es ist gerade in kleineren frimen nicht problemlos machbar, einfach mal zu sagen " ich komme doch erst zwei wochen später wieder". Mal ganz davon abgesehen, dass es oft bestimmt auch finanziell für einige familien schwer machbar ist.
> Ist ja schön und gut (arbeitsbeginn verschieben), man hat mit seinem
> arbeitgeber aber nun mal auch einen vertrag den man erfüllen muss und es
> ist gerade in kleineren frimen nicht problemlos machbar, einfach mal zu
> sagen " ich komme doch erst zwei wochen später wieder". Mal ganz
> davon abgesehen, dass es oft bestimmt auch finanziell für einige familien
> schwer machbar ist.
Ja aber DAS liegt doch von anfang an an der planung der eltern!!
Man muss sich gedanken machen, was ist, wenn es nicht klappt und wie man damit umgeht...
das ist unsere verantwortung!!!
Es kann doch.nicht sein, dass das dann immer auf dem rücken der kinder ausgetragen wird!
Mein sohn hat auch gute und schlechte tage wärend der eingewöhnung, ja und die haben wir doch alle und das ist auch kein weltuntergang. Eine eingewöhnung hat nur mit regelmäßigkeit chance auf erfolg
..aber es gibt nun mal Eltern die dann nach drei bis vier Wochen nun mal wieder arbeiten müssen. ..klar plant man schon vor..keine frage...aber ich kann mir nicht vorstellen dass einige Firmen da mitspielen. ..es klingt hart aber da müssen die Mäuse durch...mein Sohn ist verdammt anhänglich und am dritten Tag der Eingewöhnung fingen wir an mit der halbe Stunde Trennung. .er hat natürlich bitterlich geweint und tat mir echt weh und leid. ..aber man hat es halt auf der radikalen weise es gemacht..heut sind wir in der dritten woche..und? ? Keine Probleme. .aber nun gut...kind und Kind sind unterschiedlich. .
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