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Rückkehr aus der Elternzeit
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nachdem ich den Beitrag zum ersten Kita-Tag gelesen habe wollte ich mal wissen wie eure Rückkehr ins Berufsleben war.
Am kommenden Montag hat mein Sohn seinen ersten Kita-Tag und ich fange wieder an zu arbeiten. Ich bin zur Zeit doppelt aufgeregt und neugierig. Wie wird sich mein Sohn in der Kita verhalten und wie wird das sein nach mehr wie 2 Jahren wieder ins Berufsleben zurückzukehren.
Ich hätte gern mal eure Erfahrungen oder auch Ängste gehört.
LG
also ich kann nur Ängste und Befürchtungen äußern.
Ich bin nicht im Guten mit meinem Chef auseinander gegangen. Er hat psychischen Druck ausgeübt und ich habe ein BV von meinem Arzt erhalten. Also war ich schon viel eher zu Hause. Davon war er natürlich gar nicht begeistert...
Wenn ich nächstes Jahr (nach über 2,5 Jahren) wieder hin muss, wird es sicher nicht einfach für mich... Ich gehe davon aus, dass er mich so schnell er kann rausschmeißt. Wäre mir recht. Wobei ich dann natürlich etwas neues suchen müsste. Da aber noch ein zweites Kind geplant ist (in ca 2 Jahren), wird das sicher nicht einfach.
Aber das ist ja nur meine Situation und sieht zum Glück nicht bei jedem so aus. Ich bin aber auch schon mega gespannt wie es nächstes Jahr so wird...
ich habe nur 1Jahr Elternzeit genommen (geht aus finanziellen Gründen leider nicht anders). Meine Maus hatte 2wochen Eingewöhnungszeit, was sie vom 1.Tag super gemeistert hat. Mehr oder weniger bin ich oder mein Mann luft sobald sie in der Kita ist und geht dort voll auf.
Bei meiner Arbeit hatte ich Ängste...
Arbeite leider in einer Zeitarbeitsfirma. Hatte damals von meinem Arbeitgeber in der 12.Woche ein Arbeitsverbot bekommen, da mein Einsatzort keine Kräfte brauchte und die auch keinen passenden Einsatzort gefunden haben.
Jetzt bin ich halt Zeitlich mehr gebunden (kann keine spätschichten oder samstage) da mein Mann auch arbeiten geht und kita nicht ganz so lange auf hat und ehrlich gesagt ich auch etwas zeit mit meiner Tochter haben möchte. Am 1.August war mein erster Urlaubstag und wie konnte es anders laufen, ich musste 1woche Urlaub nehmen da die keinen Einsatzort für mich gefunden haben (dabei war genug Zeit)
Dann durfte ich 2,5Wochen arbeiten, was gut geklappt hat und auch spaß gemacht hat aber wie soll es anders sein, dann hat meine Zeitarbeitsfirma zuviele Mitarbeiter eingestellt und auf einmal war zu wenig arbeit da für alle und ich musste (gezwungener maßen) wieder Urlaub nehmen, da ich noch soviele alte Urlaubstage habe und die neu eingestellten keine
Jetzt muss ich seit ende August meinen Urlaub nehmen. Einmal riefen die mich an und fragten ob ich schon um 7Uhr anfangen kann, was ich zusagte. Allerdings nur 1std später kam der anruf das es doch nicht statt findet und fragten mich nach spätschicht was allerdings nicht geht (was ich schon mehrmals angekündigt habe, genauso wie samstags arbeiten).
Meine Tochter hat mich diese Woche mit Erkältung inkl. Bindehautentzündung am Auge angesteckt, sodass ich diese Woche krankgeschrieben war (gab ja eh keine arbeit). Krankmeldung im Briefkasten geworfen und per whatsapp der Arbeitgeberin geschrieben da ich telefonisch keinen erreicht habe. Dann rief mich Donnerstag der Chef an und wollte das ich arbeiten gehe und wollte genau jedes detail wissen was ich habe und ob ich nicht trotzdem arbeiten gehen kann
sowas hab ich echt noch nie erlebt, naja sorry für den langen text, ich wünschte ich könnte einfach schreiben alles super
Eigentlich bin ich gelente Einzelhandelskauffrau aber im Beruf kann ich leider nicht zurück da die Zeiten nicht passen. Jetzt versuche ich erstmal bis April durchzuhalten und dann gehts erstmal mit meiner Tochter in die Kur, ist alles von der Krankenkasse durchgegangen
LG
Da kann ich ja nur von "Glück" reden. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag und bin normal in meinen Mutterschutz gegangen. Ich arbeite als Sachbearbeiterin in einem Großraumbüro und das Klima als ich ging war einfach Bombig gut.
Ich war ja zwischendurch immer mal wieder da und habe da schon gemerkt das sich das ganz schön geändert hat. So wie ich mitbekommen habe wird definitiv weniger gelacht oder kleine Späße getrieben. Auch die jährliche Abteilungsweihnachtsfeier oder die Abteilungswanderung findet nicht mehr statt. Es herrscht ein eisiger Wind, was aber wohl auch mit der riesigen Auftragsmenge zu tun hat und kein Personal für die Spitzen abzubauen eingestellt bzw. übernommen wird.
Soviel ich weiß gibt es mindestens 1 neuen Kollegen und Anfang des Jahres wurde noch eine Stelle frei in der Abteilung wo ich nicht weiß ob diese schon wieder neu besetzt ist.
Die Kollegin die ich "ersetzen" soll, war bevor ich in Mutterschutz ging meine rechte Hand bzw. Vertretung. Bei ihr ist jetzt schon zum dritten Mal Krebs ausgebrochen und keiner weiß wie das weitergeht.
Ich will nicht das man meint, dass ich ihr den Job wegnehme, ich habe ja keinen Anspruch drauf meine alte Arbeit wieder zu machen usw. Ich mache nur das was ich halt soll und für meine alten Aufgaben ist ja jemand eingestellt worden. Nebenbei auch erst Zeitarbeit und dann wurde sie übernommen. Ich freue mich für jeden der das Schafft und ich komme mit ihr auch wunderbar klar.
Von der Arbeitszeit habe ich wirklich Glück, ich habe Gleitzeit und da ich jetzt nur halbtags 4/Std. Tag gehe klappt das auch mit der Kita. Die Oma von meinem Sohn macht die Eingewöhnungszeit mit ihm und ich denke nicht dass es da Probleme geben wird. Aber man weiß ja nie wie die Zwerge reagieren.
Jetzt sag mir mal jemand wie das gehen soll??????haben auch keine anderweitige BetreuungsMöglichkeiten ......
Bin echt etwas ratlos .......
Ich habe bereits als ich mit meinem Kleinen noch zu Hause war einen Samstagsjob gesucht ... um wieder langsam anzufangen. In meinen alten Job konnte ich nicht mehr zurück, da die Stelle wieder neu belegt wurde. Deswegen suchte ich mir was neues und zack, nach 2-3 Monaten suchen hatte ich meinen Samstagsjob. Lief prima, Papa ging unter der Woche arbeiten, ich am Samstag und wir haben Geld dazu verdient! Dann am Ende meiner Elternzeit bot mir mein Chef an 20 Stunden zu arbeiten, habe ich natürlich sofort zugestimmt und wir haben vereinbart dass ich solang meine Kids noch nicht in KiGa und Krippe sind nur Freitags und Samstags arbeite. Jetzt wenn sich die 2 Zwerge richtig eingelebt haben werde ich auch unter der Woche etwas arbeiten, um dann die Wochenenden wieder öfter frei zu haben. Mein Freund arbeitet Vollzeit, hat aber das Glück in Gleitzeit zu arbeiten, sodass er die Kids morgens auch mal in den KiGa und die Krippe bringen kann oder wenn's wäre nachmittags auch mal abholen!
In meiner ersten Elternzeit beim Großen habe ich mir keine bis wenig Gedanken über den Wiedereinstieg gemacht und bin dann auf die Nase gefallen. Meine ehemalige Chefin wollte mich nicht halbtags nehmen, sondern nur ganztags wie vor der SS. Dem konnte ich jedoch auf keinen Fall zustimmen. Dann wurde einvernehmlich gekündigt und ich war ein halbes Jahr arbeitslos bis ich wieder was gefunden habe! So sollte es diesmal nicht sein, deswegen habe ich mir schon ein dreiviertel Jahr vorher Gedanken gemacht und mir was neues gesucht
Ich denke man muss einfach schon frühzeitig durchrechnen wie es finanziell passen würde und seinen arbeitgeber mit ins boot holen, dann sollte einer "glücklichen" rückkehr nichts im wege stehen.
Nun bin ich gespannt wie es wird, am 1 oktober ist mein erster arbeitstag
Ich bin auch schon jetzt extrem am Grübeln, wie und was ich machen soll oder kann. Teilzeit lohnt sich in meiner Firma eigentlich nicht, da ich eben so weit fahren muss. Würde sich nicht rechnen. Vor allem, weil ich so wenig verdient habe.
Ich bin ratlos...
An den vollen Arbeitstagen kann die Betreuung vielleicht der Vater organisieren, oder Großeltern, Tagesmutter etc.
Lohnt sich, das mal durchzurechnen.
Leider ziehen bei weitem nicht alle Arbeitgeber mit, wenn man einen Teilzeitwunsch anmeldet. Und wenn die gesetzlichen Vorgaben auch da sind - Chefs finden leider immer Wege, unbequeme Arbeitnehmer loszuwerden... (Gab es vor ein, zwei Jahren mal einen tollen Artikel im Stern drüber!)
Leider gibt es in unserem KiGa nur die Möglichkeit fünf Tage zu 'buchen'. Uhrzeiten generell: 8-12, 8-14 oder 8-17 Uhr. Frühdienst und Spätdienst wird auch angeboten. Aber man zahlt eben für alle fünf Tage, auch wenn man sein Kind zwei Tage die Woche nicht in den KiGa geben würde. Ob meine SchwieMu die kleine aus dem KiGa abholen könnte, weiß ich nicht. Generell schon, wenn sie nichts aufm Zettel hat - sie arbeitet nur vormittags. Da wäre sie ja aber auch ganz schön eingespannt. Meine Mutter arbeitet täglich von 7-15Uhr und ist erst um 16 Uhr zu Hause. Mein Mann arbeitet 10
Std am Tag (7-17 Uhr) und geht zur Meisterschule, den kann ich da nicht einplanen.
Ich werde noch etwas grübeln müssen...
Also du meinst, ich soll vorsorglich das dritte Jahr Elternzeit einreichen und mir dann woanders etwas suchen? Wie verhält sich das dann?
Ach man... Ein wirklich schwieriges Thema in so einer Situation...
Andernfalls, bei Kündigung, würdest Du ALGI beziehen müssen, solange Du keinen Job hast - musst eben schauen, was Dir lieber wäre bzw. womit Deine Familie besser fährt...
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