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nach elternzeit wieder arbeiten
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Aber wenn man weiß, dass man sein Kind in gute Hände gibt, dann fällt es einem auch bald wieder leicht...
Die Lust hält sich echt in Grenzen!
Allerdings fang ich erstmal langsam wieder an, 16 Stunde die Woche, das macht es leichter!
Aber ich denke auch das es bald wieder zum Alltag gehört und es leichter wird!
Ich kann mir im Moment auch nur schwer vorstellen wieder im August arbeiten zu gehen.
Aber so wird es dann erst mal sein.
Werde auch nicht voll gehen, 4 Tage die Woche, ca. 7 Std am Tag.
Dann ist erst mal. 1 Monat der Papa in Elternzeit und dann dürfen die omi's ran.
Nachdem mir alle Angst gemacht haben und der Meinung sind das es noch zu früh ist mit einem Jahr, bin ich in Panik geraten!
Kurz um ich hab den Platz abgesagt....
Wenn schon die anderen Mama's das für übertrieben halten... dann wusst ich nicht mehr weiter! In der Krippe war es dann noch so das alle laufen und reden können, da geht doch mein Käfer völlig unter! Zumal ich das Gefühl noch bekommen hab mein kleinen im Stich zu lassen, er hat doch nur mich!
Und dann gebe ich ihn weg wo er doch noch so klein ist!
Und dabei wollte ich auch mal wieder arbeiten.... ihr seht ich bin war da so richtig im Zwiespalt!!
Hätte ich ihn im Stich gelassen? Bin ich eine schlechte Mutter??
Fragen über Fragen....
Zum anderen muss ich sagen, man gibt ja sein Kind nicht von heute auf morgen so ab! Es gibt ja Eingewöhnung, erst wenn es wirklich klappt bleibt das Kind alleine in der Kita.
Meist fällt es doch den Mamas schwerer als den Kindern, ich würde mir da kein schlechtes Gewisden einreden lassen.
Klar in Moment hat dein Kind nur dich, aber dort wird es schnell Freunde finden.
Das dein Kind noch nicht läuft wird da kein Problem sein, es gibt ja auch Kitas wo gesunde und behinderte Kinder zusammen sind und da klappt das doch auch!
Vielleicht ist es deinem Schatz ja sogar eine Hilfe und die Kleinen sind nicht gemein zueinander, die kennen noch keine Vorurteile!
Handel so wie du es für richtig hältst, es gibt Kitas die bieten Probetage an, vielleicht gibt es das bei euch auch?
ich kann das auch so nachvollziehen. Mein Kurzer ist zwar im September dann auch schon 1,5 aber mir graut es auch schon sehr davor ihn abzugeben. Weil ich mir immer denke, dass die ersten 3 Jahre nie wieder kommen und er noch so wahnsinnig an mir hängt. Ich kann nichtmal den Raum wechseln ohne dass es gleich Geweine gibt. Und ich hänge ganz genauso an ihm.
Und wisst ihr was das Schlimme ist? Ich bin Erzieherin, kenne die andere Seite. Ich hab selbst schon in einer Krippe gearbeitet, ich weiß dass es ihm dort gut gehen wird. Ich weiß, dass die Kinder das viel besser und schneller "ertragen" wie die Eltern. Ich weiß von den Vorzügen die eine Kinderkrippe hat. Ich weiß dass die meisten Kinder am Anfang weinen und sobald die Eltern ein paar Minuten außer Sichtweite sind alles gut ist und sie glücklich spielen mit den Anderen Kindern, toben, lachen, Bücher anschauen, Basteln, Malen, sich von den anderen, größeren Kindern viel abschauen... und sich dann wieder freuen wenn Mama/Papa da ist.
Ich hätte nie im Leben geglaubt, dass es mir so schwer fallen wird den Kleinen loszulassen. Nun hab ich schon zweimal mit meinem Chef gesprochen, meine Arbeitsstunden nochmal zu kürzen. Jetzt ist abgemacht nur noch 22-25 Stunden, auf 4 Tage verteilt davon 1 Tag dann kürzer (wenn es 22 Std werden), dass ich ihn da eher abholen kann. Und ich bin mit mir immer noch so im Konflikt ob das richtig ist. Und das obwohl ich eben weiß, dass es ihm dort nach seiner Eingewöhnung gut gehen wird. Aber ich hänge halt so an ihm
Es ist natürlich jedem frei gestellt, wann er wie lange wieder arbeiten geht. Ich kann auch die Mütter verstehen, die nach einem Jahr wieder arbeiten gehen. Aber für mich wäre das nichts.
Wenn es finanziell bei uns passt, werde ich auch das dritte Jahr zu Hause bleiben. Aber das können wir dann ja mal sehen.
Und in ein paar Jahren werde ich wohl eh bei meinem (noch) Freund angestellt sein, wenn er die Firma übernimmt, bei der er jetzt angestellt ist. Da werde ich dann von zu Hause aus arbeiten und mir die Zeit selbst einteilen. Das ist natürlich praktisch.
Aber wie gesagt: Angst haben muss wohl keine von uns, dass es den kleinen in der Krippe nicht gefällt. Ich bin damals mit drei Jahren in die Kita gekommen und war da, bis ich zehn Jahr war (vor und nach der Schule) - einfach, weil ich so gerne da war.
Ich arbeite schon seit muschu Ende wieder 22 Std/ Woche.
Natürlich hat es mir auch das Herz zerrissen am Anfang aber klappt alles. Meine kleine wird zum Glück von ihrer Oma betreut.
Ich habe nicht das Gefühl was zu verpassen und auch nicht das Gefühl dass sie mich weniger liebt.
Ihr werdet sehen, es ist schneller wieder Alltag als ihr denkt.
aber klar, ei stellunssache... ich würde immer erst ein "nest" bauen um dann genießen zu können...
ich war jetzt fast 3 jahre nur daheim, mit kleiner pause... klug eingefädelt und ausgegrübelt
1. Ind -gutes elterngeld... 2. Kind nach 22 monaten... bv volles gehalt und dann wieder guzes elterngeld...
jetzt arbeite ich auf minijobbasis und nach so langer zeit daheim freut man sich dann auf die arbeit!
Vorallwm.wenns nur paar stunden sind
Aber ich kann euch verstehen... nach dem 1. Jahr nach dem ersten, als ich dazwischen eben 5 monate arbeiten musste, das waren die schlimmsten 5 arbeitsmonate in meinem leben... zwar auch "nur" 16 stunden, aber ich hab es gehasst...
deshakb gleich wurm nummer zwei
Jetzt liebe ich das arbeiten, die jungs sind bei oma und ich bin nur immer bissi weg.. nur 2 tage die woche...
man kann manchmal umstellen und mit dem richtigen arbeitgeber ists ein traum!!
Arbeiten mit keinem.gutem gefühk ist die hölle!!
Komm mal von deinem hohen Ross runter!!!
Immerhin müssen wir nicht auf Staatskosten leben. Nicht jeder kann es sich leisten drei Jahre Zuhause zu bleiben und dann noch BV und Stolz drauf...tz.
Außerdem hab ich noch nichts in der Entwicklung verpasst. Alle Meilensteine mitbekommen.
Wenn's nach dir gehen würde, dann hätten wir bald keine Kinder mehr oder nur noch auf Harz4- Basis. Na dann schau ich in eine glückliche Zukunft!
Familie auf Hartz4-Basis bedeutet für mich: Kind nach Kind, um das Kindergeld zu kassieren, Kindern trotzdem nicht 'genug' fördern und zu wenig bieten, dazu dann noch fleißig Elterngeld vom Staat kassieren,...
Grundsätzlich vollkommen legitim sich ein BV aussprechen zu lassen, wenn das Kindswohl und das der Mutter gefährdet ist!
Wenn man das allerdings nur tut um zu Hause zu sitzen find ich das auch daneben!
Aber das kann ich jetzt bei lafey nicht beurteilen, weiß ja nicht aus welchem Grund sie es hatte!
Zumindest weiß ich aber das sie nicht Hartz 4 hat und solange sie mit ihrem Geld über die Runden kommt ist es doch ok zu Hause zu bleiben und man wäre ja auch schön blöd sowas wie Landeserziehungsgeld und Betreuungsgeld nicht anzunehmen.
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