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Nachsorge Hebamme
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ich hab ein gewaltiges Problem.
Seit ca. 3 Monaten suche ich eine Nachsorge Hebamme. Ich hätte auch früher schon eine suchen können, jedoch entschied ich mich erst später in einem Krankenhaus meine kleine zu kriegen und nicht in einem Geburtshaus ( wodurch ich keine Nachsorge Hebamme mehr hatte ).
Und ich verzweifle solangsam, ich habe gefühlt alle Hebammen angerufen die es hier gibt , keiner ist mehr zur verfügung
Hab beim zentralen Hebammenruf angerufen ( kein Rückruf bisher ) , bei meiner Krankenkasse und da ist leider auch keine zur verfügung.
Zur Info ich kriege vorraussichtlich am 2.6 das Kind.
Ich gebe die hoffnung langsam auf das ich noch eine bekomme.
Jetzt hab ich extrem Angst, was kann ich machen ? Soviele sagen es ist nötig eine Nachsorge Hebamme zu haben
Liebe Grüße Sandra
bisschen zeit hast ja noch!
naja und was heißt nötig....ich hatte bei beiden kindern eine, aber so wirklich hab ich die auch nicht gebraucht, der mutterinstinkt funktioniert ganz gut.
nen kinderarzt gibt es ja auch und manchmal schadet es auch nicht, die eigene mutter zu fragen.
vielleicht braucht man ab und an mal eine wenns um stillfragen geht- aber auch dafür gibts ne stillberatung, die ist auch im kh...
was denkst du denn, für was du sie unbedingt brauchst?
bisschen zeit hast ja noch!
naja und was heißt nötig....ich hatte bei beiden kindern eine, aber so wirklich hab ich die auch nicht gebraucht, der mutterinstinkt funktioniert ganz gut.
nen kinderarzt gibt es ja auch und manchmal schadet es auch nicht, die eigene mutter zu fragen.
vielleicht braucht man ab und an mal eine wenns um stillfragen geht- aber auch dafür gibts ne stillberatung, die ist auch im kh...
was denkst du denn, für was du sie unbedingt brauchst?
ist ja mein erstes Kind und da gibt es sicher so einiges was ich noch nicht bedacht habe. Ich weiß man lernt dazu aber wenn ich so von anderen höre jaaa ich hab die Tipps ganz doll gebraucht wird mir ja flau im Magen Ö.Ö .
Aber gut Mütter hab ich genug um mich um zu Fragen und zum Arzt geht man ja eh wegen den Untersuchungen, die ja zum Glück am Anfang naheliegend sind.
Will einfach nix falsch machen bei der kleinen
Bald hab ich mein Termin in KH da werd ich auch nochmal nachfragen.
ich hatte auch keine Hebamme obwohl es mein erstes Kind war.
Wenn ich was wissen wollte hab ich meine Mutter oder Schwiegermutter gefragt.
Ich bereue das auch überhaupt nicht, würde mir auch beim zweiten Kind keine nehmen.
Bei uns sind die Hebammen auch sehr knapp und ich wollte nicht irgendeine, wenn ich manchmal gehört und auch hier gelesen habe was die manchmal von sich geben, war ich froh das ich keine genommen hab.
Wir alle haben wahrscheinlich Fehler gemacht aber daraus lernt man und bei diesen Fehlern kann dir keine Hebamme helfen sondern irgendwann geht dir bei Problemen ein Licht auf woran es liegen könnte und machst es anders.
Ich wurde im Krankenhaus auch darauf angesprochen ob ich schon eine Nachsorgehebamme habe oder eine brauche.
also, da du dich ja fürs kh entschieden hast, gehe ich mal davon aus, das du dort auch die 3 tage bleiben magst/wirst, nach der entbindung, oder?
wenn das der fall ist, dann wird dir in den 3 tagen so ziemlich alles wichtige gezeigt, was du wissen musst.
ich hatte bei beiden kindern eine vor- und nachsorgehebamme gehabt, auch aus einem geburtshaus, obwohl ich dort nicht entbunden hatte.
warum macht denn das die hebamme aus dem geburtshaus nicht?
Bei mir war es bspw. so, dass meine Kinder zu stark abgenommen und dann auch nicht richtig zugenommen haben. Da war es schon gut, dass die Hebamme täglich kam zum Wiegen und zur allgemeinen Begutachtung der Zwerge. Andernfalls hätte ich mit dem Neugeborenen jeden Tag 30 km zur Kinderärztin fahren müssen - und wer weiß, womit sich das Kind da im Wartezimmer anstecken würde
Ich würde also schon weiter versuchen, eine Hebamme zu bekommen. Auf jeden Fall in der Klinik nachfragen; vielleicht gibt es da ja auch Hebammenschülerinnen, die froh um so eine Gelegenheit wären
Ich kann die Aussagen von Mancher hier nicht nachvollziehen. Ich hatte bei beiden Kindern eine Hebamme im Wochenbett.
Gerade bei meinem ersten Kind hätte ich mir gewünscht, eine solch Tolle gehabt zu haben, wie ich sie jetzt glücklicherweise bei meinem zweiten Kind hatte. Auch wenn beide Kinder und Geburten unkompliziert waren, war es doch schön jemanden zu haben, den man befragen kann (und der nicht aus der Familie stammt).
Ich habs zwar auch so ganz gut "hinbekommen", aber von einer Fachfrau zu hören, dass mans gut macht, das tut unglaublich gut im Wochenbett
Ein großer Vorteil ist außerdem, dass du zuhause betreut wirst, dadurch musst du dich nicht in verseuchten Wartezimmern mit deinem Neugeborenen rumdrücken.
Ich würde dir also raten, weiter zu suchen. Ich drücke dir die Daumen, dass du eine nette, kompetente Hebamme findest!
Was ist das Problem das man es ohne Hebamme macht, sorry aber was macht die Frau denn groß? Nichts was einen Mutter nicht auch kann.
Früher gabs das auch nicht und stell die vor die Kinder sind auch groß geworden!
Und im Normalfall muss man auch nicht in ein verseuchtes Wartezimmer, außer zu den U Untersuchungen und da musst du ja auch hin.
Übrigens ist eine Hebamme kein Arzt und ersetz diesen auch nicht!
Den Vergleich zu früher find ich in jeder Hinsicht fraglich. Und zu dem Vergleich Hebamme vs. Mutter - also ich kann da nur von meiner Hebamme und meiner Mama sprechen. Meine Hebamme war bei der 1. Geburt dabei und hat meinen Dammriss vernäht sowie die Wundversorgung hinterher übernommen. Das hätte meine Mama nicht hinbekommen. Sie hat bei meinem Sohn Windelsoor diagnostiziert und uns eine Salbe verschrieben, für meine Mama unmöglich. Ich hatte bei beiden Kindern Startschwierigkeiten beim Stillen, meine Hebamme ist dank ihrer Erfahrung dran geblieben und hat ihre Ruhe auf mich übertragen und siehe da, es ging. Meine Mama hätte das nie hinbekommen! Und meine Mama ist toll
Ich find es auch sinnlos jemanden Angst zu machen der jetzt vielleicht keine mehr findet.
Und klar haben sich viele Dinge zu früher geändert und sicher auch viele zum positiven, aber man muss nicht aus allem ein Drama machen, wie gesagt es ging auch und meist doch nicht schlecht.
Übrigens bin ich auch der Meinung das die meisten Hebammen gute Arbwit leisten, aber da gibt es auch solche und solche!
Also ich mache kein Drama und ich will Kullerkeksi auch keine Angst machen! Ich rate dir einfach, weiter nach einer Hebamme zu suchen, gerade weil du geschrieben hast, dass du Angst hast, was falsch zu machen.
Klar man kann es auch ohne Hebamme meistern! Dann würde ich auf jeden Fall ein paar Tage im KH bleiben, damit sich alles einspielt.
falls du noch nach einer hebamme suchst kullerkeksi guck doch mal obs bei dir in der nähe eine hebammenpraxis an die du dich wenden könntest, solltest du keine finden. oder eben wie schon gesagt wurde im kh mal fragen.
sonst hier vielleicht noch mal gucken.... http://www.hebammensuche.de/
viel erfolg und alles gute für die geburt
> Man kann es auch übertreiben mit seinen Aussagen!
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> Was ist das Problem das man es ohne Hebamme macht, sorry aber was macht die
> Frau denn groß? Nichts was einen Mutter nicht auch kann.
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> Früher gabs das auch nicht und stell die vor die Kinder sind auch groß
> geworden!
>
> Und im Normalfall muss man auch nicht in ein verseuchtes Wartezimmer, außer
> zu den U Untersuchungen und da musst du ja auch hin.
>
> Übrigens ist eine Hebamme kein Arzt und ersetz diesen auch nicht!
Früher gab es das auch nicht?? Bitte?!
Was hat meine Oma denn dann früher gemacht, richtig sie war Hebamme..sie hat nicht nur die Hausgeburten meiner 4 Geschwister betreut, sondern die meisten Schwangeren in meinem Heimatdorf betreut/versorgt.
Stimmt, eine Hebamme ist kein Arzt, aber ein Arzt ist auch keine Hebamme..
Die Hebamme darf ohne Arzt entbinden..
Ohne meine Hebamme hätte ich dank dem fähigen Personal auf der Mutter-Kind Station schon ab Tag 2 nicht mehr gestillt..
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