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einmischen oder sein lassen ??
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Sollte man sich in die Erziehung von anderen einmischen wenn man denkt da läuft etwas falsch ?
Oder sollte man es einfach sein lassen ?
Dazu gibt es noch zu sagen es ist der beste Freund meines verlobten Und es geht Um die Erziehung seiner 3 jährigen Tochter deswegen bin ich mir extrem unsicher ob Ich mir dazu was erlauben darf oder nicht
Natürlich solltest Du es behutsam angehen und nicht aggressiv vorgehen. Vielleicht mit einem Gesprächseinstieg wie "mir ist aufgefallen..." oder "kann es sein, dass..."
wird das Kind seelisch oder körperlich misshandelt, sollte man unverzüglich was machen.
Bei einer strengen Erziehung, viel schimpfen, überforderung, zu sehr gereizt - rede mit ihm.
Ist es aber so, dass du dir denkst, so würde ich das nicht hand haben oder ich würde es anders regeln, dann ist es jedem seine Erziehung.
Sie hatte im Jänner geb da gabs eine Kette als Geschenk Und wenn man Das Zimmer sieht Wird einen als Mutter auch komisch da ist Nur bett Schrank Und ein schreibtisch als wickeltisch Und halt ein rutschauto
Und jetzt hat er Mit seinen Geld Nur ps3 Spiele gekauft Und zockt die auch vor der kleinen Und das sind meist horrorsachen
Und dadurch ist sie auch mit den Reden stark hinter her sie redet Wie meine fast 1 jährige
Und sie wird halt auch oft einfach bei irgendwenn gelassen zb Nachbarin oder sonst wer
Ich hab mich einmal Nur mit ihr beschäftigt Und sie sagte gleich Mama zu mir
kannst du mit ihm darüber reden? Meinst du er rafft das überhaupt was du meinst? gibt es den keine muter zu der maus? was sagt die den dazu?
Hast Du denn vielleicht die Möglichkeit, die Kleine öfter mal "auszuleihen" um sie auch kindgerecht zu beschäftigen? Sowas hilft in der Art vernachlässigten Kindern oft schon sehr!
Und vorsichtig hab ichs schon probiert mit ihm zu reden wo er sagte er denkt mal nach Aber dann kam Das mit den Spielen
Und jetzt weiß Ich nicht ob ich einfach ganz direkt alles sagen sollte
Und Das mach Ich schon sie Und mein großer verstehn sich nämlich gut
DANN würde ich es vielleicht drauf ankommen lassen und Tacheles mit ihm reden! Viele Männer denken einfach nicht weit genug, wenn es um Kinder und deren Erziehung geht und kommen einfach nicht darauf, dass man mit Kindern anders umgehen muß.
hat sie überhaupt kein kontakt mehr zu der kleinen? vielleicht würde es da helfen mit dem jungen mann mal zum jugendamt zu gehen und da ein gespräch zu führen...die haben doch doch so beratungsstellen wo man sich bisschen informieren kann denk ich mal,also bezüglich kindererziehung weil anscheinend hat er da nicht so recht ahnung von.
ich weiß nicht, wie der junge Vater drauf ist, aber wenn du das Gespräch mit vorwürfen führst, riskierst du, das er dicht macht und ändern tut sich dann nix für die kleine.
mein Bruder und meine Schwägerin waren auch mal der Meinung, mit mir "Tacheles" über "meine erziehungsmethoden" beim großen reden zu müssen.
da sie aber beide gleich auf Konfrontationskurs waren - und bei uns ging es nur um eine kurzfristige absage zur Übernachtung bei denen- mußte ich sehr arg an mich halten, denen nicht an den kopf zu werfen, das die es erstmal gebacken kriegen sollen, selbst Kinder in die Welt zu setzen, diese dann 6 Jahre lang groß zu kriegen und dann können wir vielleicht, aber nur vielleicht weiter reden.
für mich sieht das ganze ein wenig so aus, als wenn der Vater keinen plan hat und überfordert ist.
vll könnt ihr ihn samt kind auch öfter mal einladen, gerade und vor allem, wenn dein partner zu hause ist und die Männer beschäftigen sich dann mit den Kindern.
so könnte er "lernen", wie er als Vater "richtig" mit seinem kind umgehen muß, ohne, das er sich gleich von vorwürfen erschlagen sieht und vll könnt ihr ihm so Anregungen geben, was man(n) mit einem kleinen kind alles totes spielen kann und einem selbst auch spaß macht.
du könntest ein Gespräch anfangen, in dem du ihn mal fragst, was die kleine denn gerne spielt, was sie gerne ißt, ob er schon mal mit seiner Tochter auf diesem oder jenen Spielplatz war, ob er schon mal in Schwimmbad xyz mit ihr war etc., so als ob du selbst eine art "Empfehlung" von ihm möchtest oder ihm sowas "empfehlen" willst nach dem Motto:
" du sag mal, warst du mit der kleinen schon mal auf dem Spielplatz im park?
der soll ja ganz toll sein, aber wir haben es bisher nicht geschafft, dort hin zu gehen."
oder:
"du, hast du mit deiner kleinen schon das Schwimmbad xyz ausprobiert? wir waren neulich da, die haben gerade für kleinen eine ganz tolle wasserlandschaft zum spielen und ausprobieren."
oder:
" du, wofür interessiert sich deine maus denn gerade beim spielen besonders?
eine bekannte von mir hat Spielzeug aussortiert, vll ist ja was für deine maus dabei."
so könntest du ein Gespräch beginnen, in dem er selbst gefordert ist, was von sich zu geben, ohne das er sich gleich bedrängt bzw in die enge getrieben fühlt.
suche das Gespräch, das ist schon wichtig in diesem fall, denke ich.
aber bedenke bei der Gesprächsführung eben halt auch die situation, in der er sich mit seiner Tochter befindet.
es ist eine Sache, mit partner/in ein kind zu bekommen, eine ganz andere, dieses dann von jetzt auf gleich auch alleine groß zu kriegen und gerade Männer sind da oft - vor allem, wenn die Kinder noch ganz klein sind - hilf- und planlos und sehr schnell überfordert.
wenn ich mal von uns ausgehe, dann haben laut meines Mannes und dem Patenonkel der Kinder unsere beiden viel zu viel Spielzeug und sind viel zu lasch erzogen.
Männer gehen auch öfter von der Erziehung aus, die sie selbst bekommen haben.
war der Vater nur selten oder nie präsent, oder haben mit ihnen gespielt, dann tun sie sich bei ihren eigenen Kindern auch oft sehr schwer damit.
mein mann mußte erst lernen, mit unseren jungs " zu spielen" oder nach einem streit auf den großen zu zu gehen und ihm sozusagen eine Brücke zu bauen, damit man reden kann und alles wieder gut ist.
Männer ticken da leider anders als Frauen.
das die kleine zu dir "mama" sagt, klingt für mich schon komisch.
wie alt ist die kleine denn eigentlich?
ist sie alt genug, das sie sich an ihre mama erinnern kann?
wenn ja, dann könnte das eine art "Hilferuf" sein, das sie ihre mama vermisst, es aber eben noch nicht sagen kann.
oder das sie sich eben eine mama wünscht.
du solltest auf jedenfalls erstmal sehen, das du eine vertrauensvolle basis schaffst zu dem Vater.
aber da rate ich dir auch zur Vorsicht.
wenn du da wirklich helfen willst, auch, gerade und vor allem, das die kleine bei ihrem Papa bleiben kann, dann ist das oft eine art "lebenslange" Aufgabe, die sehr anstrengend und aufreibend sein kann.
im Zweifelsfall laß dich vom Jugendamt beraten, wie du dich in dieser Sache am besten verhälst.
ggf kann es auch sinnvoll für Vater und kind sein, eine art Therapie zu machen, da die Mutter ja von jetzt auf gleich verschwunden zu sein scheint.
Ich würde mich da weniger einmischen, sondern schaun, dass die beiden hilfe bekommen...
Sieht eh aus, als wär das schon viel länger nötig gewesen!!
Ich würde mich mit ihm mal hinsetzen und ihn ganznlieb fragen, wie er sich das vorstellt und was man ändern kann, damit alle glücklich sind...
Familienhilfe, auszeiten in denen er zocken kann...
Und was heißt, die mutter ist abgehaun??
Und Ja wir sind aus Ö Und sie hat immer Nur gechattet Und im sep ist sie dann zu einen nach Deutschland gezogen eeinfach so
Und für Hilfe ist er zu stolz haben ihn schon Angeboten zuhelfn oder altes Spielzeug von uns anzunehmen (meine beiden sind beim spielzeug auch etwas verwöhnt) Aber nein
Da macht er dicht
Und wir laden die beiden sehr oft ein vorallem damit die kleine Kontakt zu andren Kindern hat und schleppen sie auch zu Spielplatzen Und alles mit
Vielleicht könnt ihr zu zweit mit ihm reden. Dein Freund und du!?
Gibts Großeltern?
Vielleicht stellst ihm die Sachen einfach mal ins Kinderzimmer??
Dann kann er nicht mehr nein sagen!
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