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BEL-kaum Hoffnung, dass sich Kind noch dreht
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habe noch 4 Wochen vor mir und alle Versuche das Baby zum Drehen zu bewegen hat nichts gebracht. Weder das Leuchten mit der Taschenlampe, Musik, indische Brücke oder boxen hat den kleinen Dickkopf überzeug sich richtig zu platzieren. Hebamme macht mir kaum noch Hoffnung, da Baby schon von Anfang an so liegt. Mittwoch hab ich Termin zum MRT (Kind und Becken werden ausgemessen), um zu schauen, ob eine normale Geburt möglich ist. Ich möchte keinen Kaisersschnitt, doch sollte was schief gehen, es zum Notkaiserschnitt kommt, bekomm ich ja gar nichts mit und mein Mann kann auch nicht dabei sein. Anders wäre es, wenn ich mich gleich dazu entschließen würde, einen Kaiserschnitt machen zu lassen. Wer hat Erfahrungen damit? Macht mir sehr zu schaffen...
Wenn ich damals schon von der Kaisergeburt gehört hätte,
http://www.eltern.de/schwangerschaft/ge ... eburt.html
hätte ich die auf jeden Fall gewollt.
Vielleicht geht ja so etwas bei Dir.
Ich fühle absolut mit dir! befinde mich in der selben Situation wie du.
Ich bin mittlerweile in der 38. woche und mein Osel liegt nach wie vor in BEL.
Ich habe in der 34. Woche mit moxen und Akkupunktur angefangen und den Kleinen mit einer Taschenlampe bespaßt, bei mir hat es leider nichts gebracht.
Drücke dir die Daumen, dass es bei dir funktioniert!
Ich habe mittlerweile einen festen Termin für den Kaiserschnitt, so blöd es auch klingt, du solltest dich vorsichtshalber im KH vorstellen um alles abzuklären und eventuelle Alternativen zu besprechen. Sollte sich dein Würmchen noch drehen, musst du den Termin natürlich nicht wahrnehmen. Aber es ist allemal besser, als völlig unvorbereitet da rein zu schlittern. Ich hoffe insgeheim auch noch darauf, allerdings habe ich nur noch 8 Tage.
Ich wünsche dir noch eine wunderschöne Restkugelzeit und drücke dir noch mal ganz doll die Daumen!
habe erst letztens einen Artikel über die Geburt bei BEL gelesen. Die Chancen in Deutschland stehen recht gut, das Kind trotzdem auf natürliche Weise zur Welt zu bringen, vorausgesetzt, die "Maße" stimmen. Allerdings wird es für die Mutter beschwerlicher. Es besteht auch ein höheres Risiko, daß die Nabelschnur dabei abgeklemmt wird und es unter der Geburt zu einem Sauerstoffmangel kommen kann. Ich würde mich jetzt erstmal nicht verrückt machen und schauen, was beim MRT herauskommt.
Meiner Meinung nach macht eine Mutterbindung nicht aus, wie das Kind zur Welt kommt. Sicher fühlt frau sich ganz toll nach der Geburt (Hormoncocktail), aber vorher hat sie das Kind 40 Wochen lang in sich getragen. Nach der Geburt, egal wie, wird dein Baby deinen Geruch und deine Stimme erkennen und auch die Stimme vom Papa
Den Artikel über die Kaisergeburt fand ich sehr interessant. Es gibt auch Kliniken, die Kaiserschnitt und -geburt mischen, man darf zwar nicht gucken, aber bekommt das Kind trotzdem sofort auf die Brust und den Vater daneben. Das müßte man halt vorher mit den Ärzten abklären.
Grundsätzlich würde ich sagen, egal wie, es ist bei jeder Art von Geburt ein Risiko dabei. Sorry, daß ich das so realistisch schreibe, aber ich bin Physiotherapeutin und medizinisches Vorwissen ist nicht immer ein Segen.
Sowas zu lesen macht Mut. Es gibt ganz viele solcher Berichte, ich höre jetzt auf immer nur die negativen Sachen zu lesen.
2. oder wie bei mir 3. Kind ist es deutlich einfacher.
Aber ich würde es nie wieder machen.Die Wehen dauern länger ,da das Kind ja nicht richtig ins Becken rutscht.Wichtig ist die richtige Klinik und es sollte für Notfälle eine Kinderintensivstation im Haus sein.Empfehlen kann ich die Horst-Schmidt.Klinik in Wiesbaden,die Uni FFM oder das elisabethen krankenhaus in Lörrach.
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