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Hohlkreuz
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mein Kleiner, 4Monate, begibt sich in der Rückenlage immer ins Hohlkreuz, also so in die Brücke. Er nutzt die Haltung, sich dann so fortzubewegen, z.B. einmal rundum zu wandern, dass er alles sehen kann.
Eigentlich fand ich das immer ganz schlau von ihm, sich so einen Rundumblick zu verschaffen - er kann ja noch nicht krabbeln oder so.
Jetzt bin ich aber von der Pekip-Leiterin darauf angesprochen worden, dass das gar nicht gut sei.
Wessen Kind macht das auch?
Was kann ich dagegen machen? Ich kann ihn doch nicht immer gewaltsam auf die Unterlage drücken, so dass sein Rücken den Boden berührt. Wieso ist das überhaupt so schlimm?
Danke
schau mal hier steht was zu der "Fortbewegungsart" deines Kleinen.
Ich würd ihn einfach machen lassen,wie du schon sagst,du kannst ihn ja schlecht runter drücken...
http://www.eltern.de/baby/9-12-monate/krabbelphase.html#
beim letzten Bild steht was dazu
lg
Ich kann mir auch nicht vorstellen warum das schlimm ist. man sagt doch immer was sie von alleine machen, soll man machen lassen. Ich wüsste auch nicht was ich dagegen tun soll. Man kann doch nicht die ganze Zeit daneben sitzen und versuchen das zu verhindern. Außerdem ist es doch auch kein Dauerzustand, also das sie über längere Zeit in dieser Position verharren.
Frag doch das nächste mal dein Pekip-Leiterin, warum das so schlecht ist.
LG Sunny
mach dir keine sorgen. meine kleine hat das auch gemacht. mitlerweile ist sie 5,5 monate und macht es nicht mehr, wir schieben uns jetzt auf dem gesicht vorwärts.
Da ich mir unsicher war habe ich meine hebamme gefragt und bekam folgende antwort: wenn sie es alleine macht, lass sie. bitte aber nicht unterstützen. also mit den händen unters becken und hoch halten. die kleinen tranieren damit ihre einzelnen muskeln.
Und auch jetzt soll ich nicht unterstützend eingreifen. das hochziehen heißt nicht, dass sie sitzten will. das muss sie alleine schaffen. sie versucht nur alles besser im blick zu behalten.
lass dich nicht verunsichern.
lg bamsig
Die Leiterin meinte auch, dass der Kopf nicht ganz symmetrisch sei. Mich verwundert nur, dass weder der KA noch die Hebamme jemals etwas gesagt haben.
Jedenfalls will sie uns zum Osteopathen schicken. Sie meinte, dass könne später zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten usw. führen, wenn Verspannungen da sind.
Hat nich jeder ne andere Kopfform? Und Babys haben ja auch viel so Platte stellen, wo sie viel drauf liegen, was aber wieder weggeht. Zumindest laut meiner Kinderärztin müsse man da nix machen, solange das nicht extrem ausgeprägt ist. Würde reichen wenn man sie dann anders lagert.
Das mit dem Hintern hoch macht meine ja wie gesagt auch, und ich hab nu auch nich den Eindruck das sie irgentwelche Schmerzen hätte, im Gegenteil ihr macht das sogar Spass.
Ich denke wenn die kleinen wirklich Schmerzen hätten würde sich das ja auch noch in anderen Situationen irgentwie äußern. Beim schlafen zB. liegen sie ja auch auf dem Rücken. Da würde ein Kind doch auch unruhiger schlafen, oder nicht?
Ok, einen Ostheopaten mal gucken lassen schadet nix.
Ich find aber auch, manchmal werden die Mütter verrückter gemacht als die Sache überhaupt Wert hat.
LG Sunny
genau das verunsichert mich. Meine Hebamme, mein KA - die haben das Kind gesehen, die Kopfform, auch die Macke mit dem Hohlkreuz - nie hat jemand was gesagt. Und nun ohje, muss man dringend handeln, ehe es bleibende Schäden gibt.
Hab auch nicht den Eindruck, dass er Schmerzen hat. Er macht das Hohlkreuz a) zum Wandern und Umherschauen
b) wenn er mir ausweichen will, beim Kleidung anlegen oder wenn er nicht in den Maxi Cosi will.
Naja, jetzt fahr ich nachher gleich mal zur Hebamme.
Grüssle
ich denke man musst den babys einfach frei lassen die wissen am besten was die machen müssen.
gruss
mit Brücke meine ich, dass die Füßchen auf dem Boden bleiben, das Baby aber den Popo/ das Becken hochhebt. Kopf bleibt auch unten am Boden.
Ich mach mir da keinen Kopp und überlege auch, auf den Rat des Orthopäden der ihn untersucht hat zu hören udn die Physiotherapie (vom KA angesetzt): "Vergessen Sie die Physiotherapie, das wächst sich eh natürlich von alleine aus. Kinderärzte verordnen sowas immer nur zur Sicherheit, hier können Sie sich das echt schenken...". Der war einfach pragmatisch..
noxx
bei uns liegt laut Pekip-Leiterin auch eine leichte Schädelassymetrie vor. Ob das damit zusammenhängt?
Ich geh lieber nochmals zum KA. Die Pekip-Leiterin hat mir Osteopathie empfohlen. Komisch nur, dass weder KA noch Hebamme jemals deswegen was gesagt haben.
ich bin Kinderphysiotherapeutin.
Ich finde es wichtig, das bei Schädelasymmetrien nachgehakt wird. Das hat Ursachen und eben auch Folgen.
Einige Hebammen und leider auch einige KiÄ haben leider keine Ahnung von diesen Sachen.
Ich würde dem auf jedem Fall auf den Grund gehen. Sinnvoll ist ein Besuch beim Osteopathen. Und dabei solltet ihr Euch umhören, wer auf Säuglinge spezialisiert ist. Nicht jeder macht alles und wer alles macht, macht nichts richtig.
Liebe Grüße
Oder besser, Woran erkennt man sowas?
Ist das so ne Platte Stelle am zB. Hinterkopf, die entsteht wenn Babys viel auf ein und der selben Stelle liegen? Oder was anderes?
Kann mir jemand sagen wie sowas aussieht?
LG Danke
Schädelasymmetrie bedeutet, dass eine Seite etwas abgeflachter ist als die andere - manchmal sind die Ohren auf unterschiedlicher Höhe.
Die abgeflachte Stelle am Hinterkopf ist keine Schädelasymmetrie in dem Sinne (weil es kann ja durchaus symmetrisch abgeflacht sein
LG
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