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Hilfe! Baby (4 Mon.) schläft nur auf dem Arm ein!
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meine Tochter ist jetzt 4 Monate alt. 2 Tage nach der Geburt kam sie auf die Kinderstation wg. Fieber. Dort wurde sie 1Woche mit Antibiotika behandelt. Leider hatte ich dadurch nicht den nötigen ständigen Kontakt zu meinem Baby (wurde nur zum Stillen gerufen und mich hat man nach den üblichen 3 Tagen entlassen und aus Platzmangel "rausgeworfen"). Nun ja, endlich zu Hause angekommen bemerkte ich schnell, das meine Kleine besonders viel Liebe und vor allem Körperkontakt brauchte. Nur dummerweise hat sie sich schnell daran gewöhnt nur auf dem Arm einzuschlafen
Vielleicht habt ihr ähnliche "Probleme" oder eine Idee wie ich sie dazu bringe in ihrem Bettchen einzuschlafen. Nur eins direkt vorweg: von der Ferber-Methode halte ich nichts. Da muss es doch eine sanftere Lösung geben.
Freue mich auf Antworten/Meinungen
das geht mir mit meinem Sohn (6 Monate) ganz genauso.. Er schläft nur auf dem Arm beim Schaukeln ein. Hab schon andere Dinge probiert - allerdings mit wenig Erfolg. Im Bett konnte er sich nicht beruhigen, obwohl ich daneben saß und ihn gestreichelt hab etc. Da muss ich ehrlich sagen, schaukeln wir ihn jetzt lieber weiter, das ist nicht so nervenaufreibend - für beide Seiten... wenn es aber Tipps gibt, bin ich auch ganz neugierig
Verlassen dich auf dein Gefühl
meist schläft er noch beim trinken an der brust ein, und ich kann ihn ohne probleme in sein bettchen legen.
Unsere leiterin von der krabbelgruppe sagte mir das Kind sich selber entwöhnt, und es früher oder später auch ohne anstanden alleine einschlafen wird.
Wir haben auch vieles versucht, nachtlicht, leises radio, Mobile, daneben stehen streicheln und was nicht alles
Einige Baby's wollen und brauchen nuneinmal sehr viel körperkontakt zu mama und papa
Liebe grüße linda & Nils
Ich lass mich da immer zu sehr verrückt machen... ich verwöhne mein Kind zu sehr und blabla.. da wird man irgendwann selbst ganz unsicher
Naja also ich bin der Meinung bis zum 8 /9 Monat ist das auch kein verwöhnen weil das Kind noch gar nicht versteht was man von ihm will ,erst ab dann fangen sie an zu verstehen das man nicht weg ist nur weil man nicht im gleichen Raum ist wie sie usw.
leider wacht sie sofort auf, wenn man sie ablegt...
nachts gehts gut, nur tagsüber ist es ganz schön anstrengend. also freu dich, dass du sie ablegen kannst!
bei meiner großen tochter war das auch so und ist auch vorbeigegangen, einige brauchen den körperkontakt noch sehr.
meine große hat dafür jetzt eine sehr humane trotzphase und geht ohne probleme in den kindergarten. ich glaube da zahlt sich das dann aus!
da hilft wohl nur duchhalten!
Lg
> Mein Sohn (17 Monate) macht das auch so! Wenn er Mama braucht, dann bekommt
> er Mama! Da gibt es keine Diskussion! Versteh nicht warum immer so viele
> Mütter ein Problem damit haben, ihrem Kind die Nähe zu geben, die es
> braucht????????
Genau,Leon ist so ne richtige Kuschelmaus!!!
Wenn er abends oder mittags eben nicht alleine einschlafen will,dann steh ich zur Verfügung!
Ist zwar manchmal etwas schwierig,da ich ja noch ne 12 jährige Tochter hab(die ja auch noch kuscheln will),aber ich liebe meine beiden so da verzichte ich auf diverse Fernsehsendungen und wenn nötig auch auf meinen Mann!
Ich habe halt in verschiedenen Eltern-Ratgebern gelesen, dass man die kleinen möglichst schnell daran gewöhnen sollte alleine einzuschlafen. Und als die Kinderarzt-Helferin gestern noch meinte, ich solle ihr das besser jetzt abgewöhnen bevor sie sich am Bettgitter hochziehen kann und Terror macht, da war meine Hilflosigkeit komplett.
Ich gebe meinem Kind alle Liebe die es braucht. Deshalb bin ich ja auch gegen die Ferber-Methode mit schreien lassen!
Ich hab jetzt damit angefangen sie ins Bett zu legen sobald ich die ersten Anzeichen von Müdigkeit sehe. Ich streichle ihr kurz das Köpfchen und geh dann raus. Nach ein paar Minuten geh ich wieder zu ihr um zu zeigen dass Mama da ist. Und erst wenn sie gar nicht mehr anders will und anfangen will zu weinen nehm ich sie hoch. Dann schläft sie auch innerhalb von 2 min ein. Vielleicht gewöhnt sie dich ja so ein bisschen an ihr Bett und lernt dass es ein schöner Ort ist um einzuschlafen.
ich habs so gemacht, ich hab ihn ins bett gelegt und sanft hoch und runter geschuckelt (blöd zu erklären) oder ihn übers köpflein gestreichelt. irgendwann ging es auch ohne.
manchmal braucht miguel (fast 11 mon) aber immer noch seine streicheleinheiten zum einschlafen, schub, krank, aufgeregter tag, was auch immer, dann geb ich die ihm auch. an weihnachten, als er bei meiner mama mittagsschlaf machen "musste" hab ich ihn eine halbe stunde das köpflein gestreichelt, bis er eingeschlafen ist.
also bei uns (6Mon) ist das auch so wie bei euch allen
Ist halt so. Ich hoffe und denke, dass es sich irgendwann von selbst reguliert.
Das mit der Ferber methode finde ich auch nicht schön.
Ich persönlich finde nicht, dass die Mütter das Problem sind, dass sie mit ihren Kindern nicht umgehen können etc., es ist eher das Umfeld, das die Mütter verrückt macht.
Wenn ich schon höre "sie ist verwöhnt" oder "du musst das JETZT alles ändern, sonst..."
Ich habe aufgehört, da hin zu hören. Ich nutze das Internet und nehme was für mich wichtig ist mit, alles andere überlese ich einfach und sonst versuche ich nach Bauchgefühl zu entscheiden.
Ist jedenfalls beruhigend zu wissen, dass andere ähnliche "Probleme" haben.
Schönen Abend
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