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Aaaaah...mein Baby lässt mich nichts machen!!
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ich brauche mal Euren Rat..
Meine Kleine ist jetzt genau 7 Monate alt & ist immer noch so fordernd wie ganz am Anfang. Das bedeutet, dass ich mich noch nicht mal 1 Meter von ihr entfernen darf, ohne dass sie in Protestgeschrei ausbricht. Manchmal klingt es auch so wie die pure Verzweiflung, aber am Ende des Tages bedeutet das für mich einfach: ich kann so gut wie NIX machen, ohne dass sie mir mit ihrem Geschrei ein schlechtes Gewissen macht. Sie kann sich wirklich kaum alleine beschäftigen, und damit meine ich nicht, dass ich erwarte, dass sie stundenlang mit irgendetwas spielen soll, sondern dass schon 1 Minute Alleinsein für sie zuviel sind.
Sie ist - unabhängig von Wachstumsschüben etc - einfach total auf mich fixiert, aber in so einem Maße, dass es für mich einfach nur mega anstrengend ist, weil jegliches Wegbewegen von ihr unmöglich ist.
Meine große Tochter war damals komplett das Gegenteil. Ich konnte sie im Bett liegen lassen, wenn ich duschen ging, sie spielte gerne mal eine Stunde unter dem Spielbogen, war den Großteil des Tages gut gelaunt - einfach eine Frohnatur. Vielleicht bin ich einfach zu verwöhnt, aber ist es zuviel verlangt, mal wenigstens in Ruhe ein Fläschchen machen zu können, OHNE die Kleine dabei ständig auf dem Arm tragen zu müssen? Sie wiegt mittlerweile halt auch schon einiges, und das macht es echt doppelt anstrengend. Ich habe übrigens auch eine Bauchtrage, und nutze diese auch, wenn es wieder besonders anstrengend ist - darin beruhigt sie sich sehr schnell - aber so kann es doch nicht weitergehen?
Versteht mich bitte nicht falsch, ich weiß, dass sie noch sehr klein ist und ich erwarte wirklich nicht, dass sie ruhig ist, während ich faul auf dem Sofa liege (wann hab ich das eigentlich das letzte Mal getan?!), nein, ich möchte einfach nur mal einen Tag haben, an dem sie nicht den ganzen Tag protestiert, herumgetragen werden will und mich nicht die einfachsten Dinge tun lässt.
Beim Osteopathen waren wir übrigens ganz am Anfang auch schon mit ihr, der konnte nichts feststellen.
Was habt Ihr für Erfahrungen damit gemacht? Kennt Ihr das auch? Ich bin scheinbar nur von Mamis umgeben, deren Kinder total easy sind (vor allem die Zweiten;-)), und möchte einfach nur wissen, wie es Mamis geht, deren Kinder auch etwas anstrengender sind...Ich bin oft abends sooo fertig von der ständigen Dauerbeschallung....Auch wenn dann meistens ein Lächeln meiner Tochter reicht, um alles vergessen zu machen, aber auf Dauer geht das echt an die Substanz...
Danke schonmal für Eure Beiträge...
LG
Sophia
Dazu muss ich noch sagen: sie schläft immer noch suuuper viel tagsüber, d.h. an manchen Tagen insgesamt bis zu 5, 6 Stunden!! Das bedeutet auch, dass sie eigentlich ständig müde ist. Ich hole sie z.B. von einem 2-Stunden-Schlaf runter, und nach 30 Minuten reibt sie sich wieder die Augen und jammert und quengelt, als hätte sie noch gar nicht geschlafen am Tag. Das macht es auch nicht gerade leichter...
Tut mir leid, wenn ich mich gerade nur beschwere..Ich liebe meine Kleine ÜBER ALLES und gebe ihr ganz viel Zuneigung. Da ich aber ja noch eine (nur 1,5 Jahre ältere) Tochter habe, muss ich mich so oft zerreißen, um beiden gerecht zu werden, dass ich einfach hoffe, dass mir irgendwer von Euch sagen kann, dass es bald besser wird oder WIE ich es besser machen kann und ihr "beibringen" kann, dass Mama auch da ist, wenn sie mal GANZ kurz nicht 30 cm vor ihr sitzt..
Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig und muss akzeptieren, dass es sehr fordernde Babies gibt und eben solche, die es einem einfacher machen..
Muss da mal ein ernstes Wörtchen mit meinem Mann reden, schließlich war ICH als Baby total easy-going und er wohl auch eher ein anstrengenderer Kerl
Kann deine Maus schon krabbeln? Gerade um den 8. Lebensmonat waren meine Kinder immer sehr quenglig weil sie mehr wollten als sie konnten.
Mein Pupser hat auch immer gejammert wenn ich nicht in Sichtweite war, aber wenn ich zb. zur Toilette musste hab ich ihn eben mal die 2 Minuten jammern lassen. Aber immer laut gerufen, damit er wusste ich bin in der Nähe.
Jetzt wo er krabbeln kann ist der Spuk auch wieder vorbei
Also nen ultimativen Tipp hätte ich jetzt auch nicht parat. Aber man kann den kleinen Mäusen ja sanft beibringen, dass sie eben auch mal 2 Minuten warten müssen, gerade auch wenn Geschwisterkinder da sind.
Naja, ich wollte dir nur sagen, dass du nicht alleine bist
Meine tochter hatte auch sehr lange die phase,weshalb ich mir einen babybjörn activ gekauft habe um sie so mit zum wäsche aufhängen usw mitnehmen zu können,damit ich ich was im haushalt schaffe.
Was osteophaten angeht,haben wir das auch oft durch(waren 5 oder 6 mal das erste halbe jahr dort) und es wurde erst besser,als wir zu einem anderen sind(nach dem 1 besuch keine probleme mehr gehabt)
Ich hoffe dies hilft dir etwas weiter und gibt dir jut,weil du nicht alleine das problem hast
Und ich lasse sie seit ein paar Tagen auch mal ein bisschen jammern. Es ist ja nicht so, als würde ich mich weit entfernen, aber man muss ja wirklich mal was schaffen am Tag und kann nicht immer nur ums Baby rumtanzen.
Die Babytrage nutze ich auch, aber mit einem 2. Kind, was auch noch öfters mal auf den Arm will, ist das auch keine Dauerlösung.
Mir geht es eigentlich auch darum, die "Ursache" zu erkennen. Warum ist sie so unzufrieden?? Warum ist sie ständig müde, egal, wie lange sie gerade geschlafen hat?? Das ist ja auch einer der Gründe, warum sie so häufig quengelt..Wenn man sich direkt mit ihr beschäftigt, lacht sie sehr viel und reagiert sofort auf Zuwendung. Aber sie muss doch auch mal lernen, kurz alleine Spaß zu haben und nicht gleich in Panik ausbrechen, wenn ich mich nur mal eben UMDREHE!!
Hmm..es hilft auf jeden Fall zu wissen, dass es anderen auch so geht / ging. Danke schonmal für die Antworten.
Und ja, ich weiß, mit 18 wollen sie nicht mehr auf meinen Arm genommen werden und ich werde die Babyzeit nochmal vermissen, wenn sie erst mal größer sind. Aber es ist manchmal so schrecklich anstrengend.....
Wenn man so ein kleines Bündel vor sich hat, was sich vor Schmerzen krümmt, will man halt nichts unversucht lassen. Ich halte das nicht für eine Modeerscheinung.
ich hab das ganze gegenteil
du siehst es gibt auch das ganze gegenteil.......
> Mal ne blöde Frage (ich will nicht provozieren) warum geht man bei allem
> was nicht perfekt läuft zum Osteopathen ? Das ist irgendwie ne
> Modeerscheinung,bei meinen 2 Großen gabs das noch nicht in dieser
> Häufung.Und man wurde auch nicht wegen schreiender Babys zu irgendwelchen
> Therapien geschickt.Es gibt halt nunmal Babys die etwas schwieriger
> sind.Meine 1.war ein echtes Schreibaby,der 2. superruhig und der 3. wieder
> total anders.
Wir sind zum ostopathen und danach zur pysiotherapie,weil unsere tochter den kopf nur zu einer seite drehen konnte und die pysiotherapie sollte beim muskelaufbau helfen,damit diese blokaden nicht wieder kommen.
Was das krabbeln angeht:
Meine Tochter wird im Januar 1 jahr und krabbelt erst seit gestern(hat vorher sich nur durch die wohnung gerollt)
Maxi war auch so, am liebsten auf mamas arm und das den ganzen tag. Das hat sich eigentlich gebessert... ja wann ...mmmhhh glaube mit dem laufen, jetzt wackelt er mir immer hinterher , mit seinen zwei jahren und kuscheln mag er nur noch früh
LG
ich drücke dir auf jedenfall die Daumen das es besser wird sobald sie krabbelt.
Bei uns ist es genau anders rum. Vorher konnte ich den zwerg in sein Zimmer legen und er hat sich mal ein paar Minuten alleine beschäftigt, sodass ich die Hausarbeit machen konnte.
Jetzt wo er krabbeln kann gehts nicht mehr, er hängt mir am Rockzipfel und ist nur am motzen und am meckern und will auf den arm oder sich an mir hochziehen. Ist da schon schwer dann i-was zu erledigen.
Ich lasse ihn aber zwischendurch mal meckern, wenn ich auf Klo muss, den zumindestens da möchte ich doch bitte ungestört sein
Meistens wartet er dann vor der Badezimmertür auf mich
>
> Ich lasse ihn aber zwischendurch mal meckern, wenn ich auf Klo muss, den
> zumindestens da möchte ich doch bitte ungestört sein
> Meistens wartet er dann vor der Badezimmertür auf mich
Momentan nehm ich unsere da mit und setz sie aufs töpfchen
> he du.....
>
> ich hab das ganze gegenteil
> oder gekuschelt werden wenn ich sie auf dem arm habe möchte sie immer
> runter und das ist für mich viel schlimmer...wenn ich sehe wie andere babys
> mit mami kuscheln werde ich ganz traurig...ich hoffe das das kuscheln noch
> kommt......schnief.....
>
> du siehst es gibt auch das ganze gegenteil.......
Das kommt!!! Felix wollte auch nie Kuscheln. Aber im Moment ist er so schmuseverückt das ich ihn kaum noch erkenne. Er ist jetzt 16 Monate.
Nur hat er im Moment Schnupfen und drückt mir seine Rotzbussis auf den Mund
@Sophia
Lass doch mal das Blut checken oder lass einen großen rundumcheck beim Kinderarzt machen. Nur so haßt du die Gewissheit das wirklich alles in Ordnung ist.
Wie siehts mit den Zähnen aus???
Und ja, ich habe mir die Tatsache, dass wir 2 kleine Kinder im nahen Abstand zueinander haben, selbst ausgesucht, aber trotzdem finde ich es unnormal, wenn man den ganzen Tag nur mit einem Lächeln auf den Lippen herumläuft, weil man zwei süße Kinder hat. Man darf sich doch auch mal beschweren! Das tu ich über meinen Job und Ehemann auch manchmal, und beides hab ich mir ebenfalls selbst ausgesucht (zum Glück
Danke Euch für die aufmunternden E-mails!
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