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durchschlafprobleme
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Hab mal nie frage eine bekannte von mir hat von ihrem kiarzt sedufant bekommen da sie bald in den Urlaub wollen und der kleine nur in seinem eigenem Bettchen schlafen will , meine kleine Maus wird am 18.08. Ein Jahr alt holt mich nachts bis zu fünf mal aus dem Schlaf
www.das-kind-muss-ins-bett.de
Hatten vor ein paar Wochen das Thema mit den Rescue-Tropfen etc.... Was kommt als Nächstes? Vielleicht ne Vollnakose, damit Mutti und Vati wieder ungestört schnaggeln können?
Sorry, aber wenn man Kinder kriegt, sollte man voher schon wissen, das man eben NICHT jede Nacht 10 Std. Schlaf bekommt!!!!
Fändest du es gut, wenn dich jemand nachts mit irgendwelchen Tropfen still halten würde??? Sowas gehört meiner Meinung nach echt verboten! Jeder Arzt der sowas verordnet, hat den Beruf verfehlt!! Kann ja wohl nicht sein!
> Bohhhrrrrr..... Mädel! Les dir noch mal deine Frage durch und überlege ob
> du das echt in betracht ziehst! Sorry!
>
> http://www.das-kind-muss-ins-bett.de
>
> Hatten vor ein paar Wochen das Thema mit den Rescue-Tropfen etc.... Was
> kommt als Nächstes? Vielleicht ne Vollnakose, damit Mutti und Vati wieder
> ungestört schnaggeln können?
na logo was denkst du den brina
Und sowas willst du deinem KInd zumuten?? Pfui Teufel!!
Sedaplus
Wirkstoff: Doxylaminsuccinat
macht übrigens auch abhängig, nur mal am rande.
aus der Fachinfo:
In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit
und der eingenommenen Dosis
können folgende Nebenwirkungen auftreten:
Unter der Therapie mit Doxylaminsuccinat
können Somnolenz, Schwindelgefühl, Benommenheit,
verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen,
Kopfschmerzen, Depressionen,
Muskelschwäche und Tinnitus
auftreten.
Ferner besteht die Möglichkeit des Auftretens
„paradoxer“ Reaktionen wie Unruhe,
Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume,
Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern.
In seltenen Fällen können zerebrale Krampfanfälle
auftreten.
Vegetative Begleitwirkungen wie Akkomodationsstörungen,
Mundtrockenheit, Gefühl
der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendruckes,
Obstipation und Miktionsstörungen
können auftreten, ebenso Übelkeit,
Erbrechen, Diarrhö, Appetitverlust oder Appetitzunahme,
epigastrische Schmerzen.
Sehr selten kann es zu einem lebensbedrohlichen
paralytischen Ileus kommen.
Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Hypotension,
Hypertension und Dekompensation
einer bestehenden Herzinsuffizienz können
auftreten. EKG-Veränderungen wurden
beobachtet.
H1-Rezeptor-Antagonisten können das QTIntervall
im EKG verlängern (s. Kapitel 4.3).
Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion
kann es durch Sekreteindickung, Bronchialobstruktion
und Bronchospasmus kommen.
Über allergische Hautreaktionen und Photosensibilität
unter der Therapie mit Antihistaminika
ist berichtet worden, ferner über
Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus)
und über Störungen der Körpertemperaturregulierung.
Blutbildveränderungen in Form von Leukopenie,
Thrombopenie und hämolytischer Anämie
können in Ausnahmefällen unter der
Therapie mit Antihistaminika vorkommen,
sehr selten wurde über das Auftreten von
aplastischer Anämie und Agranulozytose
berichtet.
Toleranzentwicklung:
Nach wiederholter Einnahme von Hypnotika/
Sedativa kann es zu einem Verlust an
Wirksamkeit/Toleranz kommen.
Abhängigkeit:
Wie auch bei anderen Hypnotika kann die
Einnahme von Doxylamin zur Entwicklung
von physischer und psychischer Abhängigkeit
führen. Das Risiko einer Abhängigkeit
steigt mit der Dosis und der Dauer der
Behandlung und ist bei Patienten mit Alkohol-
und Drogenabhängigkeit in der Anamnese
zusätzlich erhöht.
Rebound Schlaflosigkeit:
Auch beim Beenden einer kürzeren Behandlung
mit Doxylamin können durch
plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend
wieder auftreten. Deshalb wird
empfohlen, die Behandlung ggf. durch
schrittweise Reduktion der Dosis zu beenden.
Anterograde Amnesie:
Hypnotika können bereits in therapeutischer
Dosierung anterograde Amnesien verursachen,
insbesondere während der ersten
Stunden nach der Einnahme. Dieses Risiko
steigt mit der Höhe der Dosierung und kann
durch eine ausreichend lange, ununterbrochene
Schlafdauer (7 – 8 Stunden) verringert
werden.
Hinweise:
Durch sorgfältige und individuelle Einstellung
der Tagesdosen lassen sich Häufigkeit
und Ausmaß von Nebenwirkungen reduzieren.
Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen
ist bei älteren Patienten größer,
bei diesem Personenkreis kann sich dadurch
auch die Sturzgefahr erhöhen.
Meine Freundin siehe Rescue Tropfen,war nervlich so am Ende,das ihr der ARZT diese Rescue Tropfen für Kids verschrieben hat.
Jetzt war sie bei ner Osteopathin und siehe da sie Kleene schläft viel viel besser!
Sie weckt zwar auch nacht noch 2x auf aber dafür ist es ein Baby!
Ich habe bei meinem Sohn,11 Monate,den Mittagsschlaf eingeführt,er schläft dann meist von 11.30-13.30 und abends geht er 19 Uhr in Bett und er schläft DURCH!!!!!bis 5.00Uhr.
Lg
Dieses Sedinfant (so heißt das Zeug nämlich) hat NICHTS mit dem Medikament "SEDAPLUS" zu tun, dass Lenaseptember gepostet hat! Nur der Namensteil "Seda-" ist identisch.
Der Saft besteht aus Melissenextrakt, ist also ebenso unbedenklich, wie ein Fläschchen mit Melissentee.
Ich würde allerdings dennoch lieber nicht darauf zurückgreifen. Dass ein Baby mehrmals nachts wach wird und evtl. auch weint, ist einfach normal! Insoweit gebe ich den Vorrednerinnen Recht. Und grundsätzlich sollte man nunmal auch nur "behandeln", was auch behandlungsbedürftig, also abnormal, ist; unabhängig davon, ob es sich um Tees, Säfte, Pillen etc. handelt. Ein Baby oder auch Kleinkind, dass nachts wach wird, ist aber nunmal - zum häufigen Leidwesen der Eltern - völlig normal!
Persönliche Erfahrung hab ich damit keine, weil ich es meinem Kind nie geben würde
Aber das ist sicher keine Dauerhafte Lösung!
Viell. solltest du eher deinen Tagesablauf und dein Adenritual überdenken, viell. läuft da irgendwas schief oder du hast einfach ein schlecht schlafendes kind.
Was möchte denn dein Baby wenn es aufwacht?
Milch- hunger
Nähe und kuscheln
oder träumt es schlecht weil es dinge zu verarbeiten hat?
Ich denke mit Melissenblätterextrakt ist das urproblem nicht aufgehoben, da wirst du schon genauer nachdenken müssen was den der grund für die nächtlichen schreiereien ist
Ich habe zwar absolut keine Erfahrungen mit dem, was da steht, aber vllt hilft es dir trotzdem ein wenig.
Was ich dir evt empfehlen kann ist das Buch "Besucherritze". In diesem Buch geht es u.a. um das Schlafen (jedoch ist dieses Buch, anders wie die anderen "Schlaflernbücher" ) Keineswegs "brutal" oder derartiges.
Liebe Grüße
Jeanette
anfangs schlief unser Krümmel mit im Schlafzimmer, als sie sich dann ständig hochgezogen hat wurde sie aus dem BabyBay ins Kinderbett im Kinderzimmer verlagert. Sie schlief auch sehr gut und hatte auch von anfang an durchgeschlafen. Wenn sie doch ab und an mal wach wurde mitten in der Nacht dann hab ich sie halt in unser Bett rüber und schon schlief sie weiter.
Leider haben wir seit knapp 2 Wochen das Problem, dass sie ohne Mama überhaupt nicht schlafen will und sich auch nicht beruhigen lässt. Da kann Papa machen was er will. - Ich weiß da auch keinen Rat außer dass ich einen kühlen Kopf bewahren soll.... diese Nacht wars echt heftig denn wir waren die halbe Nacht wach und ich bin heut hundemüde, hab Kopfschmerzen und bin sehr leicht reizbar was ich meinem Kind aber nicht anmerken lasse. Ich schau sie an und bin einfach nur super glücklich.
ABER ich würde meinem Kind auch nicht die Medikamente verabreichen denn irgendwann schlafen alle Kinder von allein durch, hab Geduld.
Achso und wenn sie in der Pupertät sind könnt ihr nicht schlafen weil ihr angst habt das sie besoffen aus der Disco mit dem Auto fahren.
Seht ihr?? Wollt ihr den dann auch KO tropfen geben damit sie das wochenende durschschlafen???
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