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Katzenbaby geholt und Kind seitdem wie sinnesgewandelt
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Aber jetzt seit ca. 2 Wochen ist er der Katze gegenüber ich will mal sagen aggressiv, der Kater wird getreten, hoch genommen und auf den Fussboden geworfen. Ich denke ja, dass mein Sohn eifersüchtig ist. Und wenn man ihn das erklären will, was er falsch gemacht hat, dann reagiert er nochmit Trotz.
Ich beschäftige mich ja auch mit meinem Sohn, so dass er gefordert wird, aber irgendwann wird auch beim Spiel einfach grundlos überheblich und tritt einen, haut, zwickt einfach so ohne, dass ein Grund erkennbar ist.
Ich lass ihn extra schon mit Helfen das Kaklo sauber zu machen, soweit er es halt kann und genauso ist es mit dem füttern.
Hat jemand schon so eine Erfahrung gemacht? Kann es wirklich an der Katze liegen? Für gute Ratschläge bin ich immer offen
Vllt. hat jemand noch eine andere Idee
Wir haben drei Katzen und drei Hunde. Unser Kleiner kennt sie seit er auf der Welt ist. Allerdings ist er Grobmotoriker und seine Streicheleinheiten schauen eher nach Gewalt aus.
Wir schimpfen ihn nicht, sondern zeigen ihm, wie er es anders machen kann.
Unser Sohn wird jetzt dann 21 Monate.
Er mag es auch nicht, wenn wir ein Tier auf dem Schoß haben, dass muss dann runter und er krabbelt drauf.
Hab etwas Geduld und beobachte viel.
Vielleicht löst es sich von allein.
Ein Katzenbaby ist für eine Familie mit so kleinen Kindern überhaupt nicht geeignet. Sowieso schon nicht, wenn es allein ist, ein zweites Katzenbaby wäre gut gewesen (bzw. könnt Ihr ja jetzt noch überlegen). Denn die Katze hat nun gar keinen Artgenossen zum Spielen und Raufen - das brauchen die jungen Katzen aber. Je nach Temperament muss dann der Mensch herhalten, das kann schon mal ein paar Kratzer geben - sowas hattet Ihr aber noch nicht, dass Euer Sohn was abgekriegt hat und deswegen den Kater ablehnt ?
Eigentlich denke ich wie Du, Euer Kleiner ist eifersüchtig und kann eben mit einer Katze noch nichts anfangen.
Im Sinne der Katze würde ich meinen, wäre es besser sie bzw. ihn, ist ja ein Kater, in andere Hände zu geben. Ihr müsst ansonsten wirklich gut aufpassen, dass er nicht zu einem Tier wird, was wahlweise vor kleinen Kindern panisch ist oder agressiv. Schafft ihm entsprechend Rückzugsorte und Zeiten, in denen der Kleine nicht an ihn rankommt. Wie gesagt, auch wenn es womöglich komisch klingt, ein Katzenkumpel im gleichen Alter oder ein wenig älter wäre sicher gut. Macht auch nicht so viel mehr Arbeit als eine Katze und der Kater hat einen tierischen Rückhalt.
Liebe Grüße
Stern
Ich werde den Kater auch nicht weggeben, weil ich denke, dass mein Kleiner einfach auch lernen muss zu teilen und das sich nicht alles 100% um ihn dreht.
Also unser Sohn hatte schon ein paar Kratzer von ihm aber das auch nur weil wir sagten höre auf der Kater will spielen und er dann trotzdem weiter macht. Und trotzdem gehen beide immer noch aufeinander zu und kuscheln auch miteinander.
Und entgegen deinen Raten sagen mir alle Pädagogen, dass ist gut wenn Kinder von klein auf mit Katzenbabys oder anderen Tieren aufwachsen.
Nur finde ich ein KatzenBABY und einen Zweijährigen keine gute Kombination. Entweder nimmt man dann eine ältere, erwiesenermaßen kinderliebe Katze oder wartet halt noch ein Jahr oder zwei, bis das Kind älter ist. Meines Erachtens überfordert Ihr Euer Kind.
Aber mehr will ich dazu nicht schreiben - hat halt jeder so seine Ansichten und Erfahrungen und im Katzenschutz sieht man halt leider ne Menge.
Alles Gute
Stern
Hund nicht wirklich erzogen,überall hingepi..... und am Ende im Tierheim.
Kinder und Haustiere ist echt super nur sollte dasTiming stimmen.
Und man kann nicht sagen,ich will dieses und jenes aber nicht auch wenn es für das "viech" gut ist.Ein Haustier bedeutet viel Verantwortung und man muss im Vorfeld alle Eventualitäten gut überlegen.Mein Sohn (1 Jahr) findet unseren Hund auch ganz toll,kann aber noch nicht verstehen warum der Hund es doof findet wenn 9 Kilo Baby auf ihm liegen,oder das Baby versucht die Ohren lang zu ziehen.Der Hund knurrt dann auch mal und wenn es ganz doof läuft schnappt er mal,alles ganz normale Reaktionen,mein Sohn lernt grad :Fresschen tabu,Körbchen tabu und nur "ei" machen und Mama ist immer dabei.
Ich kann dir echt raten eine zweite kleine Katze zu holen.
Wir hatten zuerst auch nur eine und die hat uns die Bude auf den Kopf gestellt und als die zweite da war (hat etwas gedauert bis die zwei zueinander gefunden haben) war ruhe im karton.
Wenn dein Sohn grob ist mit der Katze dann musst du auch davon ausgehen das er mal eine drüber bekommt.
Schaut euch Bilderbücher über die Katze an, villeicht hilft auch ein Katzenkuscheltier das er dann versorgen darf.
Wir haben zwei Bauernhofkatzen die absolut keinen Menschenkontakt gehabt haben und wir haben sie von klein auf und es sind wunderbare katzen geworden.
Meine Eltern hatten vor etlichen Jahren zwei Katzen aus dem Tierheim geholt.
Im Katzenhaus waren die beiden die besten freunde und bei uns zuhause hat die kätzin den kater aus dem gekippten fenster gejagt. Gut schlechte erfahrung gemacht aber ich hab trotzdem zwei katzen.
Sie können sich auch mal miteinander beschäftigen wenn du keine Zeit haßt.
> Da fällt mir spontan ein: die arme Katze. Ich habe selbst seit Jahren
> Katzen, war einige Zeit in einer Katzenschutzorganisation engagiert und
> unser Kleiner kennt es auch nicht anders als mit Katzen zuhause. Von daher
> ist es wie bei Dingo, er möchte den Kater gerne schmusen (etwas
> grobmotorisch noch) und wenn es dem zu bunt wird, dann geht er eben seiner
> Wege.
>
> Ein Katzenbaby ist für eine Familie mit so kleinen Kindern überhaupt nicht
> geeignet. Sowieso schon nicht, wenn es allein ist, ein zweites Katzenbaby
> wäre gut gewesen (bzw. könnt Ihr ja jetzt noch überlegen). Denn die Katze
> hat nun gar keinen Artgenossen zum Spielen und Raufen - das brauchen die
> jungen Katzen aber. Je nach Temperament muss dann der Mensch herhalten, das
> kann schon mal ein paar Kratzer geben - sowas hattet Ihr aber noch nicht,
> dass Euer Sohn was abgekriegt hat und deswegen den Kater ablehnt ?
>
> Eigentlich denke ich wie Du, Euer Kleiner ist eifersüchtig und kann eben
> mit einer Katze noch nichts anfangen.
>
> Im Sinne der Katze würde ich meinen, wäre es besser sie bzw. ihn, ist ja
> ein Kater, in andere Hände zu geben. Ihr müsst ansonsten wirklich gut
> aufpassen, dass er nicht zu einem Tier wird, was wahlweise vor kleinen
> Kindern panisch ist oder agressiv. Schafft ihm entsprechend Rückzugsorte
> und Zeiten, in denen der Kleine nicht an ihn rankommt. Wie gesagt, auch
> wenn es womöglich komisch klingt, ein Katzenkumpel im gleichen Alter oder
> ein wenig älter wäre sicher gut. Macht auch nicht so viel mehr Arbeit als
> eine Katze und der Kater hat einen tierischen Rückhalt.
>
> Liebe Grüße
> Stern
jup-armer kater
wir hatten schon 2 Katzen (bei Geburt unserer Tochter gerade mal 1 Jahr alt) und wir hatten auch erst bedenken ob die Katzen eifersüchtig werden. Wir haben es langsam angehen lassen. (Meine Schwimu hat mit einer "Tierpsychologin" gesprochen
LG
Nein Jung, nicht der Katze den Hals umdrehen, das macht aua
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