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Wieviel Zeit mit Papa?
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ich habe da mal eine Frage an euch. Wieviel Zeit verbringen denn die Papas mit euren kleinen Mäusen?
Mich interessiert da in erster Linie das WE, da ja in der Woche die meisten arbeiten sind und da ja von vornherein nicht soviel Zeit bleibt.
Also wie sieht es am Wochenende aus, welchen Teil der Betreuung übernehmen die Papas, Füttern, Spielen, schlafen legen, etc.?
Danke schonmal für die Antworten
Bin ja froh, wenn wir wenigstens zusammen essen können. Wenns geht, dann bespielt er die Kinder auch mal ne Stunde, damit ich einkaufen gehen kann. Oder passt abends mal auf, wenn wieder Sitzung vom elternbeirat ansteht. Nur essen mag die Kleine nix bei Papa. Sie ißt leider nur bei mir....
LG
also bei uns ist oft Papa zeit^^ Wenn mein Mann Frühschicht hat dann ab 15 Uhr ca. und Sonntag immer^^ Er übernimmt alles Pflege, Füttern Spielen usw. den ihm ist es wichtig viel Zeit mit seinen Sohn zu verbringen^^
Man merkt es auch wenn der kleine Ihn sieht dann strahlt er über das ganze Gesicht und lacht^^
Mein Mann sieht in manchmal unter der Woche gar nicht wenn er z.b von 8 Uhr bis um 19Uhr arbeitet da geht er um 7Uhr auser Haus und manchmal schläft da der kleine schon. Und wenn er wach ist und der kleine ihn sieht weint er ganz schlimm wenn der Papa geht...
Meine zwei Männer starten gemeinsam in den Tag während ich noch ne Std. Schlafen kann! Dann geht mein Mann in die Arbeit und mausi und ich verbringen den Tag zu zweit.
Am Wochenende darf mein Mann am Samstag ausschlafen, ich Sonntag.
Ansonsten wird alles abwechselnd gemacht.
Abends fütter ich den kleinen, max putzt dann mit.ihm die Zähne und wäscht ihn. Danach mach ich ihn Bett fertig und jeden Abend bringt ihn ein anderer ins Bett.
Das machen wir sooo, seit er drei Monate alt ist!
Wenn ich jetzt dann jeden zweiten Samstag arbeiten muss, ist da dann immer Papa Tag
Uns war von Anfang an wichtig, das der.kleine alles mit uns BEIDEN macht!! Und wenn er bei einem mal spinnt, ob essen, schlafen etc. dann kommt der andere und dann gehts auf einmal hahaha
Er steht sogar Nachts auf(zum glück selten nötig) und lässt mich schlafen
Er bringt sie jeden abend ins Bett und steht am Wochenende mit ihr auf
Jetzt wo es abends lange hell ist kommt er von der Arbeit, schnappt sich die Maus und ist mit ihr bis kurz vor acht unterwegs.
allerdings arbeitet er sechs Tage die Woche, das heißt die gemeinsame Zeit ist knapp deshalb nutzt er die so viel er kann.
So hatte ich mir das eigentlich auch vorgestellt, nur die Realität sieht leider anders aus.
Am Anfang hab ich das noch nicht so schlimm gesehen, da ich gestillt habe und somit mein Mann ja in der Hinsicht nicht einspringen konnte nachts z.B.
Aber mittlerweile stille ich nur noch morgens und abends und dachte, gut jetzt gibt es auch mal einen Papa-Tag am WE und ich kann dann im Bett bleiben und noch schlafen, ausgiebig baden oder in Ruhe mal andere Sachen erledigen ohne Kind am Rockzipfel.
Aber davon hält mein Mann leider nix. Er geht arbeiten und möchte dann am WE am liebsten bis Mittag ausschlafen und den Rest des Tages vorm PC sitzen.
Immerhin dass er mit uns nachmittags raus geht hab ich mittlerweile erkämpft.
Aber eigentlich hat er nicht wirklich Lust dazu und das find ich echt schade.
Marie ist eigentlich ein absolutes Wunschkind.
Komisch.ist das, ich muss zwar sagen, dass es für meinen Mann leichter ist, ihm mal einen Tag nicht zu sehn, aber abends muss er zu seinem Kind!!
Und genauso selbstverständlich.ist es, dass er am Wochenende mal aufsteht, oder jetzt wo er Urlaub hat...
Was sagt dein Mann denn? Findet er das normal?
Hast du ihm die kleine vielleicht an Anfang etwas vorenthalten? Hast du sehr geglückt?
Das sind keine Vorwürfe, nur versuch ichs zu verstehen....
Aber wenn mein Mann von Arbeit kommt, braucht er auch erst mal etwas Zeit, um sich auf Familie einzustellen. Wenn ich ihm den Kleinen dann sofort in den Arm drücke, sinkt seine Laune merklich. Manchmal denke ich, er ist dann erst mal überfordert. Koennte es denn sowas auch bei deinem Mann sein?
Mein Mann verlegt gerade Natursteinpaltten ums Haus und ist nach und vor der Arbeit dran.
Ich versteh schon das er dann alle ist.
Meistens liegt Felix schon im Bett wenn er feierabend von seiner Baustelle macht. Wir besuchen ihn schon mal unten und schauen zu was er macht und mein Mann spricht dann auch mit Felix oder macht geschwind blödsinn mit ihm.
In zwei Wochen ist wieder Papa Kind Wochenende wo ich gar nicht zuhause bin sondern etwas für mich mache.
Dann kommt noch dazu das er in zweischicht arbeitet also ist er alle zwei Wochen abends gar nicht da und ich ab 12.00 Uhr alleine mit ihm.
Und ich hab sie ihm nicht vorenthalten, im Gegenteil, hab ihn bei allem Versucht mit einzubeziehen, das er sich an sie gewöhnt.
In der Woche ist es auch nicht so das Problem. Er kommt nach Hause und dann essen wir gemeinsam Abendbrot und dann ist noch ca. ne halbe Stunde übrig. Mein Mann spielt dann mit ihr und macht sie bettfertig und dann bringen wir sie gemeinsam ins Bett.
Aber am WE ist nicht wirklich viel mehr Zeit drin. Er sträubt sich halt auch wenn ich versuche ihm mehr machen zu lassen, füttern z.B..
Für mich wird es aber auch nicht leichter, da ich alles alleine mache (Haushalt, Einkauf, Kind) und ab Sept. geh ich wieder arbeiten.
Wann soll ich denn da noch meine Kraftreserven auffüllen? Abgesehen davon würde ich mir für Marie auch mehr wünschen als einen Stundenpapa.
Da mein Freund Landwirt ist, sieht er den Kleinen unter der Woche auch viel. Wir frühstücken zusammen, essen zusammen Mittag und am Abend sehen sie sich auch noch, dasselbe am Wochenende. Er spielt viel mit dem Kleinen, aber essen geben, baden, wickeln, schlafenlegen - das sind meine Aufgaben.
Wenns sein muss, macht er das natürlich auch, aber wenn ich sowieso da bin und Zeit habe, dann will er das nicht machen.
Ich finds toll, dass der Papa so viel bei uns ist, am meisten freut sich der Kleine, wenn er mit Papa mit dem Traktor mitfahren darf.
lg
ich kann dich gut verstehen, mein Mann verhält sich seit einiger Zeit ähnlich.
tagsüber ist er arbeiten, nach dem Feierabend fährt er lieber und arbeitet im Garten, danach ist er logischerweise erschöpft und kann mit uns NICHt mit unserem Kind etwas Zeit verbringen. Wenn es hochkommt, dann ist es gerade 1 Std.täglich. Seitdem die Kleine sich durchzusetzen versucht, will er mit ihr noch weniger unternehmen.
Ich habe mehrmals das Thema angesprochen und gesagt, dass ich es gar nicht in Ordnung finde, Streitereien gab es auch genug... ich bin auch ein Mensch und möchte etwas Zeit für mich haben.
Leider gab es nur eine kurzfristige Verbesserung und eine Woche später war alles wieder beim Alten.
Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt mich zu trennen, wenn es sich nicht ändert. Ich denke, mann muss Kompromisse eingehen, wenn man ein kleines Kind hat und gegenseitige Unterstützung sollte dabei nicht nur ein Oberbegriff sein.
Ich hoffe für uns und für Euch, dass es besser wird.
LG
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