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Schwangerschaftsdiabetes
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wollt mal in die Runde fragen, ob jemand von euch Schwangerschaftsdiabetes hat und welche Maßnahmen getroffen wurde.
Ich habe heute ein Zuckerbelastungstest gemacht und da kam raus, das ich das wohl hätte. Nun muss ich übers We meinen Blutzucker regelmäßig messen. Warscheinlich muss auch meine Ernährung umgestellt werden.
Wie ist das bei euch so?
die hat halt mit mir einen ernährungsplan erstellt , das fand ich aber ehrlich gesagt sehr gut, da ich in der zeit so gesund gelebt hab
habe in dieser SS, meine 2., auch wieder SS-Diabetes. Bin jetzt in der 18. Woche und muss 6 mal täglich messen und auch schon Nachtinsulin spritzen. Bis jetzt funktioniert es noch ganz gut über die etwas andere Ernährung, mal sehen wie lange.
Hast du eine gute Diabetologin? Dann auch hoffentlich eine gute Ernährungsberaterin. Falls du Fragen hast, helfe ich dir gerne!
Bin mittlerweile super geübt in Sachen SS-Diabetes.
lg
beckie
ja bin bei einem diabetologen. Muss jetzt erst mal übers WE messen und am Montag wird entschieden welche Maßnahmen getroffen wurden. Denke bei mir wirds mit der Ernährungsumstellung wohl nicht reichen.
Ich hab halt scon ein bisschen angst davor. Auch ob mit dem Kind alles gut ist.
Vielleicht reicht es bei dir ja für den Anfang mit der Ernährungsumstellung. Man muss dann halt nur nach BE´s essen und bei der Schulung für Ernährung wird einem auch erklärt was alles dazu zählt. Also halt alle Kohlenhydrate (Kartoffeln, Nudeln, Reis usw).
Normalerweise machen dir Ärzte nicht sofort Insulin, wobei das möglicherweise nicht ausbleibt, zum Ende einer Schwangerschaft steigt der Insulinbedarf kontinuierlich an.
Ich hoffe ja das ich es vielleicht sogar bis zur 25. SSW schaffe ohne Taginsulin zu spritzen. Bei meiner ersten SS wurde dieser Zuckerbelastungstest erst um die 22. - 24. SSW gemacht (wie das so üblich ist), diesmal schon in der 10. auf meinen Wunsch hin.
Du brauchst dir keine Sorgen um dein Kind machen, solange deine Werte sich in einem guten Rahmen befinden, ob nun mit oder ohne Insulin. Meine Diabetologin sagt immer: Das Kind ist vorrangig, die Mutter zählt nicht!
Wie gesagt, dein Kind wird ja auch regelmäßig kontrolliert (bei mir momentan alle 2 Wochen). Und nach der Geburt ist der Zucker auch wieder weg, war bei mir jedenfalls so. Meine Tochter hatte nur ein paar Anpassungsschwierigkeiten wegen dem Zucker, aber das war nicht so schlimm. Ich denke das lag daran, dass diese Zuckertests meines Erachtens nach viel zu spät gemacht werden.
lg beckie
Ich bin in der 21ssw., bei mir wurde auch früher kontrolliert, da meine Mutter auch schon Schwangerschaftsdiabetes hatte. Normalerweise testes meine FÄ erst zweischen der 24 und 28Woche.
Bei der Untersuchung am Mittwoche war mit dem baby alles in ordnung. Normale Größe und Fruchwassermenge war auch voll ok. das beruhigt mich doch schon ein wenig.
danke für deine Antworten
Nun muss die dosis aber erst genau auf mich angepasst werden sodass ich einmal täglich meine Werte in der Praxis abgeben muss.
Naja, ich muss mich wohl mit abfinden,a ber die Ärzte machen mir Hoffnung und sagen dass wenn man frühzeitig was macht, das Kind keinerlei Probleme später haben wird.
lg
beckie
ich hatte bei meinen beiden letzten Schwangerschaften Gestrationsdiabetis und musste in der letzten auch spritzen. Mir wurde auch immer gesagt es passiert nicht mit dem Kind und und und ...was war direkt nach der Geburt musste er auf die Intensivstation hat regelmäßig Glukose bekommen, war zu schwach zum trinken an der Brust ja sogar zum atmen. Zweimal hatte er Atemaussetzer.
Will hier keine Angst verbreiten nur ich konnte mich überhaupt nicht drauf einstellen - weil mir keiner auch nur Ansatzweise sowas gesagt hatte. War so geschockt und wusste nicht mit dieser Situation umzugehen.
In welcher Woche wurde es bei dir bemerkt bzw. ab wann musstest du spritzen?
Ich denke wenn es gut eingestellt ist, produziert das Kind ja keinen eigenen Insulin und da sind di gefahren geringer.
Klar stell ich mich drauf ein, das nach der Geburt das Kind erst mal einen Zuckerschock haben kann, Aber soll ich deshalb jetzt schon verrückt machen.
Könnte vielleicht auch ein anderer Faktor dazu gekommen sein, dass dein Kind nach der Geburt so eine Versorgung bekommen musste?
wann wurde denn bei deinen Schwangerschaften die Diabetes festgestellt? Ich meine, das hat was mit der rechtzeitigen Erkennung zu tun. Die festgelegte Untersuchung ist ja meist um die 25. SSW rum. Das finde ich persönlich viel zu spät!
In meiner ersten SS wurde da auch erst der Test gemacht und ich musste dann ca. die letzten 3 Monate Insulin spritzen. Obwohl meine Zuckerwerte immer gut waren brauchte meine Tochter nach der Entbindung auch 5 Tage lang eine Glukoselösung. Ich denke aber das hat was mit der Entbindung zu tun.
Ich hatte gegen 13 Uhr damals das letzte Mal was gegessen und eine Stunde nach dem Essen war der Wert etwas erhöht. Hatte aber auch nur 2 BE gegessen. Die Ärzte sagten mir das ich an diesem Tag nicht mehr spritzen sollte. Meine Tochter wurde um 1:30 Uhr nachts per KS dann entbunden und ich hatte seit 13 Uhr nichts gegessen, somit war ich erstmal unterzuckert während dieser Zeit und dann springt ja automatisch die Leber an und produziert Zucker, damit man nicht ins Koma fällt. Dadurch war mein Zuckerwert sicherlich wieder zu hoch worauf hin meine Maus dann logischerweise wieder Insulin produziert hat. Deshalb brauchte sie auch die Zuckerlösung danach.
Bei meiner Schwester war zum Beispiel nach der Entbindung nichts. Ihr Sohn brauchte keine Zuckerlösung, da war alles in Ordnung. Wichtig ist die richtigte Betreeung unter der Entbindung. Diesmal passiert mir das nicht wieder!
lg
beckie
An der Geburt kanns jetzt denke ich ach nicht gelegen haben da ich 3std. vorher gegessen hatte, keinen erhöhten Wert danach hatte und die Geburt auch nur 2 tSd. gedauert hat.
Ich weiß es selber nicht wieso es so krass war, wollte auch keine Angst verbreiten-tut mir leid aber dachte das ihr auch dieses wissen solltet.
Mometan wir mein insulin angepasst/eingestellt. Das bedeutet jeden Tag dem Arzt meine Werte durchgeben und der meldet sich dann ob erhöt wird, oder ob es so bleibt. Er meinte es sei sehr früh festgestellt worden und dass die Langzeitwerte echt sehr gut sind. Sodass wir es herausgefunden haben als es gerade angefangen hat.
Trotzdem hab ich angst das mein Baby irgendwelche Schäden davontragen kann.
Meine Mutter hatte Schwangerschaftsdiabetes und beim letzten Kind war nix beid er Geburt und danach auch nicht. Sie hat weder gespritzt noch was anderes gemacht(damals wurde da noch nicht so drauf geachtet).
Ich versuche so gut es geht positiv zu denken und mich auf mein Baby zu freuen. Wenn ich so die Bewegungen spüre, denke ich oft mein baby will sagen: "Mama, mir gehts gut, wir bekommen das schon gemeinsam hin"
Das ich zuhause bin macht das alles nicht einfacher, viel zu oft denk ich darüber nach, was nicht immer gut ist. Klar das spritzen und Blutzucker messen ist stressfreier wenn cih nicht arbeiten muss.
Wieviel sollte im optimalfall der Blutzucker steigen nach dem Essen?
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