Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Nackenfaltentransparenz?
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
ich bin Ende 1. Anfang 2. Trimester und habe eine Nackenfaltenmessung vornehmen lassen. Hat das von euch noch jemand machen lassen? Wie steht ihr zu dem Thema Pränataldiagnosik?
Bisher hab ich in anderen Foren die Erfahrung gemacht, dass das vorwiegend ältere werdende Mamas machen.
Unser Ergebnis ist glücklicherweise positiv ausgefallen!
LG
eeyore
wir haben das auch machen lassen und es war alles in Ordnung. Das war aber auch alles was ich an zusätzlichen Untersuchungen gemacht habe.
Bin jetzt Ende 27. Woche.
LG Jule
ich habe das auch machen lassen. Bei der ersten Ultraschalluntersuchung wurde noch nicht festgestellt. Aber bei der Untersucherung von Blut wurde leider auch der Wert von Tr. 13/18 mit erwähnt. Das da ein Risiko vorhanden sei. Wenn ich mir ganz unsicher wäre könnte ich auch eine Punktion vornehmen lassen, nur da ist das Risiko hoch eine Fehlgeburt zu erleiden. Mir sagen zwar alle das alles in Ordung ist, aber man macht sich trotzdem gedanken, obwohl meine FÄ keine auffälligkeit gefunden hat. Habe noch am 27.05 eine Untersucherung und da wird sich rausstellen ob alles ok ist. Bei meiner ersten Tocher letztes Jahr war zum Glück alles in Ordnung.
Liebe Grüße
wir haben die Nackenfaltenmessung auch machen lassen. War auch alles in Ordnung.
Das mit den ganzen Untersuchungen die man heute machen lassen kann ist schon so ne Sache für sich.
Auf der einen Seite hat man mehr Sicherheit das alles ok ist, kann Risiken ausschließen oder schneller behandeln was sich behandeln lässt.
Auf der anderen Seite, was wenn es nicht ok ist und sich raustellt das Kind könnte oder hat eine Behinderung.
Welche Mutter will schon vor die Entscheidung gestellt werden ob sie das Kind behält oder doch abtreiben lässt. Und solche Entscheidungen soll man dann auch noch treffen wenn man das Kind in sich möglicherweise schon spürt und wenn man sich dagegen entscheidet man es womöglich auch noch auf ganz normalem weg auf die Welt bringen muss.
Keine Ahnung was ich gemacht hätte wenn nicht alles ok gewesen wär.
Zum Glück musste ich mir darüber keine Gedanken machen und ich ziehe den Hut vor jedem der eine solche Entscheidung, egal ob dafür oder dagegen, treffen musste.
Manchmal ist es vielleicht besser nicht alles zu wissen!
LG sunny
Meine FA´in hat ganz deutlich darauf hingewiesen, dass es nicht nur eine "nur mal so" Unteruchung ist, sondern sich daraus auch schwerwiegende Entscheidungen entwickeln können!
Ich hab am 2.6. den Triple-Test ( is ja das Gleiche ) bin dann auch schon 17. Woche und denn ist ja da doch schon ziemlich viel Mensch da...
Ich hoffe alles ist in Ordnung. Schlimm ist immer, das zwischen den Terminen beim FA so viel Zeit ist... Geht gar nicht
Aber das muss auch jeder für sich wissen.
LG Jule + Little Boy 27. SSW
> @sunny79ef: Aber solche Gedanken, über mögliche Konsequenzen eines
> negativen Ergebnisses bei dieser Untersuchung macht man sich doch vorher!
> Meine FA´in hat ganz deutlich darauf hingewiesen, dass es nicht nur eine
> "nur mal so" Unteruchung ist, sondern sich daraus auch
> schwerwiegende Entscheidungen entwickeln können!
Ja, da hast du recht, natürlich sollte man sich darüber vorher Gedanken machen. Das hab ich auch getan.
Aber mal ehrlich, egal wie lange und intensiv man sich vorher mit dem Thema auseinander gesetzt hat jeder macht das doch mit der Hoffnung, das alles in Ordnung ist und man macht sich zwar Gedanken vorher aber wenn das Ergebniss der Untersuchung dann doch schlecht ausfällt kann es schon ein Schock sein.
Lg sunny
Bin jetzt 30+1.
LG an alle werdenden Mamis
Sabine
Sa
War auch das einzige was ich hab zusätzlich machen lassen.
Hab nach dem Ultraschall, dann auch noch auf die dazugehörige Blutuntersuchung verzichtet, da laut Tabelle bei mir eine Wahrscheinlichkeit von 1:600 der Schwellenert war und ich bei 1:3800 lag.
Grundsätzlich bin ich froh, dass man heute schon vorab sehr viel mit hoher Wahrscheinlichkeit beurteilen kann, aber es sind halt immer nur Wahrscheinlichkeiten. Die Entscheidung liegt dann doch immer noch bei den werdenten Eltern.
Ich habe von den ganzen sachen nichts machen lassen, weil ich auf mich zukommen lassen wollte, wie mein kind ist.
Sollte dem kind etwas fehlen, ist eh nichts mehr zu machen...
man sollte das ganze sehr kritisch sehen. Bei den "Ergebnisen" dieser Methode handelt es sich um rein statistische Daten. Die Labore und Ärzte die diese Tests ausführen und bewerten zertifizieren sich gegenseitig und es wird damit viel, viel Geld verdient. Rechnet man selbst sehr "kritische" Bewertungen, z.B. 1 zu 250, um, bewegt man sich im halben Prozentbereich einer möglichen Erkrankung und bei den folgenden Untersuchungen, ist das Fehlsgeburtrisiko bei bis zu drei Prozent.
Dazu kommt noch, das selten ausreichend beraten wird und kaum ein Arzt die Ungenauigkeit und das Alter der Daten anhand die Statistiken erstellt werden zugegeben wird.
Es gilt wie immer, traut eurem Arzt Kompetenz zu, vertraut ihm aber nicht.
Liebe Grüße Meise
> Hallo,
>
> man sollte das ganze sehr kritisch sehen. Bei den "Ergebnisen"
> dieser Methode handelt es sich um rein statistische Daten. Die Labore und
> Ärzte die diese Tests ausführen und bewerten zertifizieren sich gegenseitig
> und es wird damit viel, viel Geld verdient. Rechnet man selbst sehr
> "kritische" Bewertungen, z.B. 1 zu 250, um, bewegt man sich im
> halben Prozentbereich einer möglichen Erkrankung und bei den folgenden
> Untersuchungen, ist das Fehlsgeburtrisiko bei bis zu drei Prozent.
>
> Dazu kommt noch, das selten ausreichend beraten wird und kaum ein Arzt die
> Ungenauigkeit und das Alter der Daten anhand die Statistiken erstellt
> werden zugegeben wird.
>
> Es gilt wie immer, traut eurem Arzt Kompetenz zu, vertraut ihm aber nicht.
>
> Liebe Grüße Meise
Hallo, genau der gleichen meinung bin ich auch
also ich bin jetzt in der 12ssw und wollte die untersuchung eigentlich vornehemen lassen,da es bei uns in der familie bereits einen down-syndrom-fall gibt,jetzt habe ich natürlich angst und fühle mich auch etwas unbeholfen...
habe meinen arzt darüber informiert und er meinte halt auch das das risiko sehr gering wäre usw.
letztentlich bin ich mir immer noch nicht sicher was ich tun soll...
es ist unser erstes kind....
am donnerstag muß ich wieder hin und ich denke dann wird es sich entscheiden...ganz ehrlich ich habe angst or der untersuchung,vor dem ergebnis aber ich weiß auch nicht wirklich wie ich mich entscheiden soll...
lg
Wir hatten für uns entschieden, dass wir mit einem behinderten Kind nicht zurecht kommen würden. Auch auf psychischer Basis. Bei mir liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:10000. Die Feinsono hat auch normale Gesichtszüge und keine Softmarker ergeben...
Wenn ihr aber schon sowas in der Familie habt, denn würd ich es ehrlich gesagt auf alle Fälle testen lassen.
Vielleicht ist es aber auch gerade für dich dann einfacher damit umzugehen, falls euer Baby das hat. Du kennst dich ja da schon in der Materie aus, wie es ist mit so jemanden umzugehen... Für uns, ist dass ja immer nur mal so, dass man sie denn mal auf der Straße sieht, aber Bezug hat man da ja doch nicht zu. Das ist glaub ich noch irgendwie bisschen was anderes. Wir haben ja vielleicht noch Angst vor Dingen, aus Unwissenheit...
Drück dir die Daumen, dass alles in Ordnung ist!!! Egal wie du dich dann entscheidest, es ist das Richtige
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.