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Mit 13 Monaten zu jung für die Krippe???
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Hab da was auf dem Herzen und würd gerne mal eure Meinung dazu hören, da ihr alle Kinder in demselben Alter habt.
Also mein sohn ist jetzt 10 Monate und soll ab dem 1. Juni in die Krippe, weil ich spätestens ab dem 1. August wieder anfangen muss zu arbeiten.
Nun habe ich einen super schönen Krippenplatz gefunden, er kommt auch deshalb schon am 1. Juni dorthin, damiter genügend Eingewöhnungszeit hat.
Nur habe ich für mich selbst nun ein Problem und auch ein ganz schlechtes Gewissen.
Und zwar, fast jeder, dem ich das erzähle reagiert total geschockt und verständnislos. Dann kommen immer dieseben Fragen: So klein schon in die Krippe??? Tut er dir denn nicht leid??? Er ist dann ständig krank... Die passen doch gar nicht richtig auf die Kinder uaf ect. pp....
Ich kann das echt nicht mehr hören aber das was ich bereits gehört habe, verunsichert mich nun total...
Achso, hier die Erklärung,warum ich schon in August arbeiten muss.
Ich habe in der 6. Schwangerschaftswoche mein Praktisches Jahr als Assistenzärztin angefangen, also in September 2009. Nun habe noch fast 3 Jahre Studium vor mir. Nur ist es so, wenn man das PJ unterbricht, aus welchen Gründen auch immer und länger als 18 Monate Pause macht, es wieder von vorne beginnen muss. Wenn ich das mache, verlängert sich mein Studium um 7 Monate, oder länger und das will ich auf keinen Fall....
Was meint ihr dazu??? Findet ihr auch, dass es noch zu früh ist??? Er wäre dann höchstens 6 Stunden in der KITA, denn meine Mum würde ihn dann immer um 14h abholen, sie muss auch bis 12h arbeiten.
Oder kennt es schon jemand, hat jemand sein Kind auch "so früh" in die KITA gegeben???
Würde mich über Erfahrungen und allg. Antworten sehr freuen!!!
Liebe Grüße,
Linda mit Philipp
unsere kleine kommt auch mit ca. 13 monaten in die krippe. also, sie fängt mit ca. 13 monaten mit der eingewöhnungsphase an.
da ich ab ende juli wwieder arbeiten gehen muß, damit wir finanziell hin kommen, bleibt uns auch keine andere wahl.
mein schatz macht die 2 monate elternzeit und demnach auch die eingewöhnung in der kita.
ich sehe das ehrlich gesagt nicht so eng.die kleinen lernen so gleich, das es auch andere kinder gibt, es fördert sozialverhhalten, usw..
das mit dem oft krank werden hat mein chef mir auch erzählt.und wenn ich des öfteren anrufe, weil meine maus krank ist, und deswegen nicht zur arbeit kommen kann, dann wird sich das arbeitsverhältniss wohl nicht im guten trennen.so hat er es gesagt.ich arbeite im schichtdient genauso wie mein freund.ich lasse mich mal überraschen.
nun ist es auch davon abhängig, ab wann eine kita sagt, sie nehmen die kinder nicht. ist es schon bei einmal husten, oder wenn die kleinen ga rnicht richtig bei sich sind?
das wird sich ergeben denke ich mal.
lass dich nicht verunsichern, du schaffst das. und du bekommst meinen ganzen respekt, das du mit kind medizin studierst.
tue das, was du für richtig hältst, und das ist ja nach deiner aussage, das dein zwerg eben schon mit 13 monaten in die krippe geht.
hoffe, ich konnte dich etwas aufmuntern...
natürlich finde ich es auch schöner, wenn man als Mama daheim sein kann und sich um das Kind zu kümmern, es aufwachsen zu sehen usw. Hätte nie gedacht, dass ich das mal so genieße.
Aber die heutigen Umstände erfordern es leider oft, wieder in den Beruf einzusteigen. Ich werde daher auch wieder halbtags arbeiten gehen.
Und ein wenig Abwechslung tut der Mama auch gut, wenn man das so sagen darf
LG
Lina geht auch mit 1 Jahr ab Juni in die Krippe, und ja- ich gehe dann auch wieder arbeiten.
Es gibt vieles was dafür- und auch Dinge die dagegen sprechen.
ABER: ich finde es voll in Ordnung. Um die Kinder wird sich toll gekümmert und die Kleinen tun sich ( habe ich von allen Seiten gehört) auch nicht so schwer mit der Eingewöhnung.Sicherlich wird es bei Euch und auch bei uns Tränen geben. Die gibt es aber auch, wenn wir die Zwerge mit zwei oder drei Jahren in die KITA bringen.
Ich denke im Moment auch, das es für mich total schwer wird die Kleine dann nicht mehr den ganzen Tag um mich zu haben.Aber das Loslassen muß man halt auch als Mama lernen.
Die Kleinen profitieren aber auch unwahrscheinlich von den anderen Kindern und es schadet ihnen gewiß nicht.
Hab kein schlechtes Gewissen, das mußt Du nicht!
Es ist voll in Ordnung.
LG und Kopf hoch !!
Kathrin
meine schöne zeit ist auch fast um...ich geh ab 15.4. wieder arbeiten...30stunden die woche.
meine kleine geht dann natürlich in der zeit in den kindergarten/krippe...jetzt am freitag fängt die eingewöhnung an und im moment ist sie 11 monate alt.
wird halt ne große umstellung für mich werden aber ich weiß das meine kleine die kita lieben wird und das sie dort gut versorgt wird
also laß dir nicht von anderen leuten reinreden...sondern mach es wie du für richtig hälst
lg jana
Vielen Dank an euch alle!!!
@ zickchen10: Danke für das Kompliment mit dem Studium...
Philipp war zwar schon durchaus ein Wunschkind, nur sollte er eigentlich 2013-2014 auf die Welt kommen und nicht schon 2010!!!
@ Maximillian!: Hallo Miriam!!! Freu mich sehr, von euch zu hören!!!
Wann fängst denn du wieder an zu arbeiten???
Ich habe auch voll das Gefühl, dass es richtig ist, was ich vorhabe. Aber wie gesagt, die Leute reden halt voll auf einen ein... Und dann sind es auch noch Frauen, die entweddder gar keine Kinder haben oder dessen Kinder schon zur Schule gehen, die mamis aber schön zu Hause sind und die Männer gehen arbeiten...
Danke euch allen nochmal!!!
Liebe Grüße,
Linda mit Philipp
Und ob der Kleine nun mit 1, 1,5 oder 2 Jahren in die Krippe kommt ist doch egal - krank sind sie eh alle ständig
mein kleiner jetzt 5 monate geht schon seid dem er drei monate ist in die kita
und er fühlt sich dort sehr wohl ist bis jetzt auch nicht ein mal krank gewesen
ich finde es auch überhaupt nicht schlimm habe trotzdem genug zeit für meinen kleinen und die zeit die ich dann mit ihm verbringe ist um so intensiever
da er noch so jung war benötigten wir auch keine eingewöhnungszeit mal sehen was die zeit so bringt die fremdelphase kommt ja erst noch
lg
Ich wollte meinen kleinen auch mit 1Jahr in die Krippe geben, ich habe leider keinen platz bekommen, da ich aber einen super chef habe, gehe ich im 2.Elternjahr auf 24h basis arbeiten... sprich mein Freund kommt und ich gehe am nachmittag ....
Natürlich freue ich mich jetzt sehr darauf,das ich noch soviel zeit mit meinen kleinen verbringen kann, gerade weil im 2.Jahr es eigentlich erst richtig losgeht...
Aber mach dir keinen Kopf, zeitiges sozialleben hat noch keinem geschadet und um so eher die rein gehen, umso leichter wird es.
@risi- unsere personalleiterin hatte das auch gemacht... mir persönlich wäre das nichts, gerade weil meiner nachts immer so agil ist....
LG
meine Maus kommt mit knapp 14 Monaten in die Krippe. Und sie wird sicher nicht die Jüngste sein. Eine Freundin musste exakt nach 12 Monaten wieder arbeiten gehen und der Kleine musste da auch durch.
Jedes Kind ist anders. Ach 2,5jährige können Schwierigkeiten haben, sich einzugewöhnen. Oder eben 13monatige, die nicht so lange brauchen.
Hör auf dein Gefühl und laß die anderen reden. Oder frag sie, ob sie auf deinen Zwerg aufpassen wollen. Schließlich machst du das auch aus der Not heraus und würdest sicher noch länger zu Hause bleiben wollen, oder?
LG, E.
mach dir keine sorgen mein sohn geht seit märz in die kripp, er ist zwar schon älter (wir haben leider vorher keinen platz bekommen) aber die kleinste in seiner gruppe ist 10 monate alt gefolgt von 11 und 12 monaten. und die machen sich total gut, spielen mit , essen mit und schlafen mit. und das nicht richtig auf die kleinen aufgepaßt wird ist totaler blödsinn. dann gäbe es nicht so viele krippen.
meinem sohn tut die krippe total gut und was ich von den anderen mamas höre sieht es bei denen genau so aus. die kinder werden da ja von uns nicht abgegeben und von den betreuerinnen weggesperrt, sonder mit denen wird gespielt , gesungen und gelesen und die lernen so viel voneinander, das ist unglaublich, also ehrlich ich habe nicht rund um den tag zeit gehabt meinen sohn zu bespaßen, da war ja noch mittag essen kochen und das bißche haushalt was gemacht werden mußte, in der zeit mußte er sich dann zu seinem unmut mit sich selber beschäftigen.
mein sohn hat in dem monat schon total vortschritte gemacht was das "ordentliche "
also ich bin der meinung das kinder die im kiga oder krippe sind viel mehr sozialkompetenz haben als kinder die nur zu hause sind weil sie einfach lernen (müßen) das es noch andere gibt.
und mal ganz ehrlich mich haben auch ganz viele gefragt ob ich meinen job als flugbegleiterin jetzt kündige, so mit kind geht das ja gaaaar nicht, immer unterwegs usw. und dann auch noch in die krippe, kann er denn nicht zu den großeltern...
also ich mag meine schwiegereltern total gern und er sie auch, und sie sind oft eingesprungen in den ersten 3 monaten aber die lösung krippe tut joni viel besser!
und bei einigen hatte ich auch das gefühl das es neid war, das ich auch die möglichkeit hat nicht nur mutter zu sein sondern auch "rauskomme" .
na ja im großen und ganzen denke ich das die entscheidung jeder für sich selber fällen sollte und da sollten keiner egela ob famillie oder nicht reinreden, weils auch keinen was angeht!
Meine Kleine kommt auch an ihrem 1. Geburtstag in die Krippe. Vorher etwa 14 Tage Eingewöhnungszeit. Je nacht Schichtplan meines Mann wird die Kleine 6-8 Stunden in der Krippe sein,k da ich auch wieder 38 Std. arbeiten gehe. Und ich freue mich auf die Arbeit. Der Kleinen scheint es auch zu gefallen.
Ach ja, Kinder im Kleinkindalter werden generell schneller krank, egal ob in der Krippe, im Kindergarten oder zu Hause. Ab der Schuzle wirds langsam besser...
Als dich nicht verunsichern und höre auch dein Herz und auf dein Bauch!!
aber wenn ich keine Ausbildung mache würde würde auch wieder geredet werden ,sie lässt sich schwängern und lebt vom staat, ich gebe da nicht mehr drauf und tue was ich für mich und die kleine das Beste ist...
Wünsche euch nen schönen Tag ohne schlechtes Gewissen
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