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Plötzlicher Kindstod
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ich habe für raucher (auch für meinen freund) nicht wirklich verständnis ...weil ich aber selbst keinerlei suchterfahrung habe kann ich nicht beurteilen wie schwer es ist aufzuhören...und ich verurteile sie nicht wenn sie sich an besagte "regeln" halten
Ich verurteile sie, weil es möglich ist die Sucht zu besiegen und zu bekämpfen und deshalb die "Sucht" an sich kein Grund ist. Wenn man jedoch keinen bock hat aufzuhören oder wieder anfängt, weil man bock dazu hat, finde ich das nicht fair seinem kind gegenüber. und vor allem nicht seiner eigenen gesundheit gegenüber, davon mal ganz abgesehen.
und glaube mir, ich wurde selbst schon als rabenmutter betitelt, weil ich meiner maus seit sie 12 wochen alt ist, ein paar löffel beikost gebe
und ist es nicht total wurscht, wie schwer es ist aufzuhören, wenn man seinem kind damit einen gefallen tut ?=)
Du liest offenbar nicht richtig, was andere schreiben. Ich habe doch ausgeführt, dass zur Sucht - und entsprechend zum Aufhören - viele Faktoren zusammenspielen und man da nicht die Eine mit der Anderen vergleichen kann.
Meine kleine (Pflege-)Schwester ist mit 13(!) drogenabhängig geworden, hat erst extrem gekifft und dann auch Heroin geraucht, war mit 14 auf der Straße und hat sich mit 16 Jahren endlich durchgeboxt, um einen Therapieplatz zu bekommen. Sie ist heute fast 30 und clean, bis auf das Rauchen! Ihr richtiger Vater hat sie heiß und innig geliebt, hat sie auch und gerade deshalb in unserer Familie gelassen. Aber trotz seiner Liebe zu ihr hat ihn die Sucht umgebracht! Er ist in Frankreich verhungert, nachdem er sein letztes Geld für Drogen - UND POSTKARTEN AN SEINE TOCHTER - ausgegeben hat!
Aufhören ist nicht für jeden so einfach, wie für Dich!
Und Heroin ist eine ganz andere Sache, denn da ist aufhören nun wirklich nicht grade einfach und gott sei dank hatte ich damit niemals was zu tun. Mein Exfreund war Heroinabhängig und hat sich umgebracht. Also auch damit habe ich Erfahrung... Wir reden hier aber von Zigaretten...Deren Sucht hauptsächlich Kopfsache ist, denn der Körper verzichtet sehr schnell auf die Zugae von Nikotin.
Es geht mir speziel darum, dass aus BOCK wieder angefangen wird, nachdem die sucht schon besiegt wurde. Du kannst mir nicht erzählen, dass du das gut heißt ?
als ich drogen genommen habe haeb ich mir selbst geschadet und nicht noch einem kleinen hilflosen wesen. Das ist ein großer unterschied.
Aber da sind wir genau wieder beim Thema: Mit Deiner Polemik sorgst Du eben für solche Trotzreaktionen. Wer sich in die Enge gedrängt fühlt, reagiert eben häufig so, wie Vera. es hier demonstriert hat. (Sorry, Vera., möchte Dich damit jetzt nicht verletzen...
> Entschuldige Asjanis, aber wenn Du Erfahrung mit Suchtabhängigen hast, dann
> müsstest Du doch auch genau solche Trotzreaktionen kennen. Niemand tut
> "aus Bock" etwas Schlechtes für den eigenen Körper oder gar für
> den des eigenen Kindes!
>
> Aber da sind wir genau wieder beim Thema: Mit Deiner Polemik sorgst Du eben
> für solche Trotzreaktionen. Wer sich in die Enge gedrängt fühlt, reagiert
> eben häufig so, wie Vera. es hier demonstriert hat. (Sorry, Vera., möchte
> Dich damit jetzt nicht verletzen...
Passt schOn.
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