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menschen gibts :-(
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> Ich bin da jetzt rigoros...
> Die würd ich alle melden..
>
> Zu krass was da immer passiert!!
Da passiert aber auch nichts, wenn du die meldest...
Was hab ich mich über so was schon aufgeregt. Hab an derr Tanke mal einen gesehen -Ü100-der fuhr mit seinemSUV vor und hat zum Aussteigen 15 Minuten gebraucht. Der lief (hing) an Krücken!!! Leider hatte ich gerade da mal KEIN Handy mit!
Der hat doch keine Reaktion mehr! Und wenn er noch merkt das der bremsen muß,macht der Körper nicht mehr mit. Ich verstehe es nicht. ALLES wird in D durch Gesetze und Paragraphen geregelt und um SOWAS ,wo es um das Leben geht ,kümmert sich niemand???
Der Grund ist,das Rentner die größte und eifrigste Wählergruppe sind und weil in D sogar die "Volks"Vertreter nur an ihren Profit denken,wird eben nichts getan.
Übrigens hat der Opa,der die Frau überfahren hat, an Ort und Stelle freiwillig seinen Führerschein abgegeben.
zu spät..
Also mal ehrlich, ich wohne auch sehr ländlich! Aber warum sollten wir, für die Unfähigkeit und Fahrlässigkeit beim Auto fahren von alten Menschen, büßen? Vor allem wenn man es ärztlich attestieren würde dass es gesundheitlich nicht mehr zu vereinbaren wäre ein Auto zu steuern?
Gerade gestern noch hielt ein Junger netter Mann an der Ausfahrt des Kreisverkehrs an, damit ich die Straße mit meinen beiden Jungs (2 Jahre und 5 mon)überqueren konnte! Als plötzlich der Fahrer hinter ihm wohl versehentlich Gas gab und uns direkt gegenüberstand!!!!! Nur die Hecke hielt ihn im Kreisverkehr, sonst wäre er direkt in uns rein!!!!!
Wir haben das mit max opa durch!!
Der war so ein fitter rentner hat aber kaum noch gesehen und vom autofahren konnte er die finger ned lassen... geschweige denn vom roller fahren
Bis er mim roller ein auto mitgenommen hat...
Dann haben wir ihm den schein gezwickt... der hätte das nicht eingesehen!!
> lafey hat geschrieben:
> > Ich bin da jetzt rigoros...
> > Die würd ich alle melden..
> >
> > Zu krass was da immer passiert!!
>
> Da passiert aber auch nichts, wenn du die meldest...
Doch, ein bußgeld gibts auf alle fälle und wenn diese leute nachweislich (durch zeugen etc.) Grob fahrlässig gehandelt haben ist der lappen für paar wochen weg!!
Haben das ja durch...
So hat uns es der polizist zumindest gesagt...
Es gibt schon Leute die lange fit genug sind aber ich wäre auch für regelmäßige Untersuchungen.Es sind ja nicht nur die alten Leute,allgemein gibt es im Autoverkehr kaum noch gegenseitige Rücksichtnahme.
Am 12. September waren meine Schwester (47) und ihr Sohn (21) auf dem Heimweg von der Arbeit. In ihrem kleinen Polo fuhr sie einen Berg in unseren Heimatort hoch. Ca. 600 Meter vor dem Ortsschild kam ihr ein Ford Galaxie entgegen, der plötzlich einen Schlenker direkt in ihr Fahrzeug gemacht hat.
Der Fahrer (82) hat wohl, laut einer Krankenschwester, die hinter ihm herfuhr, einen Herzinfarkt, oder ähnliches gehabt. Er wurde etwas langsamer und sackte in sich zusammen, bevor er auf die andere Fahrbahn kam.
Ergebnis: Mein Neffe wurde mit Heli ins Krankenhaus gebracht, hatte aber zum Glück nur Prellungen. War nach sechs Tagen wieder zu Hause und konnte nach drei Wochen wieder in die Arbeit gehen. (Gerade neuer Job seit August und Probezeit, hat uns ganz schön Nerven gekostet, hat aber zum Glück einen guten Chef).
Meine Schwester kam mit Sanitätsfahrzeug in ein anderes Krankenhaus.
Eigentlich nur Handgelenk verletzt. Am nächsten Tag kam allerdings raus, dass ein Lungenflügel kollabiert ist, da ihre Sauerstoffwerte nicht passten.
Seither 3 Wochen künstliches Koma, künstliche Beatmung durch Luftröhrenschnitt, künstlich ernährt. Seit 10 Tagen Frühreha, immernoch beatmet, da sie damit weiterhin Probleme hat. Sonde für die Ernährung kommt am Montag aus der Nase direkt in den Magen, da sie nicht schlucken kann. Sie darf wieder laufen lernen und wir haben keine Ahnung, wann sie wieder auf dem Damm ist und wir sie nach Hause holen können. Geschweigedenn wann sie meine Maus wiedersehen darf, die sie so sehr vermißt, aber solange sie Schläuche hat und auch nicht sprechen kann, bringen wir Mia nicht zu ihr.
Der Unfallverursacher wurde am Unfallort 40 min reanimiert, deshalb kam er ncht mit dem Hubschrauber sondern mit Fahrzeug in die gleiche Klinik wie mein Neffe, hatte aber schon 40 % der Hirntätigkeit eingebüßt und verstarb eine Woche später, wobei das Ausschalten der Maschinen sowieso eine Woche später passieren sollte, falls er sich nicht erholt hätte.
Wir machen dem Mann keine Vorwürfe, dass er gestorben ist, tut uns auch leid, doch waren wir der Meinung, dass es besser wäre, denn selbst wenn er wieder fit geworden wäre, hätte er sich die letzten Monate seines Lebens vielleicht nur noch Vorwürfe gemacht.
Allerdings hätte er gar nicht Auto fahren sollen. Er hatte in seinem Leben schon mehrere Herzgeschichten, war vier Wochen vorher erst in der Klinik deswegen, und ein Nachbar wollte ihn an dem Tag fahren. Aber stur, wie alte Menschen schon mal sein können, ist er doch gefahren.
Genutzt hat es keinem etwas.
Von dem Blechschaden redet man da überhaupt nicht. Obwohl meine Schwester und ihr Sohn verdammt Glück hatten. Der Sachverständige meinte, vor zwanzig oder vielleicht sogar noch vor zehn Jahren wären alle sofort tot gewesen. Die Autos sind schon viel robuster geworden. Außerdem hat er sie total frontal erwischt, so dass der Motorraum schon viel aufgefangen hat. Mein Neffe hat den Beifahrersitz zum Glück ganz hinten, sonst hätte ihm das Handschuhfach die Knie zerschmettert.
Trotz allem, wäre meine Schwester 10 Sekunden früher drangewesen, hätte sie vielleicht gar nicht mitbekommen, dass der alte Mann in den Graben gefahren wäre. So viele wenns und abers.
Ich habe aber auch schon Unfälle erlebt, bei denen weitaus jüngere Menschen plötzlich bewußtlos werden.
Was ich überhaupt nicht ausstehen kann ist wenn jemand besoffen oder unter Drogeneinfluß fährt, da könnt ich Ohrfeigen verteilen.
Können!
Ich bin leider Gottes eine von denen die gern mal ins Lenkrad beißen,wenn einer mit Hut vor mir herschleicht!
Mein Tacho zeigt außerorts gern über 100 an,es sei denn ich hab meine Kids im Auto.
Garnicht vor langer Zeit meinte doch ein Audi Fahrer eine SkodaOctavia Fahrerin,die auf der Autobahn(war freigegeben)mit 160 Kmh überholen zu müßen.
Er tat es und kurz vorm Einscheren kam er ins schlingern.
Es gibt also auch junge Leute die ihr Fahrzeug nicht unter Kontrolle haben.
(Und nein, bei uns in der Gegend gibt es keinen Krankentransport, der einen zu Routinekontrollen oder wegen ner Erkältung zum Arzt fährt)
Zuxem bieten immer mehr geschàfte bringdienste an!!
Und mein gott, für was hatbman eine familie...
Und sorry, wenn das dorf so klein ist muss man hakt mal bissi nächstenliebe zeigen und den altennhelfen!!
Was tuts mir weh, den einkauf für diejenigen mitzuerledigen, oder gruppen zu bilden!!!
Eine sehr egoistischr zeit in der wir leben!!
Ein kleines Beispiel: Meine Oma (fast achtzig und extrem fit, geistig sehr agil und absolut in Form) weigert sich standhaft, jemanden aus der Familie um Hilfe zu bitten, wenn sie die Fenster putzen muss - 4. Etage Altbau mit hohen Oberlichtern! Der Grund? Sie möchte niemandem zur Last fallen!
Und zum Thema Fahrdienste, Krankenkassenfahrten etc. - die Krankenkassen zahlen, nach meist recht langem und zermürbendem Papierkrieg, Fahrten zu NOTWENDIGEN Behandlungen, bspw. Dialyse, aber keine zu normalen Arztbesuchen!
Caritative Fahrdienste gibt es längst nicht flächendeckend, sondern eher vereinzelt in einzelnen Gemeinden.
Was also das Autofahren an sich angeht, plädiere ich auch entschieden für eine regelmäßige Überprüfung der Fahrtauglichkeit und -fähigkeiten - allerdings in JEDEM Alter!
Die Infrastruktur ist in meiner Heimat eben mies. Wir brauchen in jede Richtung ne dreiviertel Stunde bis zur Autobahn, entsprechend wenig Firmen gibt es, entsprechend wenige Arbeitsplätze gibt es, weshalb jüngere Leute wegziehen (müssen). Die Alten bleiben, weil sie nicht wegwollen, den Kindern nicht auf der Tasche liegen und weil Heimatverbundenheit hier noch was zählt. Sicher macht es nichts aus, den Nachbarn mit zum Einkaufen zu nehmen oder den Einkauf ganz mitzuerledigen oder auch mal zum Arzt zu fahren. Aber man muss eben gefragt werden, man kann ja keine Gedanken lesen. Gelegentliches Nachfragen ist erlaubt, aber nerven lassen sich die alten Leutchen auch nicht gern.
Und das Lustige ist, mein Großer hat gerade mit dem Führerschein angefangen. Mein Mann und ich haben jeder einen Fragebogen durchgearbeitet. Wir wären alle beide durchgefallen. Er mit 28 Fehlerpunkten, ich "nur" mit 18 Fehlerpunkten. Also ist ne regelmässige Überprüfung auch für jüngere Leute gefährlich. Ich fahre seit 17 Jahren Auto, mein Mann seit neun, war aber ne Weile im Aussendienst, hat also mehr Kilometer gefahren. Auch der gesundheitliche Aspekt ist da net ohne. Ich hab manchmal sehr niedrige Blutwerte, nen Hb von unter 9. Damit würde mich ein Arzt, der mich und meine Krankengeschichte nicht kennt, auch nicht weiterfahren lassen, obwohl ich mit nem Hb von 5.8 noch Vollzeit gearbeitet habe, und zwar als Fleischereiverkäuferin, das ist mitunter ein körperlich anstrengender Job...
was ist denn damals mit der blöden Tussnelda rauskommen?
Arbeitet sie noch bei rewe?Wie behandelt sie dich/euch seit dem Vorfall ?
LG
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