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Ausbleibendes Erfolgsergebnis bei der Kita-Eingewöhnung
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es basiert auf langsamer und stressfreier abnabelung...
meist über 4-6 wochen...
Die erste zeit erkunden kinder und eltern zusammen den gruppenraum, dann der zweite schritt, eltern agieren nicht mehr mit, sind aber im stàndigen blickkontakt... dann eltern kommunizieren untereinander, erzieher greifen ein und nähern sich an, dann gehen die eltern kurz aus dem raum... diese zeit verlängert sich je nachdem wie dad kind das mit macht.... usw....
Somit kommt man irgendwann zur normalen besuchszeit...
Du hast geschrieben: Und dann eben denken "oh die meint alle bösen mamas die ihre kinder abschieben!" Das ist wohk das schlechte gewissen, dass das denken lässt... mit selbstvertrauen und charakter würde das wohl niemand denken...wer sich jetzt angesprochen fühlt... naja, es spricht doch für sich
Ich habe kein schlechtes Gewissen, da ich weiß, dass ich mein Kind nicht abschiebe. Ich versuche mich mit ihm an eine neue Situtation zu gewöhnen.
Dann hast du mich zittiert und geschrieben: Zitat "es bricht mir das herz ihn so zu sehn!!" Wenn ich als mutter eine solche aussage tätige, dann läuft was falsch!! Dann ist es NICHT richtig!!
Wäre diese mutter nicht auch 100000 mal glücklicher, sie könnte noch warten?? Aber sie kann es nicht weil gesellschaft und oft falsche werte und luxusdenken ihr bauchgefühl beeinträchtigen!! (Zitat Ende) Also: Ich war 2 Wochen lang 5 Stunden mit ihm in der Kita und in den Trennungsphasen hat er geweint. Ja, und Kinder weinen, wenn Mama geht. Es ist ganz normal, es gehört dazu. Und das es mir leid tut, dass er weint, ist ja wohl auch normal. Ich werde es auch die nächsten zwei Wochen mit ihm machen. Wer meinen Part übernimmt, wenn ich Vollzeit arbeite, steht noch aus, aber zur Kita wird er gehen müssen. Die Sache "mit dem Warten" und "falsche Werte" und "Luxusdenken"...du kennst mich nicht, und so etwas in den Raum zu stellen, ich etwas überzogen.
Ich habe kein schlechtes Gewissen, ich bin nur auf deinen Thread von 16.08. un 8:00h eingegangen, wo irgendetwas von "unfähigen Müttern" etc. steht und ich dir nur klar machen will, dass ich dieses Gefühl nicht habe bzw. mich nicht angesprochen fühle. Ich habe lediglich auf deinen Angriff, Stellung bezogen, was ich auch nicht hätte tun müssen, denn tut nichts zum Thema.
naja nach den 2 wochen pause wars aus... er hat bitterlich geweint, also hab ich ihn mit heim genommen und er hat klar gesagt, er will nicht... alles was die da machen mscht mit mir mehr spaß...
Ich war eh noch daheim mit nummer 2 und arbeiten musste ich nicht... also wieso hätte ich ihn zwingen sollen... der scheiß mit schule und kiga geht eh viel zu früh los... wir genießen lieber
Ich weiß gar nicht mehr wen ich wann zitiert habe... es gibt einfach aussagen, die versteh ich nicht... aber ich denke, dass du merkst oder gemerkt hast, dass das weinen DEINES kindes der normale trennungsschmerz ist, der relativ schnell abflacht...
das ist ja auch was anderes, als wirkliche verlustsangst... weißt was ich mein??
Bei den anderen kindern damals bei levis eingewöhung haben die erzieherinnen denen den tipp gegeben ein geliebtes kuscheltier und anfangs auch den schnuller mitzugeben...
wenn sie etwas älter sind ists halt leichter... die hatten eine uhr mit tieren...
"Wenn der zeiger am bàren ist, kommt mama wieder !" Usw.
rasches verabschieden und stärke vermitteln... wie man das machen soll in so einer situation war mir ein rätsel, aber vielleicht schaffst du das ja...
evtl. Auch ein lieblingsspielzeug mitnehmen... liebslingsbuch etc.
So er hat ihr einen kleinen teddybaer gekauft. Der ist beim verabschieden immer dabei und papa gibt ihm super viele bussis, die sich filippa dann Vom Baeren holt. Ihre aufgabe ist Es auf den aufzupassen bis papa Wieder da ist - dann muss sie ihm auch den Baeren Wieder geben.
Es hat auf anhieb gut geklappt, zumind fuer sie sonntag abschiede
Vielleicht ist sowas fuer euch auch geeignet?
Vielen lieben Dank für die schnelle und tolle "Übersetzung".
Jetzt hab ich verstanden worum es dir geht und warum du dein Leben mit deinen Kindern so gestaltest wie du es beschrieben hast.
Liebe Grüße
Linni
Ich finde allerdings auch dass man nicht mit ach und Krach versuchen soll sein Kind einzugewöhnen. Aber unsere Erzieherin meinte dass die meisten sich doch schnell wieder fangen. Vielleicht braucht dein kleiner noch ein bisschen Zeit. Sind ja auch erst zwei Wochen. Das klappt bestimmt schon noch. Mach dir nicht zu viel Gedanken und vorallem zeige ihm nicht dass du dir Sorgen machst oder gar ein schlechtes Gewissen hast er merkt das. Wenn du nicht bereit bist ist es dein Kind auch nicht. Ihr habt eine Bindung und dein kleiner merkt wenn du es nicht wirklich auch willst.
Viel Erfolg weiterhin.
Liebe Grüße
Gerade die U3-Kinder haben es oftmals sehr schwer sich in einer KiTa einzugewöhnen. Dort sind viele Kinder, viele Erzieherinnen- das kann schon mal einfach auch ein Schock sein.
Meine Tochter kam mit etwas über 3 Jahren in den KiGa und wir hatten (durch Geburt und Erkrankung des Säuglings) eine Eingewöhnung von fast 8 Wochen. Aber ich hätte sie niemals weinend dort gelassen. Ich war aber auch durch die Geburt in der luxoriösen Position ihr ewig viel Zeit einräumen zu können. Aber auch heute noch, nach mehr als einem Jahr KiGa hat sie Tage wo ich mich erstmal noch mit in die Gruppe setzen muss. Oder ihr Schmusehund unbedingt mit hin muss.
Kinder brauchen tatsächlich dieses Urvertrauen. Abschiedsschmerz zeugt davon dass dieses Urvertrauen da ist. Wird es aber dann erschüttert -weil Mama ewig nicht wiederkommt z.B.- geht es den Kleinen wirklich schlecht und das kann sich auch mal körperlich zeigen.
Die U3-Kinder gehören für mich einfach nicht in die KiTa.
Die ganz Kleinen brauchen einen sehr überschaubaren, familiären Bereich. Diesen bieten Tagesmütter/-väter noch am besten.
Vielleicht macht es Sinn sich darüber mal Gedanken zu machen.
Sicher, auch der Besuch der Tagesmutter erfordert eine Ablösung des Kindes, ABER: eine Tagesmutter betreut maximal 5 Kinder. Sie ist alleiniger Ansprechpartner für das Kind und so können sich die Kleinen leichter einlassen.
Ja, es erfordert vielleicht ein wenig mehr Arbeit eine Tagesmutter zu finden die zu einem selbst und natürlich zum Kind passt. Aber dann ist man relativ auf der sicheren Seite.
Wenn dann der Wechsel in den KiGa folgt haben die Kleinen schon ein wenig Gruppenerfahrung gesammelt und können mit dem Stress einer Kindertageseinrichtung viel besser umgehen als wenn sie aus dem heimischen Nest direkt in die Großstadt sollen.
Lieben Gruß
Sandra
Zumal in einer guten Krippe der Personalschlüssel max. bei 5/1, besser noch bei 3/1 liegt. Außerdem hat eigentlich (vor allen Dingen, wenn nach dem Berliner Modell gearbeitet wird) jedes Kind seine "Bezugserzieherin". Ich kann da keinen so großen Unterschied zur Betreuung durch die Tagesmutter erkennen.
Was Deine Tochter - und andere Kinder - angeht, so gibt es einfach Menschen, die von ihrem Charakter und Temperament so gestrickt sind, dass Kindergarten (und später auch Schule) viel Stress für sie bedeuten. Das ist dann aber meist auch über die gesamte Kindheit so und nicht nur in den ersten drei Lebensjahren.
In die Krippe wo mein Sohn gehen wird ist die Betreuung 4/1, also noch besser als bei der Tagesmutter.
Für mich ist das kein Argument, ein Kind was starke Verlustängste hat wird sich bei der Tagesmutter genauso schwer tun wie in der Krippe!
Zumal das Kind der TE gerade mal 2 Wochen Eingewöhnung hat und das Kind da ja nicht schon 5 Stunden bleibt!
In dieser Krippe arbeiten Erzieher, die werden sicher Erfahrung haben, sicher mehr als manch andere hier, also wenn sie sagen das wird dann sollte man denen auch vertrauen!
Und U3 Kinder können sehr wohl auch mal stundenweise von der Mutter getrennt sein, das schadet ihnen null!
Allein die namen sagen es!!
Auch wenn es einen schlüssel von 4/1 gibt ist die anzahl der kinder insgesamt einfach viel gröser UND es ist einfach kein familiäres umfeld...
eine gute tagesmutter nimmt die kinder auf und es wird gelebt wie in einer größeren familie .. das leben an sich steht im mittelpunkt...
normales umfeld in einer wohnung... zimmer....
ob tagesmutter, großeltern, onkel und tante oder freundin... das sind für mich wenig unterschiede und ja, da würde sogar ich sagen, dass kann ein U3 kind wirklich ein paar stunden seehr gut machen!!
Die kita auch, klar, wenn sie spaß haben, aber da fehlt mir persònlich die familiäre struktur und somit wirds mir zu aufbewahrungsmäßig...
nur meine persönliche meinung...d
Es gibt auf beiden Seiten Menschen, die entweder aus Berufung handeln oder ihren Beruf ausüben - und diesen Unterschied merken die Kinder!
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