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August Mamis
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wir schreiben doch auch ned alle richtig..
also ich habe nach der hochzeit noch meinen mädchenamen behalten,aber auch nur weil ich keine deutsche staatsangehörigkeit habe,und nicht meinen ganzen pass neu beantragen lassen wollte,das hätte viel zeit ,geld und nerven gekostet.und ich hatte ja eh vor dann bald nen einbürgerrungsantrag einzureichen, habe ich jetz erst im feburar beantragt,und es hieß das es 6 monate bis ein jahr dauert,is der antrag durch ist,und wenn ich dann offiziell deutsche bin,kann ich endlich den namen meins mannes annehmen,und solange wird unsere kleine papas namen annehmen,sind ja nur wenige monate dann haben wir alle einen gemeinsamen..
ja wenn ich glück habe,ist das alles durch bevor Melissa da ist,das wäre natürlich toll
Das Umschreiben kostet zwar eine Kleinigkeit, aber das nehme ich dann gerne auf mich!! Was kostet die Welt - dafür heißt mein Baby so wie ich und das ist mir wichtiger als 50,00 Euro...
@Djuli
Also bei uns in Österreich geht das halt fix mit dem Umschreiben der Geburtsurkunde. Aber bei euch ist das ja was anderes, ihr seit ja schon verheiratet und du wartest eigentlich nur noch auf deinen neuen Namen - somit heißt die Kleine dann eh wie du. Mit einem Einbürgerungsantrag nimmt man dann die deutsche Staatsbürgerschaft an oder?? Was hat dein Kind für eine - wenn ich fragen darf? Schon auch die Deutsche dann oder?
djuli dann drück ich dir die daumen dass alles so klappt bis eure kleine melissa da ist
wisst ihr eigentlich wie des mit dem sorgerecht ist ? haben mein freund und ich automatisch beide des sorgerecht oder nur ich ??
Ich drück dir die Daumen, dass alles bald möglichst vom Tisch ist und du auch eine "echte" Deutsche bist... Aber das haut schon hin... Behörden eben, ich glaube die arbeiten in jedem Land gleich langsam
@sammy
Also so viel ich weiß (bei uns in Österreich) ist es so, dass man bei der Eintragung des Kindes am Gemeindeamt, so ein "Zusatzkreuzchen" machen muss am Antrag, dass der Papa gleichberechtigt ist, wie die Mama. Aber ob das bei euch auch so ist, kann ich dir leider nicht beantworten. Automatisch seit ihr es halt glaube ich nicht beide sondern ist immer nur einer Erziehungsberechtigt.
Aber das Standesamt weiß das sicherlich... Die werden dir beim Ausfüllen schon helfen,oder du erkundigst dich schon mal vorab bei denen.
lg
also ich kenn mich damit auch net aus sammy,glaub du musst dann mit deinen freund zum jugendamt und sowas unterschrieben da sihr beide das sorgerecht habt,...
habt ihr schon n babyphon ??? hat jemand von euch angelcare ? also wo dieser bewegungsmelder dabei ist ?? soll echt klasse sein hab ich gehört..
ich ja heut fragen über fragen
wir hatten heute einen termin beim jugenamt, wo wir auch gleich das beidseitige Sorgerecht bestimmt haben, also es muss extra beantragt werden, sonst hat nur die mama sorgerecht und papa nur umgangsrecht, aber achtung, wenn man das einmal bestimmt hat, ist es ganz schwer das wieder zu ändern (eigentlich nur durch ein Gericht)
aber ich finde es halt schöner und sicherer fürs kind, wenn sofort geklärt ist, wenn mir was passiert, wer fürs kind verantwortlich ist usw...
Wir haben den Bürokratenkram auch schon teilweise hinter uns
Mein Mann hat echt gestaunt, das man das beim Jugendamt extra abgeben und anmelden muss. Aber er hat es so hin genommen und ist auch Froh das ich drauf bestand, das wir Gleichberechtigt sind.
Unsere kleine bekommt den Nachnamen vom Papa, wir haben unsere Hochzeit auf nächstes Jahr verlegt... da unsere kleine dazwischen kam
So wünsch euch ein schönen Abend
hab ich gefunden in nem anderen forum.. falls es irgendwen interessiert
ok wenn ihr alle heiraten wollt dann würd ich auch den namen von ihm gleich angeben, aber nachdem wir des nicht vorhaben ...
glg
Publiziert am 20. Januar 2011 von Prof. Dr. Hartmut Göbel
Paracetamol: Aktuelle Warnung vor Anwendung in der Schwangerschaft
Paracetamol galt bisher als das sicherste Schmerzmittel in der Schwangerschaft. Aufgrund der früheren Datenlagen schien die Sicherheit außer Zweifel zu sein. Schwangeren wurde die nahezu bedenkenlose Einnahme dieses Schmerzmittels bei Schmerzen in der Schwangerschaft empfohlen. Aufgrund aktueller Studien ist jedoch ein sorgfältiges Umdenken bzgl. dieser Empfehlung erforderlich. Neue Studien beschreiben einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit Paracetamol vor der Geburt und erhöhtem Risiko für Asthma, anderen Atemwegserkrankungen und gestörter Hodenentwicklung. Entgegen früheren Empfehlungen wird daher bei möglicher oder bestehender Schwangerschaft von der Einnahme von Paracetamol in Mono- und insbesondere Kombinationspräparaten abgeraten.
Prof. Hartmut Göbel, Chefarzt der Schmerzklinik Kiel (www.schmerzklinik.de): „Bis Klärung des genauen Zusammenhanges muss der Grundsatz gelten: Im Zweifel für das ungeborene Leben und gegen die Einnahme von Paracetamol, insbesondere in Kombination mit anderen Schmerzmittel. Kurzer Nutzen und langfristige lebenslange Risiken stehen bei möglicher oder bestehender Schwangerschaft aufgrund der neuen Datenlage nicht mehr im ausgewogenen Verhältnis zueinander.“
Die Einnahme von Paracetamol durch die Schwangere und Kontakt des Ungeboren mit dem Arzneimittel scheint später bei den Kindern zu einem bedeutsam erhöhten Risiko für die Entwicklung von Asthma und Atemwegserkrankungen, sowie möglicher Unfruchtbarkeit bei Jungen zu führen. In den letzten Jahren hat sich global ein deutlicher Anstieg der Häufigkeit von Asthma eingestellt. Paracetamol ist in Deutschland das am häufigsten eingesetzte Schmerzmittel. Es steht auf Platz 1 der am häufigsten verwendeten Arzneimittel. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren in der Bevölkerung ein bedeutsamer Anstieg von Asthma festgestellt. Paracetamol kann zu einer Reduktion von Glutathion in der Lunge führen. Es wird angenommen, dass Glutathion für die Entstehung von Asthma eine wichtige Rolle spielt.
Besonders bedenklich ist der begründete Verdacht eines signifikant erhöhten Risikos für die Entwicklung der Lageanomalie des Hodens bei Jungen (Kryptorchismus) nach neuen Studienergebnissen. Bei den Betroffenen kann dies später zu einer verminderten Zeugungsfähigkeit und erhöhtem Risiko für das Auftreten von bösartigen Hodentumoren führen. Die Spermienanzahl und Spermienvitalität im späteren Leben können reduziert werden. Die kombinierte Einnahme von zwei Schmerzmitteln bei Schwangeren war mit einer siebenfach erhöhten Rate eines Kryptorchismus der neugeborenen Jungen verbunden. Es wird der Verdacht geäußert, dass die Auswirkungen von einer Tablette Paracetamol zu 500 mg für das ungeborene Kind schädlicher sein könnte, als die zehn häufigsten Umweltschadstoffe. Den Studien wurde Kritik entgegengehalten, ein ursächlicher Zusammenhang sei noch nicht definitiv bewiesen.
Paracetamol galt bisher in therapeutischen Dosierungen als sicheres, harmloses, verträgliches und auch preiswertes Schmerzmittel. Die Gefahr, dass bei Überdosierung über 150 mg pro kg Körpergewicht irreversible Leberzellschädigungen bis zum Leberversagen ausgelöst werden kann, führte bereits zu einer Limitierung der Packungsgröße im Rahmen der Selbstmedikation. Die neuen Studien begründeten ein bedeutsames Umdenken für die Anwendung bei möglicher, geplanter oder bestehender Schwangerschaft.
Grundsätzlich sollte auf die Einnahme von Schmerzmitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit verzichtet werden. Im Einzelfall kann bei besonders schweren Schmerzen nach ärztlicher Beratung eine Akutmedikation erwogen werden. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass insbesondere sog. einfache Schmerzmittel wie Paracetamol nur eine schwache und kurze Wirkung auf den schweren Schmerzanfall haben, jedoch gleichzeitig nachhaltige lebenslange Risiken für das ungeborene Kind bewirken können.
Entgegen früheren Empfehlungen wird daher bei möglicher oder bestehender Schwangerschaft von der Einnahme von Paracetamol in Mono- und insbesondere Kombinationspräparaten abgeraten.
hab den bericht in nem anderen forum gelesen..
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