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IGEL Leistungen beim Kinderarzt
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> Der Arzt ist das entscheidende!
Da hast Du vollkommen Recht. Die Frage ist nur woran ich einen guten Arzt erkenne, wenn ich nicht gerade etwas komplizierteres habe. Dann erkennt man natürlich schnell ob der Mediziner fähig ist.
Natürlich sind Assistenzärzte keine Großverdiener und es mag auch sein, dass sie für die Verantwortung die sie tragen relativ schlecht bezahlt werden, aber immerhin haben sie die Möglichkeit aufzusteigen. Denn Chef- und Oberärzte verdienen i.d.R. richtig gut.
Unterbezahlt sind doch ganz andere im Gesundheitssystem bzw. im sozialen Bereich. Da fallen mir als erstes die Hebammen ein. Große Verantwortung, kaum Gehalt und nahezu NULL Aufstiegsmöglichkeiten... oder auch Altenpfleger. Ein harter, verantwortungsbewusster Job der chronisch unterbezahlt wird.
aber mir gings jetzt ja auch ned zu sagen "armer arzt!" sondern einfach mal... ach egal... kommt eh wieder ned an
im grunde sind wir uns ja alle einig!!
miese bezahlung für zu wenig lohn....
aber es hat doch jeder irgendwo eine chance mehr zu verdienen!!
die selbstständige hebamme, die noch weitere angebote unterbreitet, der altenpfleger die in die sationleitung aufsteigt....
und klar verdient ein arzt als oberarzt mal gut... aber wenn man quer rechnet, was der in studium und ausbildung weniger hatte, während der eine mit 16 angefangen hat zu arbeiten mit einem kleinen aber beständigen lohn, dann dauert das auch, bis sich das ausgleicht... dann, ja, dann zwar gscheit, aber es steckt da auch ne menge arbeit dahinter, die in meinen augen bezahlt werden MUSS und kann!!
anders bei berufen, die die selbe ausbildungsdauer haben! da ist es mir unbegreiflich, dass es so gehaltsspannen gibt....
Es ist zwar wirklich wenig - und in meinen Augen auch zu wenig - was Angehörige für die Pflege erhalten. Aber es soll auch eher eine Art Aufwandsentschädigung darstellen und kein Gehalt ersetzen. Und von der anderen Warte aus betrachtet ist es natürlich auch richtig, dass eine gelernte Pflegekraft ein Vielfaches von dem bekommt, was ein Laie erhält...
Allerdings denke ich auch, dass es viel stärker gefördert werden sollte, alle Pflegeerleichterungen zu schaffen, die möglich sind - wie Mobiliar, Umbauten, Pflegeartikel etc. Einmal ist da die Bürokratie wieder stark vertreten und die angelegten Kriterien sind auch oftmals zweifelhaft.
Und ich bin auch der Ansicht, dass pflegende Angehörige auch wenigsten für drei Wochen im Jahr einen BEZAHLTEN Urlaub erhalten sollten - denn Pflege macht oftmals selber krank!
Eltern ziehen kinder groß und verzichten auf gehalt...
Dann pflegen kinder ihre eltern...
Klar wärs schön, mehr unterstützung zu bekommen, aber das wärs beim kinder großziehen auch!!
Und ja, ich finde auch, das ist eine moralische geschichte und keine geldsache ...
Und wie in Doggies Fall gibt es da ja auch noch ganz andere Konstellationen...
Und ja, ich finde es auch furchtbar, dass man finanziell.... mh, wie sag ich das, ohne das es absolut kacke rüberkommt.... also... ich finde es einfach ned richtig, dass man als "kind" finanziell belangt wird, wenn die eltern mal gepflegt werden...
Wisst ihr was ich mein?? Klar macht man das aus liebe aber auch klar, dass es ned immer geht... aber dann das heim mitzustemmen, ist auch nicht leicht.... oder eben auch nicht im sinn der eltern...
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