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Tages-Ess-Plan
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Aber in sachen rituale bin ich schon strikt...
Ich sehe einen gewissen rhytmus am tag (+\- 1 std.)
Nicht als zwang, sondern als rahmen, der kindern sichheit gibt!
Und ihnen hilft den tag zu begreiffen!
Und einen essensplan gibtves bei uns auch, obwohl ich da variabel bin intern
Aber ich habe festgestellt, dass ich so einfach weniger lebensmittel verkommen lasse...
Ansonsten darf das leben spontan, lustig und ohne zwänge sein
Trotzdem würde ich es für meine 2 persönlich zu spät finden um 21 Uhr erst ans Abendessen zu denken und um 23 Uhr ins Bett ... da schlafen sie mir schon 3 mal am Tisch ein!!!! Wir nutzen den Tag, stehen meist gegen 7 Uhr auf & dann ist halli galli bis ca. 20:30 (beide halten noch 1mal Mittagsschlaf nach dem Essen) ... ich denke für ein Kleinkind reicht das & bei uns ist die Nacht nunmal zum schlafen da!
Natürlich sollte man den nicht akribisch auf die Minute einhalten, es gibt immer Gelegenheiten, bei denen man davon mal abweicht; und da zähle ich große Hitze einfach mal mit dazu
Man steht iwann morgens auf, dann gibts Frühstück, da nen Mittagsschaf (evtl), Mittagessen, Abendessen und ins Bett
Das hat nichts mit Planen oder Ritualen zu tun!
Und wenn ein Kind Abends um 20:00 am Tisch beim Essen einschläft, um Himmels Willen, ab ins Bett mit ihm.
Und das Nächste:
klar, wenn sie in die Schule müssen, dann müssen sie (schon von gesetzeswegen) rechtzeitig aufstehen und es ist auch richtig, dass man sie langsam daran heran führt und nicht diese Änderung von einem auf den anderen Tag vollzieht! Aber ich sehe es nicht ein meinem Kind mit 2 Jahren (wo er noch 4 bis 5 Jahre Zeit hat bis er in die Schule kommt) diese Bürde auf zu erlegen!
Im September 2014 kommt er in den KiGa, ab da hat er MIN 3 Jahre Zeit, seine Aufstehzeiten ganz langsam und gemächlich so anzupassen ,dass es passt!
Wobei - das war noch gar nicht so recht erwähnt - es gibt eben auch den persönlichen Biorhythmus. Und gegen den kommt man auf Dauer eh nicht an... Wenn man also eine kleine Nachteule zu Hause hat, fahren bestimmt alle besser, wenn man die Schlafzeit nicht zu früh ansetzt. Umgekehrt kann man ein Frühaufsteherkind nicht zum nachtaktiven Langschläfer umkrempeln...
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