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Stillmuttis!!!!!!
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Nach weihnachten hab ich mittags mit Beikost angefangen weil Felix mir das Brot aus der Hand geschaut hat und seit zwei Wochen gibts abends noch nen Getreide-Frucht-Brei.
Aber die restlichen Mahlzeiten gibts die Brust.
Ich hatte auch nen KS und es hat ein bisschen gedauert bis die Milch kam.
Er hat im KH glaub zwei Fläschchen bekommen weil ich ihn nicht hungern lassen wollte aber ich habs immer wieder versucht und siehe da wir sind immer noch dabei
Ich denke mir jeder muss für sich selber entscheiden ob gestillt wird oder obs Flasche gibt. Felix nimmt gar keine Flasche. Er kaut nur auf dem sauger rum, und fürs trinken gibts den trinklernbecher oder er trinkt aus einem glas.
Ich könnte es mir nicht vorstellen. Vor allem Nachts.
Mittlerweile bedient sich Felix selber, ich brauch nur noch auspacken
Es gab jemanden der noch glücklicher war als ich, das ich stillen kann. Das war und ist meine Mutter.
Sie selber wollte mich damals sehr gerne stillen. Nur da war eben keine Milch, auch nicht nach mehreren Tagen.
Das war sehr schlimm für sie, und am schlimmsten waren die Hebammen, die ihr auch noch die Schuld gaben und eben mit genau solchen Sprüchen kamen wie "Jede Frau kann stillen, man muss nur wollen".
Ich kriege bei dieser und ähnlichen Aussagen eine Gänsehaut und es macht mich richtig traurig.
Der Arzt meiner Mutter hat dann letztendlich für sie die Entscheidung getroffen, das Schluß ist, und sie es nicht weiter versuchen soll. Sie litt sehr und es ging an ihre Substanz körperlich und auch seelisch.
Als ihr endlich jemand "erlaubte" eine Flaschenmama zu sein wurde es besser, und sie konnte damit zurechtkommen.
Ich und auch mein Bruder sind mit Flasche groß geworden. Sind beide gesund und munter. Die Beziehung zu meiner Mutter ist und war immer eine sehr innige und intensive.
Ich bin seit 2 Generationen übrigens die erste Frau in der Familie meiner Mama, die stillen !kann!.
Ich bin stolz darauf und habe mich darüber sehr sehr gefreut, aber wenn es nicht gegangen wäre, dann wäre die Welt nicht untergegangen.
Ich genieße es und Noah glaube ich auch.
Ich würde gerne die 6 Monate schaffen. Wenns länger geht, dann gerne auch länger. Was für mich aber feststeht ist, das ich nicht über das erste Lebensjahr hinaus stillen möchte unbedingt. Vielleicht noch kurz.
Kenne auch Mütter, die stillen noch ihre dreijährigen Kinder. Für mich kommt es nicht in Frage.
Bei Naturvölkern und in anderen Ländern mag es ja normal sein, aber wir leben in einem Land, wo das Stillen in dem Altern nicht existentiell notwendig ist, sondern wo es einfach vielleicht "nur" nett ist.
Aber das muss, darf und soll bitte jede Frau für sich entscheiden. Jeder so wie er mag und kann bitte.
Meine Kleine wird morgen 20 Wochen und ich stille auch noch voll und habe erst vor so ab dem 6. Monat beizufüttern aber auch nur weil der Kinderarzt dazu geraten hat, da es wohl sonst zu Eisenmangel kommen kann.
Richtig abstillen möchte ich dann wenn sie etwa 1 Jahr ist.
Abends hab ich dann in der 22. Woche angefangen mit Beikost, genauso wie beim Mittagessen nach und nach ersetzt. Nachmittags kam dann von allein ne Woche später, sie war einfach satt.
Nachts brauche ich nicht mehr zu stillen seit der ca. 24. Woche. Ebenso vormittags.
Lena ist nun in der 28. Woche und ich stille nurnoch morgens - aber das geniessen wir beide noch sehr
Meine Süße wurde 6 Monate voll gestillt.
In 3 Tagen wird sie 10 Monate alt und die 2 Stillmahlzeiten am Tag sind komplett ersetzt. Abends bin ich grad dabei, sie an den Milchbrei zu gewöhnen und morgens stille ich noch ganz normal.
LG Tanja mit Johanna
Naja, hat jemand Erfahrung... Hab da son "alternatives" Buch (find eigentlich ganz gut.... Individuell auf die Bedürfnisse eingehen, Ernährungspläne der Industrie sind nicht notwendig etc..) Hab überlegt einfach jeden Tag zusätzlich zur selben Zeit (jeden Tag) Mittagessen zu geben und zu schaun wies mit dem Stillen läuft
Samy kriegt auch seit kurzem ein paar Löffelchen zu Mittag und danach braucht er ne Pause bis die Milch recht ist. (ca. halbe Stunde- Stunde)
und sonst stille ich auch nach bedarf, der total unterschiedlich ist, wie bei euch!
Ich glaub die Kleinen sagen das schon, was sie wollen und was nicht!
Alles Gute
ich stille meine maus auch schon seit guten 4 1/2 Monten
Meine Maus bekommt mittags schon komplett Brei, klappt super.
Ich bin auch der Meinung, dass viele zu früh aufgeben. Besonders wenn die kleinen "schuben"
ich werd auch so lange stillen wie es geht, vor allem wo jetzt sicher ist, das meine kleine neurodermitis hat
mal gucken was das noch wird...
gruß ich
An sich bin ich eine Stillfreundin und habe mir- abgesehen von einer natürlichen Geburt- nichts mehr gewünscht, als mein Kind zu Stillen: voll und solange es mag!
Leider war es für mich nur Quälerei. Trotz Hebammenbegleitung und Teilnahme an einer Stillgruppe hatte ich ständig Schmerzen und hab ausschließlich mit Hütchen stillen können. Selbst das war für mich kaum auszuhalten. Trotzdem habe ich meinen Sohn vier Monate voll gestillt
Seit seiner 16. Woche kriegt mein Sohn Muttermilchersatz zugefüttert. Damit fahren wir bis jetzt gut und für mich war es eine Riesenerleichterung.
Trotzdem möchte ich allen Immernoch-Stillmamis die Daumen drücken, dass es weiterhin klappt! (was NICHT selbstverständlich ist!)
GLG
Melde mich nochmal zu diesem Thema:
Habe jetzt hier schon mehrfach gelesen, dass Mütter mit KS alle den Milcheinschuss erst später hatten.... also wenn das die Regel ist, bin ich die Ausnahme
Obwohl ich nach dem KS noch ca. 1,5 Std. warten musste, bis mir mein Tochter zum Anlegen gegeben wurde, hat sie gleich getrunken
(Alle Kreißsääle voll, alle Schwestern/Hebammen deshalb beschäftigt, meine Kleine lag aber auf dem nackten Oberkörper des Papas direkt neben mir
Leider zog sich am 3. Tag nach der Geburt eine Brustwarze nach innen und ich musste Stillhütchen verwenden. Kaum hatte ich das Ding dran und wollte sie anlegen, fiel das Hütchen wieder ab... ein ewiger Kampf!
Doch ich habe gewonnen und die Warze kam nach ca. 2 Wochen wieder zum Vorschein
Hatte mir vorgenommen, 6 Monate voll zu stillen, weil wir Eltern beide Allergiker sind. In den ersten 2-3 Monaten habe ich aber öfter geflucht und gedacht: Das soll ich noch soooo lange durchhalten?
Sie war eine Genusstrinkerin und Nucklerin, so daß eine Stillmahlzeit meist fast 1 Std. dauerte - auch nachts!!!
Doch ich habe durchgehalten und es wurde immer besser...
Mittlerweile stille ich morgens noch (mit Genuss
LG Tanja mit Johanna (10 Monate)
ich bin auch eine Stillmami und genieße die Zeit meinem süßen Sohn. Es ist für mich etwas ganz besonderes, was nur ich mit ihm habe!
Leider hatte ich am Anfang auch Probleme, erst wollte die Milch nicht einschießen und dann hatte ich lange mit blutigen Brustwarzen zu tun. Die ersten 4-5 Wochen hab ich auch gedacht: oh mein Gott wie soll ich das nur solange durchhalten? Und ich hab immer geschwitzt vor Angst (weil es so weh tat) Doch dann hat sich das alles gelegt und ich genieße es nun wirklich!
Tagsüber muß ich zwar alle 2 Std ran, aber da ich es von Anfang an so gewöhnt bin, ist das ok, zumal es nicht mehr 1Std dauert
Mein kleiner wird in einer Woche 4 Monate und ich möchte gerne bis 6.Monat voll stillen. Ich denke das werden wir auch schaffen
meine Kleine ist nun 19 Wochen alt und ich habe gestern angefangen, Karotten zu füttern (der erste Löffel war im Mund, der zweite im Gesicht
Aber ich hab nie aufgegeben und ich bin echt begeistert, wie gut es jetzt klappt. Erst hatte ich vor, ihn mit 8 Monate abzustillen. Aber jetzt denke ich mir: Warum eigentlich? Er freut sich schon immer so, wenn er so gegen 21 Uhr an die Brust darf und morgens kuschelt er sich soooo sehr an mich. Wir genießen das stillen beide. Aber trotzdem ist mit einem Jahr definitiv Schluss.
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