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Fehlgeburt
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ich hatte im November 2008 eine Fehlgeburt in der 8. Woche und es war für mich die Hölle. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch war. Wir haben es seit 5 Jahren versucht schwanger zu werden. Ich versuche mich kurz zu fassen: Wir beide wurden getest, es lag an beiden, dann Termin beim Kinderwunschzentrum, es hat auf Anhieb gleich geklappt. Beim Abschlußgespräch (in der 5. Woche) hat der Arzt zugegeben, dass es es bei unseren Voraussetzungen nicht erwatet hat, das es gleich klappt. Wir waren überglücklich.... und dann bei einer normalen Untersuchung (hatte keine Schmerzen oder Blutungen) keine Herztöne mehr. Für uns brach eine Welt zusammen. Mußte ins Krankenhaus zu einer Ausschabung. Die Ärtze und das Personal dort waren sehr abgehärtet und kalt, was nicht unbedingt dazu beitrug, dass ich das alles besser verarbeiten konnte. Hatte dann noch eine Infektion und mit den Kreislauf Probleme. Daraufhin wurde empfohlen 3 Monate zu waren. Es war die Hölle. Wir hatten keine Möglichkeit uns von dem Baby zu verabschieden. Wir wußten ja nicht was es wird, wir haben es aber Pauline genannt. Zu Hause haben wir dann die Ultraschallbilder zusammen mit einem Abschiedsbrief im Vorgarten vergraben. So hatten wir einen Platz, wo wir trauren konnten. Das hat uns ganz gut getan. Wobei der Schmerz und das Loch immernoch da sind (mir laufen gerade auch Tränen über die Wangen) Uns hat es geholfen darüber zu reden. Mittlerweile möchte ich anderen Mut machen. Ich konnte mit meiner Mutter nicht sprechen. Die hat das nicht verstanden!
Der zweite Versuch klappte auch. Absoluter Wahnsinn. Aber ich hatte Angst, wahnsinnige Angst. Vor jedem Arzttremin habe ich gezittert, erst als ich gesehen habe, dass das Herz schlägt, konnte ich die restliche Untersuchung "ertragen". Die Angst hatte ich auch über die 12. Woche hinaus. Ich konnte die Schwangerschaft nicht richtig genießen. Habe mich sogar gefreut, dass ich mich übergeben mußte, weil es ja dann heißt, dass es dem Kind gut geht. Die Angst wurde erst dann schwächer, als ich den kleinen gespürt habe. Es war toll. Natürlich war die Angst wieder groß, wenn mal ein Tag Ruhe war.
Diesmal ging aber alles gut und 2009 wurde an Silvester mit unserem kleinen Spatz gekrönt.
Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen
Ich kenne das zwar nicht, aber ich kann mir es seh schrecklich und schlimm vorstellen...
Ich wünsche soetwas keinem und wünsche allen, die sowas mitmachen mussten alles gute und liebe.
Hoffe ihr gebt nicht auf und wünsche euch von ganzen Herzen, das ihr gesunde liebevolle Kinder bekommt.
ich hatte im April 2009 eine Fehlgeburt, in der 11. woche konnte man das Herz nicht mehr schlagen sehen und das Baby hatte sich nicht weiterentwickelt (die SSL war wie bei einem ca. 8 wochen alten fötus), ich hatte keine Blutungen oder irgendein Anzeichen das irgentwas nicht stimmt.
Wir waren auch am Boden zerstört vor allem mein Mann weil es für ihn das erste Kind gewesen wäre (ich habe schon ein Kind aus einer früheren Beziehung) und weil die kritische Zeit schon fast vorüber war. Nach der Untersuchung sind wir heim gefahren, keiner hat ein Wort rausgebracht, mitten auf der Fahrt nach Hause hat er plötzlich angehalten und schrie seine ganze Wut und den Schmerz einfach raus, dann haben wir nur noch geheult.
Ich musste Gott sei Dank nicht in die Klinik, meine FÄ führt selbst ambulante Operationen durch und hat die Ausschabung noch in der selben Woche vorgenommen. Die waren alle super lieb. Und ich war froh in einer relativ vertrauten Umgebung mit vertrauten Leuten zu sein.
Ich hab damals meine FÄ gefragt wie lange wir warten sollten. Sie sagte auch das man in der Regel empfiehlt drei Monate zu warten. Aber war auch der Meinung, das es eigentlich quatsch ist. Wenn man es gleich wieder versucht und der Körper gesund und für eine neue Schwangerschaft bereit ist passiert es von ganz allein. Wir sollten es aber trotzdem langsam angehen und uns genug Zeit geben das ganze zu verarbeiten.
Im Juli 2009 war ich erneut schwanger, die erste Zeit war wegen der Angst das es erneut passiert nicht einfach, vor allem als ich in der 12. Woche zur FÄ musste hatte ich ziemliches Herzflattern. Aber es war alles in Ordnung.
Und am 19.03.2010 hab ich ein kerngesunde Mädel auf die Welt gebracht.
Ich wünsche allen die das selbe Schicksal teilen müssen viel Kraft für die schwere Zeit danach!
Und Mut es weiter zu versuchen!
Alles Gute und LG sunny
finds auch echt total schlimm ein baby zu verlieren habe meine emily in der 19ssw geboren sie lebte jedoch nicht lang starb (da sie wirklich noch so klein war) wenige stunden nach der geburt.
fühle mich immer noch leer und verlassen und einfach nur schlecht mein partner ist dennoch für mich da gewesen. (sind noch nicht so alt)
ich bin mittwochs ins kh weil ich blutungen hatte zum glück jedoch keine wehen
da es nachts gut gehalten hatte sagten mir die ärzte ich könne sowas wie eine cerclage bekommen, die op war donnerstags
alles gut verlaufen sagten die ärzte mir und meinem partner danach jetzt sind sie dran liegen schonen und im krankenhaus bleiben.
am nächsten tag freitags mein freund hatte verschlafen da er die ganze nacht bei mir was und am morgen heim ging sich waschen umziehen usw. er kam dann gegen mittag hab mich wohl so drüber gefreut das ich mich so ausetzte wie ich es hätte niemals tun dürfen ich merkte nurnoch wie ich gezittert habe und die fruchblase platzte diue nächste op stand bevor in der meine emily dann auf die welt kam.
die kleine war 17cm groß und 250gr schwer auf dem tag genau in der 19ssw.
ich vergesse es bis heute nicht und auch kurz nach emily wollte ich schwanger werden wurde es dann auch das selbe passierte wieder...es ist alles schon eine weile her und bin wieder schwanger habe immer angst da ich nu auch wieder in der 18ssw bin (dieses mal bekam ich gleich eine cerclage gelegt lag 2 tage im kh und mir gehts supi nehme vitamine und esse auch mehr als bei den letzten schwangerschaften) nur die angst bleibt bei mir meine fä sagte das ich es bis zu 26ssw schaffen soll damit das baby überleben kann.. habe jede 2woche ein termin bei ihr wo ich ultraschall gemacht bekomme und sehe obs dem baby gut geht ich freue mich immer und immer wieder haben letzte woche erfahren das es ein junge wird
aber vergessen kann ich dennoch nix
oh manhttp://www.hipp.de/forum/posting.php?mode=reply&f=4&t=822#. Ich bewundere deine Kraft und auch die, die bereits mind. eine Fehlgeburt hatten. Ich weiß nicht, ob ich das noch ein zweites Mal überstanden hätte. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass ihr diesmal euren Jungen gesund in die Arme nehmen könnt und das am besten erst nach 40 Wochen.
Vergessen kann man das auch nicht. Ich finde es stirbt ein Teil von einem selbst.
Viel Glück und alles Gute.
Kannst uns ja auch dem Laufenden halten.
die kraft schenkt mir meine familie (mama papa meine großeltern und auch mein liebster
und nu ja zum 3. schwanger hab aber auch gleich fa gewechselt sie hat mich auch vor zwei jahren gut beraten bin total zufrieden und vertraue ihr alles an (soll ja auch so sein
ich hatte letztes Jahr im November auch eine FG in der 8. Woche.
Bei einem normalen Untersuchungstermin wurde festgestellt, daß keine Herztätigkeit mehr da ist.
Die Ausschabung ging dann sehr schnell. Gleich am nächsten Tag in der Früh war´s vorbei.
Dann hieß es auch, wir müssten mindestens 3 Monate warten.
Aber da meine Periode auf den Tag genau wieder kam (nur etwas schmerzhafter), die Gebärmutter sich wunderbar verheilt hat (nach drei Wochen fragte die Urlaubsvertretung von meinem FA, ob da ein Datumsfehler bei der Ausschabung vorliegt *g*)und es mir wieder gut ging, haben wir die Verhüterlis weggelassen.
Und siehe da: es hat gleich wieder geklappt. Ahja um es deutlich zu machen: ich hatte nur einen Zyklus nach der Ausschabung bis es wieder klappte.
Ich kann´s mir nur so vorstellen: der Körper merkt sich eine kürzliche Schwangerschaft und springt dann wohl eher drauf an.
Jetzt bin ich in der 29. Woche und ich gebe zu die ersten drei Monate waren nicht einfach. Die Angst ist immer da gewesen. Erst, als ich unsere Kleine gespürt habe, wurde es besser.
Ich kann nur jedem raten, auf sich selbst und seinen Körper zu hören. Ist der Körper gut verheilt, und die Seele wieder im Gleichgewicht. (die Heulattacken sollten schon aufgehört haben!), dann finde ich steht einem erneuten Versuch nichts im Wege.
Viel Glück und viel Spaß
Ihr werdet euer Kleines nie vergessen, aber irgendwann tut´s nicht mehr so weh.
Ich hatte sehr viele Jahre versucht schwanger zu werden und es klappte einfach nicht. Dann wurde ich nach Jena überwiesen wo dann festgestellt wurde das ich eine 20% Chance habe schwanger zu werden!
Ein Jahr später wurde ich dann doch schwanger aber verlor es, das Herz hatte nicht mehr geschlagen!
Nachdem war die Sache für mich erledigt!
3 Jahre später hatte ich ein neues Leben! Ich hatte mich von meinem Freund getrennt und hatte wieder einen neuen Partner!
Nach sehr kurzer Zeit wurde ich schwanger und bekam eine kleine süße Tochter!
Also niemals aufgeben
lg Cathy
Ich hatte auch eine FG im Jänner 2009 und in April 2009 war ich wieder schwanger.. hab mir damals auch sorgen gemacht aber jetzt habe ich die süüüüüüüsseste Tochter der Welt, die jetzt 6 Monate alt ist. =)
Schön dass du wieder Schwanger bist... Die Hoffnung darfst du nicht verlieren..
Auch ich hatte vor 2 jahren eine fehlgeburt in der 32.ssw
ich musste das erste mal ans ctg und sie haben keine herztöne mehr gefunden ... ganz schrecklich
genau 6 moante danach war ich wieder schwanger in 7 ssw...
und nun seit dem 10.10.2009 habe ich meinen kleinen schatz per Ks gekommen
er wird nun schon bald 10 monate mein kleiner Elias...
ich bin so froh das ich ihn habe aber ich werde meine kleine maus niemals vergessen... kleine maus ich denk täglich an dich kussii mama
lg Nancy
hatte Ende letzten Jahres auch eine Ausschabung in der 8+1 Woche. Von Fehlgeburt zu sprechen finde ich etwas dramatisch, ich war enttäuscht, aber bei der ersten Schwangerschaft ist das nicht ungewöhlich.
In der achten Woche fängt das Herz an zu schlagen und funktioniert das nicht, schmeißt der Körper alles eben raus. Früher haben die Frauen das gar nicht gemerkt, haben halt etwas später ihre Tag bekommen und fertig.
Selbstmitleid ist keine Lösung.
Nichts für ungut Mädels.
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