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Kind wurde angefahren-vielleicht kennt jemand die rechtliche
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Klar hat das kh alles aufgenommen usw, mußten ja sogar nochmal zu neun spezial azrt wegen Zahn Kiefer usw. Und wie gesagt es läuft ja als Betriebsunfall von der tagesmutter. Mein Mann hat schon gesagt wenn wir nur durch ne Strafanzeige recht und Geld bekommen machen wir noch eine! Kann ja net sein das mein Kind leiden muss und keiner will dafür aufkommen.
Aber was noch der oberhup ist'........ich warte seit da auf das Krankengeld meiner krankenkasse und
werd Woche für Woche vertröstet-is ja wohl auch ne frechheit. Die Leute müssen denken wir Hams dicke und sind net drauf angewiesen!
Meine Erfahrung ist sonst leider, dass gerade bei kleineren Summen (< 1T€ bzw. tw. auch < 2T€) es große Diskrepanzen zwischen Rercht haben und Recht kriegen gibt.
Ich will Dir keine Illusionen rauben, aber ich glaube das Geld kannst Du vergessen, denn einen Rechtsstreit, der im Zweifel bestenfalls in einem Vergleich endet, lohnt sich kaum. Kostet dich nur Nerven.
Ist eine anzeige im nachhinein noch moeglich?
Auch den Versicherungskrams, grad das Verhandeln mit der gegenerischen Versicherung - die ja bekanntermassen nie gern zahlen wollen - kann er übernehmen. Es werden auch einige Verjährungsfristen gestoppt, wenn ein Anwalt die Sache bearbeitet...
Weiterhin kann er Schmerzensgeld bzw. eine Vorab-Abschlagszahlung von der gegnerischen Versicherung einfordern, bei den Formaliäten mit den Krankenkassen usw. helfen (bei denen es manchmal auf jede Formulierung ankommt) etc... .
Eine Strafanzeige ist zwar mit mehr Aufwand verbunden, allerdings ja erstmal nichts "bösartiges", sondern dient zur Klärung, ob und wenn ja, wer wofür verantwortlich ist und haftbar gemacht werden kann. Auch für die Versicherungsansprüche im Nachhinein manchmal sehr wichtig!
Euch alles Gute
Molly
> Es werden auch einige Verjährungsfristen gestoppt, wenn ein
> Anwalt die Sache bearbeitet...
Das hat aber nichts mit einem Rechtsanwalt zu tun. In einem laufenden Verfahren ist die Verjährung grundsätzlich gehemmt.
die kleine wurde angefahren und so wies geschildert wurde und anscheinend war, konnte der autofahrer nichts dafür...
es geht um den verdienstsaufall.der mama... sind ja 10-12 tage doch eh normal... danach hat man pech, oder??
Um was gehts denn dann an geld noch??
Wie kommt man denn auf eine summe von 1000 euro ca.???
Krankenhausgeld? Muss man da was zahlen für kinder? Krankengymnastik etc...
sorry, kommt vielleicht dumm rüber, aber ich kapiers nicht...
schmerzensgeld... mei klar, kann man einfordern!
Ich wär nur froh, dass mein kind soweit ok ist und mir täte der autofahrer genauso leid...
die vorstellung ein kind anzufahren, weil eben einer ned aufgepasst hat...
da müsste im umkehrschluss der auch klagen... kann ja auch ein psychisches problem mit autofahren und so draus werden...
wisst ihr was ich mein??
Klar, dass was euch an kosten entsteht muss irgendwer tragen, aber ich hab eben nicht gecheckt, welche kosten nicht gedeckt sind...
>
> Das hat aber nichts mit einem Rechtsanwalt zu tun. In einem laufenden Verfahren ist
> die Verjährung grundsätzlich gehemmt.
Wenn es denn ein Verfahren gibt, dann ja. Ansonsten wohl nicht, ausser, ein Anwalt ist dran - so sagte es zumindestens unsere Krankenkasse und auch die Versicherungsberaterin.
Da wir aber so einen Wust an Formularen und Anträgen haben wegen meines Mannes, hat uns sowieso nur ein Anwalt helfen können.
Wie das bei der kleinen Maus ist, sollte der Familie der Anwalt bzw. die eigene Versicherung sagen können.
Wenn er keine Schuld hat muss er keine Bedenken haben, Verfahren wird eingestellt und gut.
Da das Kind aber sicher nicht die Schuld trägt muss man klären wer die Schuld trägt, könnte ja auch eine Teilschuld durch Tagesmutter und Fahrer sein.
Naja zehn Tage bekommt man von der KK so um die 65% ist das Kind weiter krank muss man Urlaub, Überstunden oder unbezahlten Urlaub nehmen.
Da kommt schon einiges zusammen.
Das Problem werden hauptsächlich die Versicherungen sein, wer zahlt die Behandlung vom Kind, die KK fragt bei Unfällen genau nach und holt es sich auch beim Verursacher wieder.
Und wie gesagt, klar ist das für den Fahrer auch beschissen, aber im Falle seiner Unschuld hat er nichts zu befürchten, im Falle der Schuld zählt die Versicherung und er Schmerzensgeld und Strafe für den Unfall, dann aber doch wohl zu recht!
>sie hat sich losgerissen und ist durch 2 Autos druch auf die Straße da fuhr gerade ein Auto weg (stand auch im Parkverbot) und der hat sie angefahren.
In meinen Augen kann der Autofahrer nicht vollkommen schuldlos sein, wenn dieser Sachverhalt nachgewiesen werden kann!
Durch kommt er damit aber nicht, das Kind ist nicht deliktfähig und die Tagesmutter trifft nach den Beschreibungen meiner Meinung nach keine Schuld!
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