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Ab wann Gläschen???
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Und hab auch bis jetzt noch nie gehört das man es so macht.
Wenn dann dient das nur um sie an den Geschmack zu gewöhnen, aber sie sollen ja lernen vom Löffel zu essen!
Man muss schauen wie es am besten klappt, wenn der Hunger groß ist vor dem Brei etwas Milch anbieten.
Solange sie noch kein ganzes Menu essen können sie sich nach dem Brei mit Milch satt trinken.
Aus Erfahrung merkt man irgendwann wann der richtige Zeitpunkt ist, sie sollen Hunger haben, aber nicht "ausgehungert" sein.
Gib am besten 3 Tage das selbe Gemüse, dann kannst du sehen ob sie allergisch reagieren.
Wenn die ersten Löffel gut klappen, kann man Kartoffel zu geben und anschließend Fleisch.
Viel Spaß beim Löffeln lernen!
Der Verdauungsprozess beginnt ja bereits im Mund durch den Speichel, wird der Brei aus der Flasche gegeben wird schneller mehr aufgenommen.
Gib man den Brei aus der Flasche wird ein Verdauungsschritt übergangen, die Folge Bauchschmerzen und Überfütterung!
Zudem raten die Hersteller der Säuglingsnahrung ab etwas anderes in die Milch zu geben als vorgeschrieben, die Zusammensetzung der Nährstoffe könnte beeinträchtigt werden.
Ansonsten stimme ich da KSchwester zu, dass man den Brei nicht unbedingt aus der Flasche geben soll.
Aber an für sich klappt es doch ganz gut. Bei uns hat es lange gedauert, bis wir die Menge erhöht haben, da ist jedes Kind anders und das ist doch gut so. Und jetzt will meine nur noch Brei
Es hat gute - wissenschaftlich fundierte - Gründe, dass Beikost erst für Babies ab vollendeter 17. Lebenswoche empfohlen wird. Das Verdauungssystem von jüngeren Säuglingen ist einfach auf eine reine Milchernährung ausgelegt!
Im Übrigen stammt die Empfehlung, Saft oder Gemüsemus in die Milchflasche zu geben, noch aus "grauer Vorzeit"... Seit gut 20 Jahren wird das nicht mehr propagiert, weil es für die Kinder keinerlei Vorteile bringt - aber zu ernsten gesundheitlichen Problemen, s. o., führen kann.
Was den Zeitpunkt angeht frag ich nochmal meine Kinderärztin. Und dann sehen wir weiter.
> Hmmm also da bleibe ich doch beim Klassiker. Brei vom Löffel.
> Was den Zeitpunkt angeht frag ich nochmal meine Kinderärztin. Und dann sehen wir
> weiter.
Klingt nach 'nem guten Plan
Angefangen haben wir immer mit Karotte & anfangs nur einpaar Löffel. Man kann aber auch mit Kürbis oder Pastinake beginnen. Wenn das dann mal gut klappt kann man zu einem Brei mit Kartoffel übergehen und anschließend zu einer ganzen Mahlzeit mit Fleisch-Kartoffel-Gemüse! Wie lange man bis dahin braucht ist von Kind zu Kind verschieden ...
Was Brei in der Flasche angeht stimme ich JuYael vollkommen zu, das ist veraltet und überholt!
Habe in der 20. Woche mit karotte zu mittag angefangen. Nachmittags gibt es obst und abends noch einen griesbrei. Die flasche mit 200ml 1er gibt es noch 2mal morgens und einmal nachmittags. Bin jetzt bei karotte-kartoffel und bald kommt dann fleisch dazu. Mein krümel hat die beikost sehr gut angenommen und ist auch sehr zufrieden mit seinem neuen speiseplan. Die verdauung funktioniert auch und blähungen sind zum glück wie vorher kaum vorhanden.
Manchmal glaube ich wir modernen mamis übertreiben es mit "essregeln"...beikost gab es nicht immer und trotzdem ist die menschheit nicht ausgestorben
Nun stehen wir vor der Frage,
ob wir den Brei selbst zubereiten wollen, oder den fertig gekauften nehmen sollen. Was meint ihr?
ich würde dir am Anfang empfehlen die kleinen Gläschen zu holen, pure Karotte gibt es zum Beispiel! Ich finde es lohnt sich nicht wegen 3 Löffel selbst zu kochen!
Ich hab dann die ersten Monate selbst gekocht, wobei ich heute eher auf die Fleischgläschen zurück greifen würde.Fleisch selbst pürieren war echt nervig!
Fisch hab ich nie selbst gekocht, da hab ich Gläschen geholt!
Irgendwann mochte mein Sohn mein Essen nicht mehr, seit dem bekommt er Gläschen!
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