Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Hilfe, meine Tochter will nicht in ihr Bett!?!
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Ich mach was was für mich absolut normal und absolut kein beinbruch ist...
Dann verändert der große sein verhalten, entweder sofort (aggression und kuschelbedürfniss, wie noroelle schon schrieb) oder eben etwas spàter.
Oft vergessen wir, dass wir für uns zwar "nur" bissi arbeiten gehn, aber für die kleinen bricht eine welt zusammen... abläufe ändern sich, mama ist nicht da, wenn sie normalerweise da war...
Mir hilft es in so situationen immer, mir vorzustellen wies mir gehen würde!
Klar ist es immer noch anstrengend, klar könnte man immer noch umfallen am morgen nach einer schlsflosen nacht, aber man versteht es und man hat so viel mehr kraft und verstàndnis!!
Und so macht man es sooo viel lieber und auch liebevoller!!
Ich werde versuchen mich in Zukunft noch mehr in sie hineinzuversetzen.
Übrigens hat sie die letzte Nacht wieder gut geschlafen. Vielleicht lag es wirklich am Bett. Hoffe es bleibt dabei.
Mal eine andere Frage, ab wann beginnt die Trotzphase?
Liebe Grüße
>
Im Zweifel, die von 0 bis 18 JAHREN
> Im Zweifel, die von 0 bis 18 JAHREN
Jep, Du hast es exakt erfasst
> JuYael hat geschrieben:
> >
>
> Im Zweifel, die von 0 bis 18 JAHREN
Mein Mann hat auch manchmal ne Trotzphase,und er ist schon 40 Jahre!
> cyborg2611 hat geschrieben:
> > JuYael hat geschrieben:
> > >
> >
> > Im Zweifel, die von 0 bis 18 JAHREN
>
> Mein Mann hat auch manchmal ne Trotzphase,und er ist schon 40 Jahre!
Ja, aber er wohnt nicht mehr bei seiner Mutter
erst wollte sich keine ss einstellen, dann war er unterwegs, hat sich im us aber nie richig gezeigt, so das wir im 8.ten monat immer noch nicht wußten, was wir da bekommen ( er zeigte es uns dann ende des 8.ten Monats per Zufall), dann kam er 2 tage später und auch noch mit einer schwierigen Geburt ( selbst für den Chefarzt, der zur hilfe geholt wurde, obwohl ich kassenpatientin bin, war es ungewöhnlich schwierig, gab er selbst zu und um ein haar wären wir im op gelandet, bzw wäre de ks im kreissaal durchgeführt worden, hatte ja ne dpa zwangsläufig), dann wollte er nicht gestillt werden und mußte die flasche bekommen und so zog es sich bis heute hin.ich sage hü, er macht hot oder er braucht ne schriftliche einladung in Bilderschrift in 20 zig facher Ausfertigung 6 wochen vorher eingereicht.
und der kleine mit seinen knapp 3 jahren ist nicht besser, der lernt vom großen und macht alles nach.
aber kopfhoch, irgendwann ziehen sie aus, dann wird es ruhiger und dann können wir mamis mit dieser ruhe nicht mehr umgehen und heulen auch
einfach tief durchatmen, ab und an ein glas wein trinken und auch mal 5 gerade sein lassen.
verrückt machen lohnt nicht.
vll war es wirklich das bett.
bei uns war es genauso.
wir haben 6 monate terror gehabt vom feinsten, wenn es darum ging, ins bett zu gehen, aber das schlafzimmer des kleinen wurde einfach nicht fertig.
und kaum, das sein zimmer fertig war, zumindest soweit, das er drin schlafen konnte, war alles gut, hat von der ersten nacht an problemlos da geschlafen, ist seitdem freiwillig jeden abend - nun seit ca 8 wochen - ins Bett und bleibt dort auch, bis ca 5 uhr morgens, dann kommt er zu uns zum kuscheln und das ist o.k.
kinder wollen irgendwann freiheit haben und ein gitterbett schränkt diese freiheit ein, selbst, wenn die schlumpfstangen raus sind.
ichhalte euch die daumen, das es nun bei euch ruhiger wird.
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.