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'Quickie'-Mamis...oder: Wenn die Geburt zu schnell ist
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Ich denke wirklich, dass eine verarbeitung eventuell wirklich bei einem psychologen nichts ist wo man sich schämen muss, sonder das hilft!!
Ich selbst habe keine erfahrungen diesbezüglich aber bekannte!!
Es tut gut sich hilfe zu holen und wenn die mama entspannt ist sind es die kinder... hört sich immer so leicht an, ist aber verdammt schwierig!!
Bei mir kommen auch oft negative Gedanken hoch wenn ich an die Geburt zurück denke...wie ich damit umgehe? schwierig...kommt auf meine Verfassung an würde ich sagen. ich versuche mir im groben und ganzen aber selbst zu sagen dass ich nichts falsch gemacht habe. am anfan habe ich oft gegrübelt ob ich besser daheim entbunden hätte und ganz weg bin ich davon auch nicht, aber letzlich haben mein Mann und ich doch richtig reagiert...
aber wenn Nils abends so sehr schreit (mittlerweile hat er sogar nen Nabelbruch
aber er ist trotzdem mein Sonnenschein, auch wenn ich ihn nicht einfach nur 'genießen' kann wie meine anderen beiden in dem Alter.
Nils ist halt was ganz besonderes. Eigentlich dürfte es ihn nämlich gar nicht geben (schon unsere Tochter kam nur mit medizinischer Hilfe zustande) und er hat sich trotzdem ins Leben gekämpft...mein kleiner großer Junge.
Wir haben und werden alles IN DIESEM MOMENT so machen wie wir denken es ist am besten...
Danach kann man natürlich immer philosophieren und sennieren, hätte ich, wäre ich, sollte ich...
Ich hab für mich beschlossen, dass nicht mehr zuzulassen!!
Es bringt nix ausser trauer und sorgen!!
ich weiß, dass ist leichter gesagt als getan... abwr mir hilft das sehr!!
ich würde mich hier auch gerne nochmam mitteilen.
Meine zwei Geburten waren zwar im Endefekt nicht soooo schnell, aber für mich schon...
Bei meinem Sohn hatte ich einen Blasensprung und 5 Stunden später haben die Wehen angefangen. Nochmal 5 Stunden später hab ich sie aber erst als wirkliche Wehen empfunden...vorher war es eher ein unangenehmes Ziehen. Und dann war eine Stunde später mein Sohn da. Ich war völlig verwirrt, und hab damit doch ein paar Wochen zu tun gehabt...
Diesmal bei meiner Tochter habe ich mich schon auf eine schnellere Geburt eingestellt...daher war es psychisch für mich nicht so schlimm. Hatte zwar auch wieder etwas länger "Wehen", aber die Pressphase also die Geburt an sich hat 1-2 Minuten gedauert.
Liebe Grüße
Ich habe mich in der ersten Zeit so schlecht gefühlt und immer so einen faden Beigeschmack gehabt wenn ich von meinem kleinen Sohn erzählt habe.
Es tut mir gut zu wissen daß es auch andere Muttis gibt die ähnlich empfinden oder empfunden haben und auch mit der Geburt erstmal klarkommen müssen bzw. mußten.
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