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> ich auch
> nicht, bei vielen ermahne ich sie, erinner sie und beim 3.mal Handel ich.
> Sie provoziert es oft und macht es bewusst, jammert dann "ich TuS nie
> wieder versprochen", aber dann muss man es dennoch durchziehen. Die
> Kinder
> lernen schnell "die Mama redet und redet und tut eh nix".
Das denke ich auch. Ich finde man muss dem Kind auch die Möglichkeit geben, etwas richtig bzw. besser zu machen.
Ich sage 1 (höchstens 2) Mal (kommt drauf an um was es geht) was ich nicht möchte. Entweder sie hält sich dann dran, und das tut sie meistens, oder die Konsequenz folgt. Und ja, es ist anstrengend konsequent zu sein, aber es lohnt sich, denn man wird immer weniger ausgetestet
> Nachtrag: wir fragen filippa nicht ob sie spinnt, wir wissen es
Ja die Aufmerksamkeit ist ein Problem, ich habe schon versucht ihn zu ignorieren aber dann wird er körperlich. Deswegen auch der flur als auszeit. Und das mit dem nach Hause fahren, ja. Er will dann plötzlich auch nach Hause wenn ich es ihm androhe und dann macht er erst recht Blödsinn damit wir fahren.
Das ist ja mein Probem! Ich habe das Efühl trotz aller Konsequenz und Lob bei gutem Verhalten usw. Bringt's nichts
Bei meinem Kleinen bin ich immer die Böse,weil ich nicht lange rummache,macht er Blödsinn nehm ich ihn weg und sage nein,manchmal mit kurzer Erklärung z.B. heiß o.ä..
Mir reichen genau 2 Worte und er weiß wo es langgeht.Das geschrei weil er seinen Willen nicht bekommt ignoriere ich einfach,hat er sich abgeregt kommt er kuscheln und gut.Wenn er z.B. den Hund schlägt und nicht hören will,pack ich ihn mal 5 Minuten in den Laufstall,er geht sogar selbe zum Laufstall.
Für Kinder in dem Alter ist jedes verbot ein Weltuntergang,sie müssen erst lernen wo Grenzen sind und die müssen die Eltern ziehen.Wenn ich bestimmte Verhaltensweisen nicht möchte muß ich handeln und dem Kind Anweisung geben.Und mal zu sagen:"Sag mal spinnst du" löst keine psychischen Macken aus.Es gibt schlimmeres.
Mir als Außenstehender kommt es so vor, dass ihr euch in einem Strudel befindet, und jeder von jedem enttäuscht ist. Das ist bestimmt eine schlimme Situation aus der dich die sicherlich gut gemeinten Ratschläge hier alleine nicht mehr herausholen können.
Deswegen, wende dich an wirklich kompetente Fachpersonen.
Alles Gute!
Warum versucht ihr immer eure kinder zu analysieren!!
Wo es doch gar nichts gibt zu analysieren!!
Manchem mütter sollten sich vielleicht doch mal in die "materie kind" hinein lesen!!
Ein kind KANN seine gefühle nicht kontrollieren, weil der im gehirn dafür vorgesehene bereich (nenn sich kortex) noch gar nicht ausgebildet hat! Er ist weich und schwammig, nichts ist gefestigt! Und jaaaa das dauert, bis weit nach der pubertät! Die soziale entwicklung eines menschen ist erst um den 20. Geburtstag herum vollständig ausgebildet und die gefühle richtig einzusetzen passiert nach der pubertät!!
Langes erklären und geschwafel schadet nur den nerven der mutter, klar verstehen kinder es augenscheinlich, oder sogar sicher, aber 2 tage später ist es weg, weil sie noch kein ausgeprägtea langzeitgedächtbis haben!!
Kinder lernen durch taten und am meisten durch VORLEBEN!!
Der karl der valentin hat schon gesagt:
Erziehung ist ohnehin sinnlos,
Kinder machen ihren eltern eh alles nach!
Dann gibt es selbstbewusste, "mir gehört die welt kinder!" ( mein fall
Und die "ich schau mir alles erst mal genau an uuuund dann schau ich weiter!" Kinder...
Konsequenz ist die einzige wahrheit, aber konsequenz ohne liebe ist sinnlos!!
Und ohne verständnis erst recht!!
Kinder handeln niemals aus berechnung!! Sondern weil jedes handeln für sie einen sinn ergibt! " ich will die gießkanne, also nehm ich sie mir!" "Ich will mal sehn, was passiert, also schütt ich das glas aus!"
Die kleiner meiner freundin meinte jubelnd als sie den parket unter wasser gesetzt hat mit 2 jahren "mama findets doof, leni findens luustig!"
Natürlich gehen manche sachen nicht und man muss es immer und immer und immer wieder sagen, aber das heißt es eine mama zu sein!!
Wenn sich kinder auf den boden werfen, schreien, treten... ja was sollen sie den anderes tun um ihre gefühke auszudrücken!! Ganz ehrlich, verdammt ich würde day auch gern viel öfter machen!
Ujd die kinder von allem vermeindlich bösem und schlechtem verhalten abzuhakten zeigt nur" ich bin nicht gut so wie ich bin und ich muss es unterdrücken!!" Juhhuuu das führt dann zu der ansteigenden "burn-out-gesellschaft" ab der einschulung!!
Meine kinder bekommen auch von mir mit, dass ich ausraste, da fliegt spielzeug durch die gegend, da wird losgebrüllt... ja hallo?? Day sind MENSCHLICHE GEFÜHLE!!
das einzuge wichtige ist, dass man sich danach verträgt, dass man in einer ruhigen minute darüber spricht und jeden abend mit einem "ich liebe dich über alles und das genauso wie du bist !" Abschließt! Das ist das letzte was meine kinder von mir hören!
Liebe und verständnis und ein bisschen menschenverstand!!
Ich glaube für ein Kleinkind und die damit verbundenen "problemchen" braucht man keine Beratungsstelle.
Ich kann davon nur abraten. Nur weil jemand Pädagogik studiert hat, kann er langem keiner Mutter sagen wie sie ihr Mäuschen in den griff bekommt.
Denn vielen Pädagogen fehlt etwas entscheidendes: sie haben selbst noch
gar keine Kinder. Eigentlich sollten solche Berater nur Personen sein dürfen mit eigener Erfahrung
Wir haben so einen Fall in der weitläufigen Verwandtschaft,das selbe Theater,wie Du es beschreibst.
Ich habe diesen Schluss ja nicht wegen meiner schlechten Erfahrung gezogen sondern weil ich das eigentlich prinzipiell für "übertrieben" halte. Wir reden hier von klein(St)Kinder die nicht so wollen wie wir gerne und nicht um schwer erziehbare Schulkinder oder Teenager.
Ich finde einfach dass viel zu schnell Kinder in "instutionen, Beratungsstellen oder ADHS Schubladen" (ja mein alter Kia meinte das auch über meine super aktive Tochter)bgesteckt werden und sich Mütter zuviel erhoffen von den stellen. Sorry, meine Meinung. Finde aber deine auch ok
Und in der beratungsstelle wird ihr ziemlich sicher nichts anderes gesagt werden wie hier: "Konsequenz (und liebe) führen zum Ziel
Im Übrigen arbeiten die in der Regel eng mit Psychologen und Psychiatern zusammen, die bspw. auf die hier angesprochene Hochbegabung testen können. Letztendlich muss Carrie entscheiden, wie groß ihr Leidensdruck ist.
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