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brustnuckler und schnullerverweigerer
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Ich kann mir gut vorstellen das es stressig ist mit zwei Kinder, aber probier das so doch einfach mal. Ne Bekannte konnte ihre Kleine abends auch nicht ablegen, erst seit sie das auch so macht, kann sie die Abende ohne Baby auf dem Arm genießen.
Klar, jeder muss selbst entscheiden wie er was macht, aber so weiß ich nun schon von vielen das es klappt und merke es ja selbst jeden Abend. Also warum nicht einfach mal testen, viel Glück
Da mussten wir ihn auch immer so 30 Minuten beschäftigen, bis Nachschub kam. Ging um 20 Uhr los und mindestens bis 23 Uhr manchmal auch bis 0 Uhr. Ab dem Schub um die 19.Woche hat es aufgehört. Wenn es so ist, würde ich sie in den Stillpausen halt beschäftigen, dann werden die Brüste auch nicht so wund.
Und wenn man Beiträge mal richtig lesen würde, müsste man sich selber auch nicht immer auf den Schlips getreten fühlen,es sei denn, der Schuh passt einem doch
Ich sage schon mal vorweg, wem der Schuh passt, darf ihn sich gerne wieder anziehen. Es muss ja nicht jeder ein Familienbett betreiben, da es KInder gibt, die tatsächlich besser alleine schlafen, aber viele schaffen sich einfach selber Probleme und könnten sich schon deutlich mehr Stress durchs Familienbett ersparen,aber da wirkt die Gesellschaft zu viel dagegen und deshalb halte ich die Argumente vieler auch für fadenscheinige Ausreden.
Im übrigen haben wenns hoch kommt 75% der Hebammen Ahnung vom stillen und wäre es eine gute, würde sie solche Tipps nicht geben
Da schließe ich mich MelB87 an und könnte ebenfalls ins Essen brechen, ich hoffe diese Ausdrucksweise ist dir genehmer
Das Buch kann ich auch nur empfehlen u wer wirklich absolut nicht mit der Situation leben kann der könnte noch 'schlafen statt schreien' lesen. Die Autorin gibt auch g ute Tipps wie man die sogenannten 'schlechten' einschlafhilfen abgewöhnen kann. Aber ich denke das erste halbe Jahr sollte man mindestens die Bedürfnisse eines Säuglings erfüllen. Ich werde das auf jeden Fall bis zum Ende des ersten Jahres machen - es gibt genug Studien mittlerweile die herausgefunden haben wie wichtig das für die Bindung u das urvertrauen ist! Ich habe meine große Tochter auch jeden Abend mindestens eine halbe Stunde in den schlaf begleitet und nachts durfte sie jederzeit zu uns kommen. Und was soll ich sagen, seit sie ein Jahr als ist schläft sie alleine ein u kommt nur noch zu uns wenn sie krank ist. Wir hatten sogar schon die Situation dass sie nachts zu uns kam u nach ner halben Stunde sich ihre decke geschnappt hat und wieder abgezogen ist
Als erstes erzählte sie, dass sie ihm ja abgewöhnt hat sich in den Schlaf zu nuckeln und ihm nen Schnuller angewöhnt hat und was das ja für ein Kampf war und jetzt dauert es immer 1 Stunde bis er schläft. Dann wollten sie auf Krampf, dass das KInd im eigenen Bett, im eigenen Zimmer schläft und haben geferbert, mit vollem Erfolg, das KInd schläft zu festen Zeiten NUR noch in seinem Bett, nicht im Kinderwagen,nicht im Auto, ja und mit nehmen konnte sie ihn ja nicht, weil zu viele andere KInder den kleinen ja nervös machen.
Da hab ich gesagt: Pack mal die BÜcher weg, lass mal die Finger vom Internet und sei mal einfach Mutter, dann haste die ganzen Probleme auch nicht.
Also die Frau hat sich mit Erfolg, dank ihrer ganzen Ratgeber, die sie wie Bibeln benutzt,das Leben quasi zur Hölle gemacht.
Ach ja und auf Geburtstag ging sie auch nich, weil das KInd muss ja Punkt 20 Uhr im Bett liegen, sonst ist er unausstehlich
Da fiel mir wirklich nix mehr zu ein und so eine Mutter habe ich auch noch nicht kennen gelernt
Nur wenn man diksutieren will, sollte man sich die Beiträge der anderen,vielleicht auch mal vorher genau durch lesen und nicht nur überfliegen und sich angegriffen fühlen, ansonsten muss der Schuh ja passen,wenn man sich in allen Beiträgen,die im übrigen bisher immer allgemein gehalten waren,angesprochen fühlen.
So das war mein Wort zum Sonntag und jetzt gehe ich lieber die Sonne mit meinem KInd genießen
Wie schon mehrmals geschrieben, die meisten Probleme macht man sich einfach selbst
Liebe Grüße
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