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Nackentransparenzmessung - Wer lässt es machen?
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das ist schon alles richtig,WIR sind es gewesen die diese Kind haben entstehen lassen.
Auch wenn ihr mich jetzt alles hassen werdet:WIR hätten uns gegen ein behindertes Kind entschieden.
1.WIR könnten damit nicht leben.
2.WIR wollen unseren KInd ein Leben schenken,das auch lebenswert ist.
Lg
> Hi,
> das ist schon alles richtig,WIR sind es gewesen die diese Kind haben
> entstehen lassen.
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> Auch wenn ihr mich jetzt alles hassen werdet:WIR hätten uns gegen ein
> behindertes Kind entschieden.
> 1.WIR könnten damit nicht leben.
> 2.WIR wollen unseren KInd ein Leben schenken,das auch lebenswert ist.
>
> Lg
Erstens ist es deine Einstellung und keiner hat das Recht dich deswegen zu hassen. Da Thema ist auch so polarisierend, dass man nicht darüber urteilen kann wer welche Entscheidung trifft.
Was ich nicht verstehe sind Mütter die diese Untersuchung machen um etwas abzuklären.... da fängt es schon an mit der Bestätigung... aber lassen wirs
Jeder legt seine Prioritäten anders. Aber ich bin der Meinung ein Leben mit T21 ist lebenswert! Aber egal wie sich einen Familie entscheidet, man DARF dafür nicht verurteilen, nur weil man anders handeln würde!
Wisst ihr was ich meine?
Nach vielen Untersuchungen war es noch immer nicht klar, ob unsere Tochter gesund zur Welt kommt.
Vor der Schwangerschaft war für mich klar, dass ich nicht mit einem behinderten Kind leben könnte. In der Schwangeschaft hat sich meine Meinung aber geändert.
Bei uns bestand das Risiko des Down Syndrom und wir haben uns trotzdem für unsere Maus entschieden.
Ich kann jeden verstehen, der sich anders entscheiden würde und würde ihn niemals deswegen verurteilen.
ich glaube wenn es soweit gekommen wäre,was zum Glück nicht der Fall war,
würde ich mich ein Leben lang hassen.
Aber ich könnte das nicht.
Ich bin jeden Tag seit dem Leon da ist so sehr dankbar dafür,das ich im fortgeschrittenen Alter(38)
Lg
so wie du nicht mit einem behinderten kind leben könntest bussibaeren, so könnte ich nicht mit dem gewissen leben einem kind dieses leben verwehrt zu haben...
aber ich denke, egal was man daherredet, erst in so einer extrem situation kann man wirklich mitreden
> Hi,
> das ist schon alles richtig,WIR sind es gewesen die diese Kind haben
> entstehen lassen.
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> Auch wenn ihr mich jetzt alles hassen werdet:WIR hätten uns gegen ein
> behindertes Kind entschieden.
> 1.WIR könnten damit nicht leben.
> 2.WIR wollen unseren KInd ein Leben schenken,das auch lebenswert ist.
>
> Lg
Ich kann diese Einstellung teilen.
Wir haben uns bewusst für die WAHRSCHEINLICHKEITSberechnung durch die Nackenfaltenmessung und durch die dazugehörige Blutuntersuchung entschieden.
Und wenn die Wahrscheinlichkeit entsprechend schlecht ausgesehen hätte, dann hätten wir auch den weiteren Schritt durch die Diagnostik gemacht.
Das war uns von vornherein klar.
Und uns war auch klar was eine weitere Diagnostik evtl. bedeutet hätte. Wir haben uns lange damit auseinandergesetzt und darüber gesprochen, im gesamten Familienkreis, also auch mit meinen Eltern und Schwiegereltern.
Es geht eben nicht nur um die Trisomie 21, es geht auch um Trisomie 18 und 13.
Trisomie 13 und 18.... NEIN so hätte ich nicht zur Welt kommen und gehen wollen, denn diese Kinder werden nur selten 1 Jahr alt, haben Schmerzen....
Sein Haustier würde man aus menschlichkeit von so einem Leiden erlösen.....
Bei einer Schwangerschaft hat man die Möglichkeit schon vorher zu handeln, und dieses Leid gar nicht erst geschehen zu lassen.
Ich habe auch verschiedene Formen der Trisomie 21 kennengelernt. Nicht nur die "niedliche", sondern eben auch die sehr schwerwiegende, mit schweren Organschäden, sehr starker geistiger Einschränkung und Krebs...
Keiner kann einem sagen obs "niedlich" wird oder doch "schwerstwiegend".
Wir wollten die Gewissheit. Aber wir wollten nicht die Fruchtwasseruntersuchung unbegründet einfach so machen lassen, also war der erste Schritt die Berechnung der Wahrscheinlichkeit.
Wir hätten uns immer FÜR UNSER KIND entschieden, auch wenn es bedeutet hätte einen Abbruch machen zu lassen.
Es ist immer eine Entscheidung für das eigene Kind, und sie kommt immer aus dem tiefsten Herzen.
Wir fanden und finden es ethisch und moralisch richtig sich auch auf diese Weise für unser Kind zu entscheiden.
Und genauso finden wir es wichtig, das Eltern das Recht haben frei und ohne Vorwurf, durch Kirche, Politik und andere Menschen sich für ihr Kind zu entscheiden, egal welche Entscheidung es ist.
Keine der beiden Entscheidungen trifft man leichtfertig. Beide Entscheidungen verlangen ein absolutes Maß an Verantwortung und unendlicher Liebe diesem kleinen Wesen gegenüber.
Wenn ich Noah heute sehe und in meinem Arm halte, dann denke ich nicht mehr drüber nach, was hätte evtl. sein können.
Heute habe ich ihn im Arm und bin glücklich.
Aber bei der nächsten Schwangerschaft werden wir die Untersuchung wieder machen lassen, mit allen Ängsten und Sorgen die dazugehören, die aber auch dazugehören wenn man schwanger ist....
Eltern müssen sich nur sehr sehr klar darüber sein. Über sich, und über das was es für sie bedeutet.
Einfach so, ohne nachzudenken würde ich keine solche Untersuchung empfehlen.
Aber dazu gehört auch ein fähiger und sensibler Arzt der darauf achtet.
Ich werde beim nächsten Kind das genauso handhaben.
Wir würden kein behindertes Kind bekommen wollen, denn das würde ich nicht schaffen. Ich wäre immer besorgt, was mit ihm wird wenn wir nicht mehr da sind...
lg
Ich kenen einen Frau die hat mit fast 45 noch ein Kind bekommen und hatte nach der NT-Messungs und anschließender Risokoberechnung ne Wahrscheinlichkeit von 1:1 für eine Trisomi
Ihr wurde einen Fruchtewasseruntersuchung ans Herz gelegt, die hat sie gemacht.
Danach hat sie sich entschlossen ihr mongoloides Kind auf die Welt zu bringen.
28 Wochen später hielt sie ihre kerngesunde Theresa in den Armen!
> Muss noch was dazu sagen:
>
> Ich kenen einen Frau die hat mit fast 45 noch ein Kind bekommen und hatte
> nach der NT-Messungs und anschließender Risokoberechnung ne
> Wahrscheinlichkeit von 1:1 für eine Trisomi
>
> Ihr wurde einen Fruchtewasseruntersuchung ans Herz gelegt, die hat sie
> gemacht.
>
> Danach hat sie sich entschlossen ihr mongoloides Kind auf die Welt zu
> bringen.
>
> 28 Wochen später hielt sie ihre kerngesunde Theresa in den Armen!
"ich kenen einen Frau..." *pruuuust* hey aishe dir geht gut??
sorry, musste raus
ansonsten: gottes wege sind unergründlich... ich bin kein kirchengänger aber doch sehr gläubig... alles im leben hat seinen sinn, nur leider erkennen wir diesen nicht immer!
ein kind ist ein gottesgeschenk und doch müssen sich die eltern entscheiden wie sie vorgehen! denn im endeffekt ist es so, so abgedroschen wie es sich anhört:
Jedes kind ist so glücklich, wie es die eltern sind
in dem sinne, ob ihr die untersuchungen machen lasst oder nicht...
ich wünsche euch kerngesunde, offene, wilde, fröhliche und übermutige kinder, die die welt alle ein stück schöner machen!!
und für diejenigen, die sich dafür entscheiden trotz schlechtem befund dieses abenteuer einzugehen, wünsche ich genauso, kerngesund, offene, wilde, fröhliche und übermütige kinder, die die welt nicht nur ein stück schöner, sondern auch ein stück besonderer machen
> ein kind ist ein gottesgeschenk und doch müssen sich die eltern entscheiden wie sie
> vorgehen! denn im endeffekt ist es so, so abgedroschen wie es sich anhört:
> Jedes kind ist so glücklich, wie es die eltern sind
>
> in dem sinne, ob ihr die untersuchungen machen lasst oder nicht...
> ich wünsche euch kerngesunde, offene, wilde, fröhliche und übermutige kinder, die die
> welt alle ein stück schöner machen!!
>
> und für diejenigen, die sich dafür entscheiden trotz schlechtem befund dieses
> abenteuer einzugehen, wünsche ich genauso, kerngesund, offene, wilde, fröhliche und
> übermütige kinder, die die welt nicht nur ein stück schöner, sondern auch ein stück
> besonderer machen
Ob es ein Gottesgeschenk ist weiß ich nicht, aber es ist das größte Wunder, welches uns als Eltern geschenkt wird, von wem auch immer.
Ich finde Lafey, du hast hier ein wunderschönes und sehr treffendes Schlusswort gefunden.
Ich hatte mir auch lange GEdanken darüber gemacht und weiß auch, dass ich das Kind trotzdem bekommen hätte. Bezahlt habe ich dafür nichts.
Beim Spezialisten lag die Wahrscheinlichkeit auf Trisomie21 bei 1:8 (nach Blutuntersuchung und neuer Messung).
Wir (mein Mann und ich) haben uns für eine Chorionziottenbiopsie entschieden. Die war nicht angenehm, aber auszuhalten und nun: mit dem Ergebnis ein Genetisch unauffälliges Kind zu bekommen lebe ich viel ruhiger!! Natürlich ist das alles nicht 100%.
Uns wurde 2010 ein gesundes Kind geschenkt und wenn das zweite krank gewesen wäre, hätten wir die SS abgebrochen. Das entscheidet ja zum Glück jeder selber!!
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