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3 Monatskoliken Hilfe
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Beim letzten Arzt besuch hat die Kinderärztin nur gesagt jetzt müsste es doch langsam besser werden (Darm wurde auch geschallt war aber unauffällig bis auf die luft.) und das seltsame ist das es eher schlimmer als besser wird.
Aber wenn es nicht besser wird sondern sogar eher schlechter wäre die Umstellung auf Flaschennahrung vielleicht der bessere Weg. Solange du nicht weisst, ob es durch irgendein Lebensmittel kommt was du zu dir nimmst.
Jedenfalls hab ich es so gemacht, hätte auch lieber länger Muttermilch gegeben. Aber 14 Tage nach der Umstellung war eine leichte Besserung in Sicht. Er hat im Krankenhaus auch 2 mal einen Einlauf bekommen weil sein Bauch sehr ausladend war und auch die Fontanelle gewölbt war, zudem war er meistens sehr blass gewesen.
allerdings hab ich das ganz selten gemacht und auch nur dann wenn ich gesehen hatte, dass er wenig kackern konnte. zb. 3 Tage lang hat er 3-4 mal am tag gemacht und dann 3 tage lang nur noch einmal.
wurden weitere untersuchungen gemacht ausser die Sono?? Weil normalerweise beginnen die 3 monatskoliken um die 2.-4. Lebenswoche, Ausnahmen gibt es aber sicherlich.
Hört sich vieleicht seltam an aber ich überdreibe mit seinen bauchschmerzen und blähungen nicht. Mein erster milttlerweile 2 Jahre alter Sohn hatte auch koliken er konnte nicht richtig schlafen deswegen und hat auch oft geweint, aber mein kleiner vergrampft sich schreit und schreit.......
darum meinte ich ne notfallambulanz aufsuchen. Meiner musste gleich dableiben im Krankenhaus und hatte einen Einlauf bekommen.
Eins kann ich dir sagen, hätte ich auf alle Ärzte und Hebammen gehört....würde Jonas wahrscheinlich heute noch mit seinem Bäuchlein kämpfen.
Ich hatte auf Aptamil gegen Blähungen und Verdauungsstörungen umgestellt und nach zwei Tagen ging es meinem Kind super. Ich war so sauer, dass ich nicht vorher schon auf mein Gefühl gehört hatte.
Unserer hatte auch des öfteren Bauchweh und Blähungen, nach 2 Sitzungen war das alles verschwunden.
ich war mit dem kleinen auch 2 mal beim Osteopathen hatte leider nicht den erwünschten erfolg. Die geburt war ohne komplikationen,war aber kurz was auch nicht so gut sein soll fürs baby.
danke nochmals für eure tipps
1.) Bäuchchen massieren (machst du ja eh)
2.) Klar, Ernährung achten. Aber schreib dir mal am Besten auf, was du alles so zu dir nimmst
3.) Wenn du die Windel wechselst, die Beinchen immer wieder anheben und sanft den Bauch massieren
4.) Fliegergriff und rumtragen
5.) wie ist es mit Spazieren gehen im Kinderwagen?
6.) Mach in der Küche die Dunstabzugshaube an, die Geräusche lenken ab
7.) Fencheltee ohne Zucker
8.) Pucken (hmm wie alt war er nochmal)
9.) Wärmeflasche oder Kirschkernkissen auf den Bauch, aber Achtung, darf nicht zu warm sein
Von Sab Simplex und dem ganzen Zeugs halte ich nix. Hat meiner Tochter nicht geholfen
Ach und noch was, badet er gern? Wenn ja, dann baden und wieder nach dem Baden eincremen und Beinchen immer wieder anwinkeln. Ich war auch kurz davor abzustillen, aber hab es dann doch nicht gemacht. Letztendlich hab ich sie 9 Monate gestillt, davon knapp 7 voll. Einige Mädels schreiben, dass es bei ihren Kleinen geholfen hat. Ich hoffe, dass dir "irgendwas", egal zu was du dich entscheidest, helfen wird.
Und wenn es gar nicht anders geht, ab ins KH.
Ich wünsche euch alles Gute!
in der apotheke wurde uns auch fenchel kümmelöl empfohlen zum einmassieren auf den bauch, das machen wir nun auch unterstützend, den einmal ist es eine bauchmassage und die stoffe werden vom körper über die haut aufgenommen und unterstützen ebenfalls die verdauung...
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