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Stinksauer!!!!!!!!!!
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Mittlerweile fahr ich so oft wie es geht zu meiner freund und lass ihn mal 1 Woche alleine und dann gehts wieder.
Hab aber auch schon mit den Gedanken gespielt ihm zusagen das ich ausziehn und das auch mache.
Ja aber hab immer noch die Hoffnung das alles gut wird
also bei uns ist es so:
Mein Mann geht arbeiten von morgens 06:00 -16:30 Uhr. Am Samstag ist er von 08:30 - 15:00 Uhr im Wald Holz machen, da wir eine Zentralheizung haben die mit Holz betrieben wird.
Unter der Woche mache ich mit den Kindern alles alleine. Von Freitag auf Samstag übernimmt er die "Nachtschicht"
Wir haben bei der Geburt unserer zweiten Tochter diese Abmachung getroffen und ich muss sagen, es klappt ganz gut. So hat jeder seinen Freiraum und eine Nacht durchschlafen in der Woche. Finde das ist besser als nicht.
Vllt sprichst Du mal mit Deinem Mann und ihr trefft auch eine ABmachung!?
Versuchs mal
Dann verbringt Dein Mann nämlich zwangsläufig etwas Zeit mit Eurem Kind.
LG
Emi16097
Mein Mann geht ebenfalls 40h und manchmal mehr von Montags bis Freitags arbeiten.
Er geht früh aus dem Haus und kommt entsprechend erst Abends wieder.
Ich bin noch bis Oktober in Elternzeit, dann gehe auch ich wieder mit 26,5 Std. arbeiten, und der Zwerg geht in die Krippe vormittags.
Aktuell bin ich also den ganzen Tag zur Zeit Hausfrau und in erster Linie Mama.
Morgens stehen wir gemeinsam auf. Ich gehe meist zuerst duschen und mein Mann genießt noch ein wenig länger das warme Bett. Meist dreht er sich zu unserem Zwerg und schaut ihm zu wie dieser sich selbst "unterhält". Das macht unser Zwerg jeden Morgen, und wir lassen ihm diese Selbstbeschäftigung.
Dann geht mein Mann sich fertig machen, und ich ziehe unseren Zwerg an.
Manchmal übernimmt das auch mein Mann.
Mein Mann geht dann zur Arbeit und kommt um 18:00 Uhr rum nach Hause. Mal etwas früher aber auch mal später.
Je nachdem ist unser Zwerg dann schon von mir gebadet worden und hat seine Schlafsachen an.
Wenn mein Mann früher nach Hause kommt, dann badet auch er ihn mal. Das hängt aber davon ab wie anstrengend sein oder aber auch mein Tag war. Wir REDEN miteinander.
Während mein Mann ausser Haus ist, mache ich hier den Haushalt und kümmere mich um den Zwerg.
Je nach Tagesverfassung vom Zwerg sieht das unterschiedlich aus.
Idealerweise schläft er nochmal eine Stunde vormittags, und nach seinem Mittagessen auch nochmal so 1-2,5 Stunden. Während dieser Zeit habe ich die Möglichkeit mich entweder selber mal auszuruhen, oder aber noch etwas im Haushalt zu machen.
Gesaugt wird täglich, gewischt alle 2-3 Tage.
Geschirr und Wäsche waschen fallen täglich an. Aber dank Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner ist das auch nicht wirklich viel Arbeit. Reinräumen, rausräumen, wegräumen.
Wenn der Zwerg wach ist, dann gibts entweder die Flasche, Brust oder eine Löffelmahlzeit, wickeln, umziehen evtl. und kuscheln. Aber er beschäftigt sich auch alleine in seinem Laufstall.
Also auch da zwischendurch immer mal wieder Zeit für mich oder den Haushalt.
Ich versuche beides in der Waage zu halten.
Ich muss nicht jeden Tag staubwischen, feudeln, saugen, bügeln, polieren.
Die Woche hat genügend Tage und ich teile es auf, wobei sich natürlich saugen fast täglich ergibt.
Meine Tage sind also mal mehr und auch mal weniger stressig. Nicht anders als auch bei meinem Mann, nur mit dem Unterschied, das er nicht die Möglichkeit hat auf der Arbeit zwischendurch die Füße hochzulegen, oder aber mit dem Zwerg zu kuscheln und dies zu genießen und evtl. gemeinsam einzudösen.
Wenn er Abends nach Hause kommt, dann hat er mindestens 8 Stunden gearbeitet und zwischendurch eine halbe Stunde Pause gemacht, und die nicht auf dem Sofa sondern in der Kantine mit den Kollegen.
Abends ist auch er dann froh, wenn er erstmal kurz abschalten kann, aber er freut sich vor allem unseren Zwerg zu sehen. Er nimmt sich immer noch Zeit um Abends mit dem Zwerg zu kuscheln oder zu albern. Manchmal mehr und manchmal weniger Zeit. Aber egal wieviel er genießt diese Zeit und würde sich mehr davon wünschen. Wenn der Zwerg dann im Bett ist, was meist ich übernehme, da er bevorzugt an der Brust oder der Flasche einschläft, dann haben wir Zeit für uns. Entweder wir genießen noch ein wenig das Sofa oder aber jeder macht etwas für sich. Mein Mann geht dann auch gerne mal an den PC spielen. Ich ebenso, bzw. gucke ich hier ins Forum.
Am Wochende steht meist der Einkauf an. Wir gehen zu dritt.
Mein Mann zieht sich am WE auch gerne mal an der PC zurück, aber erst dann wenn der Zwerg seine Zeit mit ihm hatte.
Am WE lasse ich meinen Mann den Zwerg baden, wickeln, umziehen und mit ihm kuscheln. Beim kuscheln wechseln wir uns ab.
Ich frage meinen Mann dann einfach ob er ihn badet, wickelt oder umzieht.
Von sich aus denkt er da nicht direkt dran, aber er hat den Zwerg auch sonst keine 24h und ist in den Zwergenabläufen nicht so routiniert. Und falsch machen möchte er nichts. Also auch hier ist miteinander Reden Gold wert.
Und es kostet mich doch nichts ihn freundlich zu bitten. Ich kenne die Abläufe aus dem FF, ich mache es jeden Tag rund um die Uhr, und letztendlich möchte ich ja auch, das er es richtig macht und nicht einfach irgendwie.
Denn dann meckern wir Mamas ja auch nur wie die Rohrspatzen.
Mein Mann darf gerne nach Feierabend seine Füße hochlegen, genauso wie ich das darf. Nur wenn der Zwerg sich dann zu Wort meldet, dann müssen wir uns per Blick oder Wort eben kurz fragen "Du oder ich?", oder auch "WIR?".
Ich lege uns in keine Waage, und unseren Sohn erst Recht nicht dazu.
jeder von uns hat seine Aufgaben, und um ehrlich zu sein, habe ich gerade die schönere. Denn ich darf unser Wunder 24h genießen, auch wenn es mit Arbeit verbunden ist. Ich glaube mein Mann würde nicht selten sehr sehr gerne mal tauschen, nur um ihm nahe zu sein.
Ich habe den "Luxus" mir meinen Tag einzuteilen, in Arbeit, Ausruhen, Spielen usw., mein Mann muss dem Alltagstrott der Arbeit folgen und hat eine feste Pause, in der er eigentlich auch Arbeit im Kopf hat. Der darf dann auch genauso KO Abends sein wie ich, und darf erstmal durchatmen um überhaupt auch mit dem Kopf hier zu Hause bei uns zu landen.
Ich verstehe also das Problem nicht. So wie es bei einigen klingt werft ihr euch und eure Männer in die Waagschale und eure Zwerge dazu. Wer hat mehr Zeit, wessen Arbeit ist mehr Arbeit und wieviel Arbeit sind die Kinder....
Ihr seid Eltern, gemeinsam, und jeder hat seine Aufgaben. Ich möchte im Moment nicht tauschen mit meinem Mann, denn dann würde ich täglich mehr als 8 Stunden unseren Zwerg nicht sehen können.
Meine Haushaltsarbeit ist genauso wichtig und intensiv wie seine Arbeit, aber ich habe innerhalb meiner Aufgaben hier mehr Freiraum und kann sie frei einteilen. Es gibt kein Schema F.
Anders als bei ihm. Er hat nur die Wahl ob er mal etwas früher Feierabend macht. Aber nicht ob er gerade jetzt sich zurücklehnen kann und durchatmen kann. Und es wäre von jeder Mutter / Hausfrau gelogen, wenn sie behaupten würde Kinder und Haushalt sind nonstop Arbeit am Stück, sie sind nur die unberechenbarere Arbeit, die auch mal weit über 8 Stunden hinausgehen kann, aber eben nicht nonstop durch.
> Vielleicht sehe ich das wirklich etwas anders, oder aber es ist bei uns
> anders...
>
> Mein Mann geht ebenfalls 40h und manchmal mehr von Montags bis Freitags
> arbeiten.
> Er geht früh aus dem Haus und kommt entsprechend erst Abends wieder.
>
> Ich bin noch bis Oktober in Elternzeit, dann gehe auch ich wieder mit 26,5
> Std. arbeiten, und der Zwerg geht in die Krippe vormittags.
>
> Aktuell bin ich also den ganzen Tag zur Zeit Hausfrau und in erster Linie
> Mama.
> Morgens stehen wir gemeinsam auf. Ich gehe meist zuerst duschen und mein
> Mann genießt noch ein wenig länger das warme Bett. Meist dreht er sich zu
> unserem Zwerg und schaut ihm zu wie dieser sich selbst
> "unterhält". Das macht unser Zwerg jeden Morgen, und wir lassen
> ihm diese Selbstbeschäftigung.
> Dann geht mein Mann sich fertig machen, und ich ziehe unseren Zwerg an.
> Manchmal übernimmt das auch mein Mann.
> Mein Mann geht dann zur Arbeit und kommt um 18:00 Uhr rum nach Hause. Mal
> etwas früher aber auch mal später.
> Je nachdem ist unser Zwerg dann schon von mir gebadet worden und hat seine
> Schlafsachen an.
> Wenn mein Mann früher nach Hause kommt, dann badet auch er ihn mal. Das
> hängt aber davon ab wie anstrengend sein oder aber auch mein Tag war. Wir
> REDEN miteinander.
> Während mein Mann ausser Haus ist, mache ich hier den Haushalt und kümmere
> mich um den Zwerg.
> Je nach Tagesverfassung vom Zwerg sieht das unterschiedlich aus.
> Idealerweise schläft er nochmal eine Stunde vormittags, und nach seinem
> Mittagessen auch nochmal so 1-2,5 Stunden. Während dieser Zeit habe ich die
> Möglichkeit mich entweder selber mal auszuruhen, oder aber noch etwas im
> Haushalt zu machen.
> Gesaugt wird täglich, gewischt alle 2-3 Tage.
> Geschirr und Wäsche waschen fallen täglich an. Aber dank Geschirrspüler,
> Waschmaschine und Trockner ist das auch nicht wirklich viel Arbeit.
> Reinräumen, rausräumen, wegräumen.
> Wenn der Zwerg wach ist, dann gibts entweder die Flasche, Brust oder eine
> Löffelmahlzeit, wickeln, umziehen evtl. und kuscheln. Aber er beschäftigt
> sich auch alleine in seinem Laufstall.
> Also auch da zwischendurch immer mal wieder Zeit für mich oder den
> Haushalt.
> Ich versuche beides in der Waage zu halten.
> Ich muss nicht jeden Tag staubwischen, feudeln, saugen, bügeln, polieren.
> Die Woche hat genügend Tage und ich teile es auf, wobei sich natürlich
> saugen fast täglich ergibt.
> Meine Tage sind also mal mehr und auch mal weniger stressig. Nicht anders
> als auch bei meinem Mann, nur mit dem Unterschied, das er nicht die
> Möglichkeit hat auf der Arbeit zwischendurch die Füße hochzulegen, oder
> aber mit dem Zwerg zu kuscheln und dies zu genießen und evtl. gemeinsam
> einzudösen.
> Wenn er Abends nach Hause kommt, dann hat er mindestens 8 Stunden
> gearbeitet und zwischendurch eine halbe Stunde Pause gemacht, und die nicht
> auf dem Sofa sondern in der Kantine mit den Kollegen.
> Abends ist auch er dann froh, wenn er erstmal kurz abschalten kann, aber er
> freut sich vor allem unseren Zwerg zu sehen. Er nimmt sich immer noch Zeit
> um Abends mit dem Zwerg zu kuscheln oder zu albern. Manchmal mehr und
> manchmal weniger Zeit. Aber egal wieviel er genießt diese Zeit und würde
> sich mehr davon wünschen. Wenn der Zwerg dann im Bett ist, was meist ich
> übernehme, da er bevorzugt an der Brust oder der Flasche einschläft, dann
> haben wir Zeit für uns. Entweder wir genießen noch ein wenig das Sofa oder
> aber jeder macht etwas für sich. Mein Mann geht dann auch gerne mal an den
> PC spielen. Ich ebenso, bzw. gucke ich hier ins Forum.
> Am Wochende steht meist der Einkauf an. Wir gehen zu dritt.
> Mein Mann zieht sich am WE auch gerne mal an der PC zurück, aber erst dann
> wenn der Zwerg seine Zeit mit ihm hatte.
> Am WE lasse ich meinen Mann den Zwerg baden, wickeln, umziehen und mit ihm
> kuscheln. Beim kuscheln wechseln wir uns ab.
> Ich frage meinen Mann dann einfach ob er ihn badet, wickelt oder umzieht.
> Von sich aus denkt er da nicht direkt dran, aber er hat den Zwerg auch
> sonst keine 24h und ist in den Zwergenabläufen nicht so routiniert. Und
> falsch machen möchte er nichts. Also auch hier ist miteinander Reden Gold
> wert.
> Und es kostet mich doch nichts ihn freundlich zu bitten. Ich kenne die
> Abläufe aus dem FF, ich mache es jeden Tag rund um die Uhr, und
> letztendlich möchte ich ja auch, das er es richtig macht und nicht einfach
> irgendwie.
> Denn dann meckern wir Mamas ja auch nur wie die Rohrspatzen.
>
> Mein Mann darf gerne nach Feierabend seine Füße hochlegen, genauso wie ich
> das darf. Nur wenn der Zwerg sich dann zu Wort meldet, dann müssen wir uns
> per Blick oder Wort eben kurz fragen "Du oder ich?", oder auch
> "WIR?".
>
> Ich lege uns in keine Waage, und unseren Sohn erst Recht nicht dazu.
> jeder von uns hat seine Aufgaben, und um ehrlich zu sein, habe ich gerade
> die schönere. Denn ich darf unser Wunder 24h genießen, auch wenn es mit
> Arbeit verbunden ist. Ich glaube mein Mann würde nicht selten sehr sehr
> gerne mal tauschen, nur um ihm nahe zu sein.
> Ich habe den "Luxus" mir meinen Tag einzuteilen, in Arbeit,
> Ausruhen, Spielen usw., mein Mann muss dem Alltagstrott der Arbeit folgen
> und hat eine feste Pause, in der er eigentlich auch Arbeit im Kopf hat. Der
> darf dann auch genauso KO Abends sein wie ich, und darf erstmal durchatmen
> um überhaupt auch mit dem Kopf hier zu Hause bei uns zu landen.
>
> Ich verstehe also das Problem nicht. So wie es bei einigen klingt werft ihr
> euch und eure Männer in die Waagschale und eure Zwerge dazu. Wer hat mehr
> Zeit, wessen Arbeit ist mehr Arbeit und wieviel Arbeit sind die Kinder....
> Ihr seid Eltern, gemeinsam, und jeder hat seine Aufgaben. Ich möchte im
> Moment nicht tauschen mit meinem Mann, denn dann würde ich täglich mehr als
> 8 Stunden unseren Zwerg nicht sehen können.
> Meine Haushaltsarbeit ist genauso wichtig und intensiv wie seine Arbeit,
> aber ich habe innerhalb meiner Aufgaben hier mehr Freiraum und kann sie
> frei einteilen. Es gibt kein Schema F.
> Anders als bei ihm. Er hat nur die Wahl ob er mal etwas früher Feierabend
> macht. Aber nicht ob er gerade jetzt sich zurücklehnen kann und durchatmen
> kann. Und es wäre von jeder Mutter / Hausfrau gelogen, wenn sie behaupten
> würde Kinder und Haushalt sind nonstop Arbeit am Stück, sie sind nur die
> unberechenbarere Arbeit, die auch mal weit über 8 Stunden hinausgehen kann,
> aber eben nicht nonstop durch.
Ja so ähnlich ist es bei uns auch. Wie Du schon geschrieben hast: wir reden miteinander. Und meist klappt das auch alles ganz gut. Klar gibts bei uns auch mal Zoff aber das ist normal. Ich denke auch, das wir Mamis zwar einen anstrengenden Job haben aber auch einen flexiblen. Mein Mann kann sich nicht hinlegen mittags wenn die Kleinen schlafen oder mal mit nem Kumpel vormittags ein Käffchen trinken. SO gesehen geht es uns Mamis da etwas besser.
Aber jede Familie hat so ihre eigenen Abläufe und Regeln usw.
Ich habe halt die Erfahrung gemacht, dass man sich abwechseln und so gegenseitig Freiräume schaffen kann/sollte. Funktioniert ganz gut bei uns
wenn ich so einen mann hötte,der nix hilft,würd ich mir einfach meine auszeit nehmen,sag ihm samstag geh ich zum friseur,schwimmen,mit freundin shoppen oder so,und du musst auf den kleinen aufpassen,und dann würd ich weggehen,ich mein der weiß wahrscheinlich gafrnicht wie schön es ist,sich mit dem kleinen zu beschäftigen,wenn du da simmer machst!!
und du brauchst auch mal wieder n bisschen zeit für dich
ja gut,dein mann ist auch noch sehr jung,bin zwar nicht vbiel älter,aber männer sind immer zwei jahre hinterher ...lach,.....aber ich würde garnicht fragen,ich würde ihn zu seinem glück "zwingen"
ja stress gibts da immer, aber es wäre ungerecht ihm gegenüber zu sagen er wäre ein fauler hund:D
die meisten von euch wissen ja was man über türkische männer spricht:D
da hab ich ja eine gute wahl getroffen:D
lg an alle und bleibt schön cool:D:D:D so sind männer nun mal
Ich finde es witzig wie unterschiedlich Männer sein können. Die Eine Frau ist zufrieden die anderen zwei wieder nicht. Ich denke es ist ganz normal, dass man in einer Beziehung gute und schlechte Phasen hat. Auch wenn ich ab und zu aus meiner Haut könnte
Zum Thema zurück: Ich habe gestern mit meinem Mann eine Vereinbarrung getroffen, zwecks Aufpassen und Auszeit mit der wir beide gut leben können, also danke für manche Ratschläge, Kompromisse zu finden.
Lg
das freut mich für Euch, dass ihr ein Vereinbarung treffen konntet
Aber wie man so schön sagt: Über jedem Dach ein ACH!!!
LG Emi16097
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