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Impfschäden.
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Ich bin auch gegen Röteln und Masern geimpft.
Gegen Mumps nicht denn diese Impfung gabs damals noch nicht (bin 78iger Jahrgang
Liebe Grüsse
> Ich war auch nie gegen das IMPFEN.
>
> Mein sonnenschein wurde auch regelmäsig geimpft, ich hab nur lauter mist
> über die MMR gelesen. Er hat ja die erste schOn, ich war dann nur so in
> gedanken, Soll ich oder nicht. Aber ich werds so oder so machen.
rate mal wie es mir geht..MMR impfung und fieber bekommen und ohne pause haben wir jetzt einen virus...vor den ganzen mist,hatte mein süßer eine erkältung gehabt...
Der ganze spaß geht schon 3wochen so...seid 5tagen darf ich nachts auh kaum schlafen und ich freue mich schon auf die nachimpfung...
Hier mal ein interessanter Link zum Thema Impfen und Impfschäden..
Die WHO spielt heute beim Thema Impfungen eine wesentliche Rolle. Man verfolgt hier in erster Linie epidemiologische und soziale Ziele. Man möchte Krankheiten ausrotten und die Kosten im Gesundheitssektor senken(die Impfung kostet weniger als die Behandlung). Hierzu sind jedoch Massenimpfungen notwendig, die durch öffentliche Impfempfehlungen und verstärkte Medien und Öffentlichkeitsarbeit propagiert werden müssen, um diesen Ziel näher zu kommen.
Dieses Ziel hat mit dem Ziel des Einzelnen nur teilweise etwas zu tun. Man muss sich hier fragen, ob man sich dem übergeordeneten Ziel der WHO unterstellen will und unter Umständen auch einen Impfschaden in Kauf nimmt oder sich dazu entschliesst, sich nicht impfen zu lassen.
Um Massenimpfungen durchzusetzen, wird in der Öffentlichkeitsarbeit zunehmend mit dem Faktor Angst gespielt. Früher "harmlose" Kinderkrankheiten, werden teils als gefährliche Krankheiten hingestellt, damit auch impfmüde Eltern ihre Kinder impfen lassen.
Auch die Impfenden Ärzte sind hier gefragt. Das oberste Gebot des Arztes "Primum nil nocere" ist es, in erster Linie seinem Patienten nicht zu schaden. Informationen über Impfungen oder Fortbildungen werden aber fast durchgehend nur von Impfstoffherstellern zur Verfügung gestellt oder gesponsert. Objektivität über Impfstoffe oder Impfung kann man demnach nicht erwarten. Jeder Arzt sollte sich dieser Tatsache bewusst sein.
In Deutschland werden Impfempfehlungen von der STIKO ausgesprochen. Martin Hirte schreibt hierzu:" Die STIKO besteht derzeit aus siebzehn Fachleuten: Kliniker und Wissenschaftler aus Mikrobiologie und Immunologie- meist Professoren medizinischer Fakultäten - und Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes und der niedergelassenen Ärzte....Impfkritiker wird man in der STIKO vergeblich suchen. Mitglieder der Stiko haben im Gegenteil ein eher enges Verhältnis zur Pharmaindustrie. Dies belegen gemeinsame Auftritte mit Pharmavertretern in so genannten "Pressegesprächen"(zum Bespiel Pressegespräch 1999) oder Sponsering von Dienstreisen durch Pharmaunternehmen. Auch gemeinsame Projekte wie die "Arbeitsgemeinsschaft Masern" zwischen dem Robert-Koch Institut, dem Grünen Kreuz und drei grossen Impfstoffherstellen drücken die Intensität der Beziehungen aus....Auf internationaler Ebene ist die WHO ein überzeugter Vertreter des Impfgedankens. Auch sie steht in sehr engen Kontakt mit der pharmazeutischen Industrie und lässt hochrangige Stellen sponsern oder sogar von Pharmamitarbeitern besetzten
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